LINKE: Schwerster Nazi-Überfall in Connewitz seit der Wende

Hunderte Rechte setzen bei Leipziger Krawallen Autos und Wohnung in Brand / DJV verurteilt rechten Übergriff auf MDR-Journalistin / Polizei nimmt von über 200 »rechts motivierten Gewalttätern« Personalien auf / 3.500 protestieren gegen Pegida-Aufmarsch

Update 16.50 Uhr: Sächsische Verfassungsschutz unter Druck
Nach dem rechten Hooligan-Überfall im Leipziger Stadtteil Connewitz steht der sächsische Verfassungsschutz in der Kritik. »Wie kann es sein, dass ein Mob von 250 gewaltbereiten Nazis Connewitz zerstört, ohne dass der Verfassungsschutz vor dieser rechten Gefahr warnt?«, fragte die sächsische SPD-Generalsekretärin Daniela Kolbe am Dienstag. Die Grünen-Fraktion forderte den Rücktritt von Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Plath. Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) wies die Vorwürfe als unbegründet zurück.

Laut Kolbe hatten Neonazis im Vorfeld bundesweit massiv mobilisiert - und der Verfassungsschutz wolle davon nichts gemerkt haben. Es sei ihr unerklärlich, wie es zu solch einer fatalen Fehleinschätzung kommen konnte, erklärte die SPD-Generalsekretärin. Es sei nicht das erste Mal, dass der Verfassungsschutz von nichts gewusst habe oder sich in massiven Fehleinsc...


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