Köln: Polizeipräsident Albers in Ruhestand versetzt

Polizeichef verteidigte sich bis zum Schluss gegen Vorwurf der »Verschleierung« / Beamte identifizieren nach Übergriffen weitere Verdächtige

Update 16.40 Uhr: Kölner Polizeipräsident Albers in einstweiligen Ruhestand versetzt
Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers ist einem Zeitungsbericht zufolge nach den massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) habe Albers von dem Schritt am Freitagmittag in Kenntnis gesetzt, berichtete der »Kölner Stadt-Anzeiger« unter Berufung auf Informationen aus Kreisen der Landesregierung. Zur Begründung hieß es demnach, der Schritt sei nötig, um das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Handlungsfähigkeit der Kölner Polizei wiederherzustellen.

Polizei identifiziert nach Übergriffen weitere Verdächtige

Berlin. Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers hat sich am Freitag gegen den Vorwurf der »Verschleierung« der Herkunft möglicher Verdächtiger aus der Silvesternacht gewehrt. Dies sei »vollkommen abstrus«, erklärte Albers am Freitag in ...


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