Der andere große Krieg

Drogengangs, Paramilitärs und Polizei haben in Lateinamerika Todeszonen geschaffen

Berlin. Nur selten kommen sie in den Blick der Weltöffentlichkeit: die Todeszonen in Lateinamerika und der Karibik. 33 Prozent aller Morde weltweit geschehen zwischen Mexiko und Feuerland, obwohl nur acht Prozent der Weltbevölkerung in der Region leben. Es herrscht ein Krieg, beteiligt sind Drogengangs und die Polizei, Paramilitärs und Jugendbanden. Eins von fünf Mordopfern weltweit ist entweder Brasilianer, Venezolaner oder Kolumbianer.

»Die Lage in Lateinamerika ist ein Desaster«, sagt der mexikanische Kriminologe Carlos Vilalta. Die Folgen si...

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