Mazdonien wird für Flüchtlinge zum Nadelöhr

Rund 2000 Flüchtlinge harren an griechisch-mazedonischer Grenze aus / Frontex-Einsatz in Mazedonien? / Bisher nicht ein einziger Flüchtling in Kroatien und Slowenien am Montag

Während die EU-Innenminister über weitere Grenzkontrollen debattieren und einen Frontex-Einsatz in Mazedonien nicht mehr ausschließen, ist die Grenze des Nicht-EU-Landes längst zum Nadelöhr für Geflüchtete geworden.

Athen. Rund 2000 Migranten und Flüchtlinge warten wegen verstärkter Kontrollen in der Nähe der griechisch-mazedonischen Grenze auf die Weiterreise nach Westeuropa. Die Menschen harrten in Bussen und in einer Tankstelle rund 20 Kilometer südlich des Grenzübergangs von Idomeni aus. Augenzeugen zählten am Montagvormittag 39 wartende Busse. Medien zufolge kam es zu Streit unter den Menschen. Dabei sei einer von ihnen ums Leben gekommen, berichtete das staatliche Radio Griechenlands. Der Grund der Auseinandersetzung blieb zunächst unklar.

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