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Wal am Kran

Gießen. Die tonnenschweren Überreste eines vor Helgoland gestrandeten Pottwals sind an der Uni Gießen angekommen. Mit vereinten Kräften und einem Kran luden mehrere Tierpräparatoren am Montag die Teile in einen Container. In den kommenden Monaten sollen die Knochen so behandelt werden, dass sie ausgestellt werden können. »Das ist Neuland für uns«, sagte Professor Stefan Arnhold vom Institut für Veterinär-Anatomie. Ein Tier dieser Größe sei bislang in Gießen noch nicht präpariert worden.

Mehrere Pottwale waren vor kurzem an der Nordseeküste gestrandet. Insgesamt verendeten in der Nordsee binnen einer Woche mindestens zwölf Tiere vor den Küsten Niedersachsens, Schleswig-Holsteins und der Niederlande. dpa/nd Foto: Frank Rumpenhorst

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