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Ärmere sehen Zuwanderung skeptischer

Haltung zu Migration hängt laut Umfrage eng mit sozialer Lage zusammen / Anhänger von Grünen und Linken sehen Zuwanderung mehrheitlich als Vorteil / Ostdeutsche nicht ablehnender als Westdeutsche

Berlin. Bei den Anhängerschaften der Parteien zeigt sich ein immer deutlicher gespaltenes Bild in der Frage der Haltung zur Zuwanderung. Während unter den Wählern von Grünen (71 Prozent) und Linken (62 Prozent) klare Mehrheiten mehr Vorteile in dem Zuzug von Asylbewerbern und Migranten sieht, sehen bei den Anhängern der FDP fast 70 Prozent eher Nachteile darin, bei den potenziellen Wählern der rechten AfD sind es sogar 94 Prozent. Das ergeben die Zahlen des aktuellen Deutschlandtrends der ARD.

Die Anhängerschaft der Regierungsparteien zeigt sich gespalten. 49 Prozent der SPD-Wähler sehen eher Vorteile in Zuwanderung, 30 Prozent sehen eher Nachteile. Bei den Unions-Wählern liegt das Verhältnis bei 43 zu 34 Prozent. Unter den bekennenden Nichtwählern sehen fast zwei Drittel eher Nachteile in der Zuwanderung.

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