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Die Machtfrage von links stellen

Bündnisdebatte im Koma - doch die Herausforderungen bleiben: Ein vielleicht letztes, aber notwendiges Plädoyer für Rot-Rot-Grün. Gastbeitrag von Luise Neuhaus-Wartenberg und Dominic Heilig

  • Von Luise Neuhaus-Wartenberg und Dominic Heilig
  • Lesedauer: ca. 11.5 Min.

Was bringt der Jahreswechsel 2015/16 im politischen Berlin? Nun, zunächst jede Menge Klausuren der Parteien und Fraktionen. Inhalte werden mediengerecht aufpoliert, Ziele und Claims für die kommenden zwölf Monate abgesteckt. Alle Jahre wieder. Was also soll nun so besonders an diesen ersten Januartagen des Jahres 2016 sein?

Auf den ersten Blick nichts. Und auch auf den zweiten muss man sich alle Mühe geben, Neues zu entdecken. Doch: 2016 ist ein entscheidendes Jahr. Es beschreibt die letzte Kurve, in die sich ein Mitte-Linksbündnis auf Bundesebene in diesem Lande legen kann. Und in diesem Jahr entscheidet sich auch, ob eine zuletzt immer substanzloser gewordene Bündnisidee 2017 endgültig aus dieser Kurve fliegen wird - oder diese von #r2g gerade noch so bekommen wird.

Vieles spricht dafür, dass das Mitte-Linkslager zu den Bundestagswahlen in knapp 20 Monaten als solches gar nicht mehr antreten muss. Auch weil die Debatten um ...


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