Landshuter Aktion: Missbrauch von Flüchtlingen kritisiert

Bus mit Syrern vor das Kanzleramt gekarrt / Linkspartei: Das ist unmenschlich / CDU-Politiker Lengsfeld: völlig unverantwortlich / Berlins Regierender spricht von »Entsolidarisierung«

Berlin. Der Missbrauch von Flüchtlingen für die populistische Aktion eines Landshuter Landrats stößt weithin auf Kritik. Der Politiker Peter Dreier von den Freien Wählern hatte 31 Flüchtlinge am Donnerstag mit einem Bus zum Kanzleramt fahren lassen. Bei den Flüchtlingen handelt sich um Männer aus Syrien, deren Asylantrag bereits anerkannt wurde, die aber noch keine Wohnung gefunden haben. Der Landrat bezeichnete die Reise nach Berlin als »Verzweiflungsaktion«, weil es in seinem Landkreis keinen freien Wohnraum mehr gebe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: