David Graaff 26.01.2016 / Ausland

Sicherheitsrat beschließt Mission in Kolumbien

Kriegsparteien verhandeln noch letzte Punkte des kolumbianischen Friedensvertrags / Paramilitärische Aktivitäten überlagern den Prozess

Während die Friedensverhandlungen dort kurz vor dem Abschluss stehen, entsendet der UN-Sicherheitsrat eine unbewaffnete Mission nach Kolumbien. Indes leidet die Zivilbevölkerung unter den Paramilitärs.

Medellín. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Befriedung Kolumbiens: Der Sicherheitsrat der UNO hat sich auf die Entsendung einer Beobachtermission nach Kolumbien geeinigt. Einstimmig plädierten die 15 Mitgliedsstaaten des Rates am Montag (Ortszeit) in New York dafür, den zukünftigen Waffenstillstand zwischen Regierung und FARC-Guerilla zu überwachen, wie die Vereinten Nationen mitteilten. Die politische Mission, die aus unbewaffneten Beobachtern besteht, soll das Ende der Kämpfe und die Niederlegung der Waffen seitens der Guerilleros kontrollieren.

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