Ver.di: Öffentlicher Dienst muss wieder stärker werden

Gewerkschaften pochen auf mehr Geld und kritisieren jahrelange Kürzungspolitik / Bsirske: Stellenstreichungen machen sich »jetzt besonders schmerzlich bemerkbar«

Berlin. In einem der reichsten Länder der Welt sieht sich die öffentliche Verwaltung vielerorts nur mit Mühe in der Lage, eine höhere Zahl von Geflüchteten angemessen zu versorgen und unterzubringen. Chaotische Verhältnisse wie etwa im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales, die zum Symbol eines öffentlichen Versagens auf dem Rücken der Flüchtlinge geworden ist, haben aber ihre Vorgeschichte, sagen jetzt die Gewerkschaften - und pochen auf personelle Verstärkung und mehr Geld für den öffentlichen Dienst in Deutschland.

Verdi-Chef Frank Bsirske sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, »der Stellenabbau der vergangenen Jahre macht sich jetzt besonders schmerzlich bemerkbar.« Willi Russ, zweiter Vorsitzender des Beamtenbunds dbb, erklärte, in vielen Bereichen hätten Stellenkürzungen über Jahre hinweg bereits bei »Normalbetrieb« zu einer sehr hohen Belas...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 409 Wörter (2858 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.