Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Prominente gegen Rassismus und Gewalt gegen Frauen

Künstler melden sich mit »Rheinischer Botschaft« zu Wort: Gegen fremdenfeindliche Hetze und Sexismus / Kritik auch an Versagen der Politik in der Silvesternacht von Köln

Berlin. Prominente aus dem Rheinland haben sich angesichts der Debatte nach den Übergriffen auf Frauen in Köln mit einem Aufruf gegen Gewalt und für eine offene, gastfreundliche Gesellschaft an die Öffentlichkeit gewandt. Es dürfe »keinerlei Tolerieren von sexueller Gewalt« geben, »gleich von wem sie verübt wird« - zugleich müsse aber auch »Schluss mit fremdenfeindlicher Hetze« sein, heißt es in dem Appell, der in mehreren regionalen Zeitungen veröffentlicht wurde. Der »Kölner Botschaft« oder »Rheinische Botschaft« genannte Aufruf wird unter anderem von dem Musiker Wolfgang Niedecken, dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, den Schriftstellern Navid Kermani und Frank Schätzing, den Künstlern Rosemar...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.