Berlin: Obdachloser vor Kältetod gerettet

Weiterhin eisige Temperaturen in der Hauptstadt / Flüchtlingen drohen Erfrierungen vor dem LaGeSo / Unfälle nach Schnee im Osten / Dutzende Verletzte in Brandenburg

Berlin. Die eisigen Temperaturen lassen Schneeflocken im Osten tanzen. Doch für viele Menschen ist der Winter eine Bedrohung. Bei eisigen Temperaturen haben Helfer des Berliner Kältebusses einen Obdachlosen vor dem Kältetod gerettet, sagte eine Sprecherin der Berliner Stadtmission. Zwei Mitarbeiter des Kältebusses hätten den durchgefrorenen Mann am Montagmorgen in der Bundesallee in Wilmersdorf in ihren Wagen genommen, sagte eine Sprecherin der Stadtmission. »Wenn er noch eine halbe Stunde länger draußen gewesen wäre, wäre er erfroren.« In einer der drei Notunterkünfte der Stadtmission kümmern sich nun Ärzte um ihn. Die Minusgrade in der Hauptstadt sorgten außerdem für zugefrorene Seen, vereiste Flugzeuge und zahlreiche Einschränkungen im Straßenverkehr. Auch in den kommenden Tagen bleibt es eisig.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: