Drei Stunden mit Wilhelm Pieck

Der Maler, Bühnenautor und Unterhaltungskünstler Ferry Ahrlé erzählt aus seinem Leben

  • Von Lutz Heuer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

»La Strada - Das Lied der Straße« des des italienischen Regisseurs Federico Fellini werden die meisten kennen. Es war dieser vierte Film, 1954 gedreht, der seinen Ruhm begründet. Anthony Quinn spielte den Zampanò, und Giulietta Masina, Fellinis Frau, die Gelsomina spielte, wurde durch diesen Streifen weltberühmt. Soweit so gut. Doch wer weiß, dass Ferry Ahrlé das Filmplakat schuf?

In Frankfurt am Main geboren, wuchs der heute 91-Jährige in Berlin auf und blieb mit dieser Stadt verbunden. Durch seinen Vater, den bekannten Grafiker, Maler und Fotograf René Ahrlé, war sein beruflicher Werdegang faktisch vorgezeichnet. Aber nicht nur die Malerei begeisterte und beschäftigte ihn, sondern auch das Theater und die Schauspielerei. Dem Studium an der Akademie der bildenden Künste, u. a. bei Max Kaus, folgte Schauspielunterricht beim späteren Burgschauspieler Albin Skoda. Ahrlé entwarf etliche Film- und Bühnendekorationen. 1975 bis 1990 stand er...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.