Sächsische Justiz ermittelt gegen Antifaschisten

In Dresden steht erneut ein linker Aktivist vor Gericht

  • Von Christian Baron
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Wie aus dem Nichts zückt der Polizist sein Pfefferspray und sprüht den Reizstoff dem vor ihm stehenden Demonstranten gezielt ins Gesicht. Tumulte entstehen, die Polizisten prügeln auf die erste Reihe der Demonstration ein, am Ende verletzen sie 15 Menschen.

Diese Szenen, die in einem Youtube-Video zu sehen sind, beschäftigen nun das Amtsgericht Dresden. Auf der Anklagebank sitzt jedoch kein Polizeibeamter, sondern Justus M., der als Aktivist der anarchosyndikalistischen Freien Arbeiter_innen-Union (FAU) vor Ort war. Er soll einen Beamten mit einer Fahne geschlagen haben.

Was sich vor der Eskalation an diesem 27. März 2013 am Bahnhof Neustadt in der sächsischen Hauptstadt abspielte, ereignet sich republikweit immer wied...

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