Ouagadougou zeigt sich geschockt

Der Anschlag in Burkina Faso fordert den neuen Präsidenten Kaboré heraus

  • Von Peter Dörrie
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die französische Militärintervention in Mali hat die »Al Qaida im islamischen Maghreb« (AQIM) in Nordmali seit 2013 in die Defensive gedrängt. Die AQIM antwortet mit Anschlägen wie in Burkina Faso.

Für Burkina Faso sind die jüngsten Ereignisse ein Schock. Ein Anschlag von der Größenordnung wie vergangenen Freitag in Ougadougou mit inzwischen 30 Toten hat das Land noch nie erlebt. Die französisch-marokkanische Fotografin Leila Alaoui erlag am Montagabend in einem Krankenhaus in Ouagadougou ihren Verletzungen, wie die marokkanische Nachrichtenagentur MAP unter Berufung auf die marokkanische Botschaft in Burkina Faso berichtete.

Die junge Frau hatte auf der Terrasse des Restaurants »Cappuccino« gesessen, das am Freitagabend ebenso wie das nahe gelegene Hotel »Splendid« im Zentrum von Ouagadougou von Dschihadisten angegriffen worden war. Sie wurde verletzt und mehrere Stunden lang in einem Krankenhaus in der burkinischen Hauptstadt operiert.

Alaoui hatte sich als Fotografin in Marokko, Frankreich und dem Libanon, wo sie zeitweise lebte, einen Namen gemacht. Ihre Bilder wurden unter anderem in New York, Dubai oder Paris ausgestellt. In ...

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