Landrat schickt Bus mit Syrien-Flüchtlingen nach Berlin

Peter Dreier (Freie Wähler): Belastungsgrenze im Landkreis längst erreicht / Parteichef Hubert Aiwanger fordert massive Beschränkung der Flüchtlingszahlen

Landshut. Protest gegen die Flüchtlingspolitik: Der Landshuter Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) hat am Donnerstag einen Bus mit 31 Flüchtlingen zum Kanzleramt nach Berlin auf die Reise geschickt. Damit wolle er »ein Zeichen setzen, dass es so wie bisher in der Flüchtlingspolitik nicht weitergehen kann und darf«, sagte der Landrat aus Niederbayern. Dreier, der die Flüchtlinge auf der Reise nach Berlin begleitet, hatte die umstrittene Aktion Ende Oktober in Aussicht gestellt.

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