Feuer frei

  • Von Hagen Jung
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Ein Niedersächsischer CDUler will Situationen wie in Köln mit der Schusswaffe lösen.

Nach Wildwestmanier will offenbar der niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg Situationen klären, wie sie sich zu Silvester in Köln ereigneten. Notfalls »auch mit Schusswaffengebrauch« müsse die Polizei »die Verbrecher« stoppen, die Frauen derart attackieren: Dies fordert der Unionsmann in einem Inserat, das er im Anzeigenblatt »Wolfenbütteler Schaufenster« geschaltet hat. »Das ist wie präventives Erschießen«, reagiert Klaus-Peter Bachmann, SPD-Abgeordneter und Landtagsvizepräsident, empört auf die Empfehlung zum Abfeuern von Polizeikugeln. Wer sich so äußere wie Oesterhelweg, rede verfassungswidrig.

»Schockierend, abenteuerlich, beschämend und unverantwortlich« nennt Belit Onay, für die Grünen im Innena...

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