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Obama macht Mut für die Zukunft

Letzte Rede zur Lage der Nation von Optimismus geprägt

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Washington. In seiner letzten Rede zur Lage der Nation hat US-Präsident Barack Obama seinen Landsleuten Mut für die Zukunft gemacht. »Das Gerede über den wirtschaftlichen Niedergang Amerikas ist politische heiße Luft«, sagte Obama am Dienstagabend vor dem Kongress in Washington. Außerdem seien die Vereinigten Staaten weiter die mit Abstand mächtigste Nation der Erde. Einer aktuellen Umfrage des Rasmussen-Instituts zufolge glauben 67 Prozent der US-Bürger, dass ihr Land auf dem falschen Weg sei. Obama rief die Bevölkerung dagegen auf, die positiven Seiten des »außergewöhnlichen Wandels« zu sehen, den die Welt durchlaufe.

Obama nannte vier große Themenfelder, die über seine Präsidentschaft hinaus die Politik beschäftigen würden: faire Chancen in der sich wandelnden Wirtschaft; die Frage, »wie wir Technologie für uns nutzbar machen«; Ausbau der erneuerbaren Energien; die Herausforderung, eigene Sicherheit zu gewährleisten, ohne zum »Weltpolizisten« zu werden. Agenturen/nd Seiten 4 und 7

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Das Blättchen Heft 19/18