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Mangel an bedarfsgerechten Anlageprodukten

Studie der Verbraucherzentralen zur Bankenberatung

Wer seine Altersvorsorge plant, muss sich auf Berater bei Banken verlassen können. Genau das sei oft nicht der Fall, sagen Verbraucherschützer. Sie fordern eine radikale Lösung - dazu Fragen und Antworten.

In ihrer Funktion als Marktwächter haben die Verbraucherzentralen Finanzprodukte und ihre Eignung für Privatleute unter die Lupe genommen: Sparbücher, Festgelder, Bausparverträge, Aktien- und Rentenfonds und Lebensversicherungen. Das Ergebnis nennt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg niederschmetternd. Bei der Beratung in Bank- und Sparkassenfilialen bekämen Kunden nur in seltenen Fällen das Produkt, das ihren Interessen am besten entspricht.

Welchen Hintergrund hat die vorgelegte Studie?

Im Auftrag von Bundesverbraucherminister Heiko Maas (SPD) fungieren die Verbraucherzentralen seit März 2015 als Marktwächter für Finanzprodukte und für digitale Dienstleistungen. Sie sollen ein Frühwarnsystem für dubiose Angebote auf diesen Feldern sein. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist bei dem Projekt zuständig für Geldanlage und Altersvorsorge.

Was haben die Verbraucherschützer herausgefunden?

Die Analyse von 3500 Anlageprodukten, die...


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