Werbung

Leistungseinbruch und Regelverstoß

Bei der Tour de Ski zeigen die Favoriten aus Norwegen Nerven

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

In Oberstdorf setzten die deutschen Langläufer ihren Aufwärtstrend fort. Favorit Martin Johnsrud Sundby erlebte derweil einen Einbruch.

Oberstdorf. Der Kampf um den Gesamtsieg bei der Tour de Ski hat durch die Rennen in Oberstdorf neue Würze erhalten. Während bei den Frauen Topfavoritin Therese Johaug (Norwegen) den Massenstart gewann, in der Gesamtwertung aber weiter hinter ihrer überraschend starken Teamkollegin Ingvild Flugstadt Østberg zurückbleibt, zeigte bei den Männern der bisherige Dominator Martin Johnsrud Sundby erstmals menschliche Züge. Der Norweger verlor als 23. - 56,4 Sekunden hinter Tagessieger Alexej Poltoranin (Kasachstan) - fast die Hälfte seines Vorsprungs.

Therese Johaug hat derweil trotz eines Regelverstoßes weiterhin gute Chancen auf ihren zweiten Gesamtsieg. Wie am Mittwoch klar wurde, hatte die 27-Jährige beim Klassiksprint am Dienstag in Oberstdorf nach einem verpatzten Start versucht, mit Skatingschritten auf Tempo zu kommen. Sie wurde dafür zwar zur Jury zitiert, aber nicht bestraft. Begründet wurde das mit der Geringfügigkeit des Vergehens. Wäre das Skaten geahndet worden, hätte Johaug eine Drei-Minuten-Strafe erhalten.

Im deutschen Lager herrschte nach den gelungenen Auftritten vor eigenem Publikum Zufriedenheit. Andreas Katz (Sonthofen) war im Massenstart überraschend auf den achten Platz gelaufen, bei den Frauen hatten Denise Herrmann (Oberwiesenthal) als Zehnte und Sandra Ringwald (Schonach-Rohrhardsberg) als Elfte überzeugt. Nach einem Ruhetag am Donnerstag geht die Tour de Ski am Wochenende in Italien zu Ende. Den Anfang macht am Freitag Toblach mit den Freistilrennen über zehn und fünf Kilometer. SID/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen