Köln: Angriffe von Rechten auf Journalisten

Polizei löst rechten Aufmarsch auf / Pegida-Redner: Merkel »schlimmste Kanzlerin seit Hitler« / Bündnisse demonstrierten gegen Rassismus und Sexismus / Neonazis und Pegida instrumentalisieren Gewalt gegen Frauen

Update 16.10 Uhr: Polizei löst rechten Aufmarsch auf
Nach gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Polizisten hat die Polizei den rechten Aufmarsch in Köln aufgelöst. Eine Durchsage der Polizei lautete: »Dieses asoziale Verhalten ist nicht tolerierbar.« Kollegen vor Ort berichteten, dass gewaltbereite rechte Hooligans den von der Pegida-Bewegung angemeldeten Aufmarsch angeführt hätten. Es gab Festnahmen. Bei den Angriffen sei ein Journalist verletzt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Augenzeugen berichteten laut Deutsche Presse-Agentur von weiteren Verletzten, die unter anderem Schnittwunden im Gesicht gehabt hätten. Aus der Menge seien immer wieder Flaschen und Böller auf die Beamten geworfen worden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: