Streiks im öffentlichen Dienst in Portugal für 35-Stunden-Woche

Mitte-Links-Regierung will Arbeitzeiten reduzieren - aber nicht im öffentlichen Sektor / Gewerkschaften: Beteiligung bei 70 bis 80 Prozent

Die 35-Stunden-Woche in Portugal soll wiederkehren - aber nicht für alle: Beschäftigte im öffentlichen Dienst sollen nach dem Willen der Mitte-Links-Regierung länger arbeiten und sind deshalb in einen landesweiten Streik getreten

Lissabon. Portugals Mitte-Links-Regierung von Ministerpräsident António Costa ist zwei Monate nach ihrem Amtsantritt erstmals mit einem landesweiten Streik im öffentlichen Dienst konfrontiert worden. Die Gewerkschaften bezifferten die Beteiligung an der eintägigen Arbeitsniederlegung am Freitag auf etwa 70 bis 80 Prozent der Beschäftigten.

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