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Der Normalpreis wird zum Flexpreis

Preisänderungen für 2016 bei der Deutschen Bahn

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 hat die Deutsche Bahn ihrem Normalpreis einen neuen Namen gegeben und bietet den Sparpreis je nach Verfügbarkeit auch nur noch kurz vor Abfahrt an. Damit wird Normalpreis zum Flexpreis. Was ändert sich bei der Deutschen Bahn noch?

Flexpreis: Mit dem Normalpreis können Kunden flexibel und ohne Bindung an einen bestimmten Zug reisen. Das will die Deutsche Bahn gleich im Namen deutlich machen und tauft den Normalpreis in Flexpreis um.

Sparpreis ohne Vorverkaufsrecht: Für den Sparpreis ab 29 Euro auf längeren Strecken entfällt künftig die Vorverkaufsfrist. Je nach Verfügbarkeit kann solch ein Angebot noch bis kurz vor Abfahrt gebucht werden. Damit sollen vor allem Kunden angelockt werden, die bisher nicht oder selten Bahn fahren. Sparpreise werden auf Strecken zur Verfügung gestellt, die nicht ausgelastet sind, und zu Zeiten, in denen die Züge nicht voll sind.

Preiserhöhungen im Nahverkehr: Einzelfahrscheine der ersten und zweiten Klasse kosten im Durchschnitt zwei Prozent mehr. Die Preise für Zeitkarten und Abonnements bleiben dagegen stabil. Auch das Quer-durchs-Land-Ticket und das Schönes-Wochenende-Ticket werden nicht teurer.

Mitfahrer zahlen mehr...


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