Sarah Palin soll Donalds Trump werden

Die erzkonservative frühere Gouverneurin von Alaska untertützt den Multimilliardär im US-Wahlkampf

Die Republikaner Donald Trump und Ted Cruz liefern sich vor der ersten Vorwahl in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jetzt konnte Trump einen Trumpf für seine Kampagne gewinnen - eine Protagonistin der Tea-Party-Bewegung

Washington. Die erzkonservative US-Politikerin Sarah Palin hat dem umstrittenen republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ihre Unterstützung ausgesprochen. Palin erklärte am Dienstag, sie sei »stolz«, dem Immobilienmilliardär bei seinem Anlauf auf das Weiße Haus zur Seite zu stehen. Trump teilte mit, er fühle sich »geehrt«. Palin sei »eine Freundin und eine hochkarätige Person, für die ich viel Respekt habe«.

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