Deutsche Bank mit Rekordverlust im Jahr 2015

Geldhaus erwartet 6,7 Milliarden Euro Verlust fürs Geschäftsjahr / Rechtsstreitigkeiten und der Abbau von Arbeitsplätzen belasten die Bilanz / Sahra Wagenknecht (LINKE): Bundesregierung »Unterstützerin krimineller Geschäfte«

Es scheint, als wolle der Deutsche Bank-Chef John Cryan möglichts viele Verluste noch für 2015 blianzieren - für diese ist er nicht vollständig verantworlich. Der Aktienkurs nähert sich derweil dem Allzeit-Tief.

Frankfurt am Main. Die Deutsche Bank erwartet nach vorläufigen Zahlen vom Mittwochabend mit rund 6,7 Milliarden Euro den größten Jahresverlust der Unternehmensgeschichte. Deutschlands größtes Geldhaus stürzt damit noch tiefer ab als intern und von Analysten befürchtet. Deutsche-Bank-Chef John Cryan schwört die Mitarbeiter des Dax-Konzerns nach einem Rekordverlust 2015 auf schwierige Zeiten ein. In den kommenden beiden Jahren kämen auf die Bank »harte Arbeit und Belastungen« zu, schrieb Cryan in einer Botschaft an die Beschäftigten.

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