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Indonesien als Objekt islamistischer Begierde

Terroranschlag in Jakarta ist ein weiteres Indiz für die Machenschaften der IS-Miliz im Land mit der größten muslimischen Bevölkerung

  • Von Barbara Barkhausen, Sydney
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mindestens sieben Menschen sind bei Bombenexplosionen in der indonesischen Hauptstadt getötet worden, Jakarta ist im Ausnahmezustand. Der Islamische Staat hat sich zu den Anschlägen bekannt.

Bei einer Serie von Anschlägen gab es mehrere Tote und Verletzte in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Lokale Medienberichte sprachen von fünf toten Terroristen, einem toten Ausländer und einem toten Polizisten. Eine Reihe von Attentätern, darunter mindestens ein Selbstmordattentäter, terrorisierten die Stadt am Donnerstagvormittag mit Granaten und Schusswechseln. Die Zeitung »Jakarta Globe« sprach von insgesamt sieben Explosionen, die in kurzer Abfolge in der Innenstadt zu hören gewesen seien. Am frühen Nachmittag schrieb die nationale Polizei auf Facebook, die Situation sei unter Kontrolle.

Der australische Journalist Adam Harvey, der sich während der Attacken vor Ort hinter einem Polizeiauto versteckt hielt, schrieb auf Twitter, dass zwei holländische Staatsbürger verletzt worden seien. Später hieß es, ein Niederländer sei ums Leben gekommen. »Es herrscht große Panik«, berichtete Harvey.

Die Explosionen und Schießereien...


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