Werbung

Mindestens sieben Tote bei Anschlag in Kabul

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kabul. Ein Taliban-Terrorist hat in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens sieben Mitarbeiter eines Fernsehsenders mit in den Tod gerissen. Der Selbstmordattentäter habe sein mit Sprengstoff beladenes Auto am Mittwoch in einen Kleinbus gerammt und zur Explosion gebracht, teilte die Polizei mit. Mindestens 25 weitere Menschen seien verletzt worden, hieß es. Ziel des Anschlags, zu dem sich die radikalislamischen Taliban bekannten, war der populäre Fernsehsender Tolo. Der Attentäter sprengte sich der Polizei zufolge in der Nähe der russischen Botschaft auf einer viel befahrenen Hauptstraße im Westen Kabuls. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!