Mit dem Polarexpress in die Arktis

1448 Kilometer von St. Petersburg nach Murmansk, in die nördlichste Großstadt der Welt, die vor 100 Jahren gegründet wurde. Von René Jo. Laglstorfer

  • Von René Jo. Laglstorfer
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Jahrzehntelang galt der russische Außenposten Murmansk wegen seines Militärhafens als geschlossene Stadt und war für Ausländer unbetretbar. Seit dem Ende der Sowjetunion aber erwacht die Stadt langsam aus ihrem Dornröschenschlaf und wird für Besucher von Jahr zu Jahr interessanter. Dies liegt nicht nur daran, dass man von dort aus Polarlichter beobachten kann, sondern auch ein - wenn auch langsam - wachsendes touristisches Angebot.

Obwohl die meisten Russlandtouristen nach St. Petersburg pilgern, wissen die wenigsten von ihnen, dass die alte Zarenstadt auch ein Tor zur Arktis ist. Rund 1500 Kilometer sind es von hier bis nach Murmansk, nördlich des Polarkreis’ gelegen, die man im Flugzeug in 90 Minuten für rund 75 Euro rasch und bequem zurücklegen kann. Deutlich reizvoller und günstiger aber ist es, mit der Bahn zu reisen. Der Zug braucht bis Murmansk zwar 26 Stunden, bietet dafür aber unvergessliche Eindrücke und vielerlei Begegn...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1146 Wörter (7511 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.