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Rekord-Erosion an Flussufer in Alaska gemessen

Eine Rekord-Erosion haben Forscher an einem Flussufer im Norden Alaskas gemessen. Von 2007 bis 2011 brachen auf 700 Meter Breite am Itkillik River 10 bis 100 Meter breite Uferstreifen ab. Dabei ging eine Landfläche von 4,3 Fußballfeldern verloren, wie das internationale Team in einer kürzlich erschienenen Studie im Fachjournal »Geomorphology« berichtet. Gründe für die Erosion sind die arktische Erwärmung und Änderungen im Flusslauf. Die Wissenschaftler aus den USA, Kanada, Deutschland und Russland hatten einen Abschnitt des Itkillik River untersucht, wo dieser ein Plateau kreuzt, das zu 80 Prozent aus Eis besteht. dpa/nd Foto: AWI/Jens Strauss

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