Die Spirale bei Mieten dreht sich weiter

Mietpreisbremse - was bringt sie?

So richtig eingeschlagen hat die Mietpreisbremse bisher nicht. Auch 2016 dürfte Wohnen vielerorts teurer werden. Was müsste sich ändern? Fragen und Antworten.

Erst Berlin, dann Hamburg, Köln, München, jetzt auch Trier und Sylt, bald gar Kleinmachnow. Seit Jahresbeginn gilt in rund 300 deutschen Städten die Mietpreisbremse. Viele Bundesländer haben mit der Einführung gezögert. Und noch immer sehen nicht alle den Bedarf. Umstritten ist vor allem, ob das Gesetz bringt, was es soll. Eine Zwischenbilanz.

Was will die Bremse?

Sie soll sprunghafte Mieterhöhungen vor allem in Großstädten verhindern. Bislang musste ein neuer Mieter nach einem Umzug oft deutlich mehr zahlen als sein Vormieter. Seit 1. Juni 2015 dürfen die Preise bei Mieterwechseln in ausgewiesenen Gegenden nur noch zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Bei Neubauten und nach umfassender Modernisierung gilt das aber nicht. Und auch nicht, wenn der Vermieter zuvor schon höhere Mieten kassiert hat.

Wo gilt sie und wo nicht?

Wo die Preisbremse greift, legen die Bundesländer fest. Das Gesetz soll nur da angewandt werden, w...

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