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Stephan Kaufmann

Der Markt ist nie schuld

Zurück zum Wahnsinn vor Corona: Zunächst werden nur ein paar Geschäfte geöffnet. Doch es sieht alles danach aus, als könnte bald wieder in Vergessenheit geraten, wer und was in Deutschland und anderswo wirklich systemrelevant ist.

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Stephan Kaufmann

Corona - die erste Bilanz

Die Welt rätselt, wie stark die Wirtschaftsleistung durch Corona und Shutdown beeinträchtigt werden wird. In China wurde nun erstmals Bilanz gezogen: Für das erste Quartal 2020 steht ein Minus von zehn Prozent zu Buche.

Sebastian Bähr

Lage auf Rettungsschiffen spitzt sich zu

Die Perspektive, in Europa Zuflucht zu finden, ist für Schutzsuchende im Mittelmeer derzeit besonders ungewiss. Hilfsorganisationen berichten von zunehmender Verzweiflung auf den Rettungsschiffen und verurteilen die Tatenlosigkeit europäischer Regierungen.

Jana Frielinghaus

Kinderbetreuung weiter zu Hause

Das Robert Koch-Institut spricht von einem »wirklich guten Zwischenergebnis« im Kampf gegen Corona. Doch für Eltern bleibt es ein Balanceakt, Beruf und Familie zu vereinbaren: Bis es wieder mehr Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gibt, werden noch Wochen vergehen.

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Hermannus Pfeiffer

Vierzig Tage vor Marseille

Im späten Mittelalter wurden Seeleute 40 Tage lang isoliert, bevor sie in einem Hafen an Land gehen durften. In Corona-Zeiten bleiben sie völlig abgeschottet an Bord - oder arbeitslos zu Hause.

Ulrike Henning

Lockern oder laufen lassen?

Kontaktverbote und ein Minimum an öffentlichem Leben: Was Deutschland zunächst bis zum 3. Mai beibehält, um die Pandemie zu bekämpfen, klingt vernünftig. Aber es scheint auch nicht alternativlos zu sein, wie Japan, Südkorea und Schweden zeigen.

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Max Zeising, Leipzig

Wie Corona den Osten herausfordert

»Für ein offenes Land mit freien Menschen« war 1989 auf einem Transparent vor der Leipziger Nikolaikirche zu lesen. Die aktuelle Einschränkung der Bürgerrechte lässt gerade Ostdeutsche nicht unberührt.

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Dieter Reinisch, Belfast

Tödliche Eskalation

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem blutigen Nordirlandkonflikt ist für viele in diesem innerlich zerrissenen Landesteil Großbritanniens der Krieg immer noch näher als der Frieden.

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Sebastian Bähr

Das dreckige Spiel nicht mitspielen!

Während in der Coronakrise die deutschen Konzerne gut umsorgt werden, sieht es bei unteren Klassen ganz anders aus. Familien sind durch die Schließung von Schulen und Kitas in finanzielle Bedrängnis geraten, immer mehr Lohnabhängige müssen mit 60 Pozent Kurzarbeitergeld über die Runden kommen, Heimbewohner und ihre Pflegekräfte lässt man alleine - und die, die noch erwerbstätig sind, sollen am lie...

Simon Poelchau

Nichts für private Konzerne

Der Facebook-Konzern hofft offenbar, dass Finanzaufsichten aufgrund der Coronakrise nicht so genau hinschauen, was er vorhat. Er hat nun in der Schweiz, die für ihre laxen Finanzgesetze bekannt ist, eine Zulassung für seine eine Digitalwährung Libra beantragt, die er global vermarkten will. Zwar gibt sich der Onlineriese als Weltverbesserer, der mit seinem Projekt lediglich Millionen Menschen...

Uwe Kalbe

Gewollte Konfrontation

Russland wäre bereit bei Pesco mitzumachen, der neuen militärischen Zusammenarbeit der EU-Staaten. Ein geschickter Schachzug, der einen Keil zwischen die Mitglieder der Nato treiben könnte und womöglich soll. Doch was spricht eigentlich dagegen, den Vorschlag anzunehmen?

Niklas Franzen, São Paulo

Vermittler

Nelson Teich ist neuer Gesundheitsminister in Brasilien. Sein Vorgänger Luiz Henrique Mandetta wurde nach einem Streit mit Staatspräsident Jair Bolsonaro über die Coronakrise entlassen.

Bernd Riexinger und Harald Weinberg

Zeit für einen Systemwechsel

Auch Verstaatlichung darf kein Tabu sein: Linkspartei-Chef Bernd Riexinger fordert dauerhaft 500 Euro mehr für Pfleger sowie eine Aussetzung der Fallpauschalen in den Krankenhäusern, damit mit der Coronavirus-Pandemie kein Profit gemacht wird.

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Donald, his Majesty

»Ich bin sicher, die Bürger werden sehr glücklich sein, wenn sie einen Scheck erhalten, auf dem mein Name steht«, verkündete Donald Trump am Mittwoch in Washington im Brustton der Überzeugung. Man hat aus diesem präsidialen Mund schon viel Eitelkeit, Nonsens, Unfug, Blödsinn, Irrwitz, Larifari, Schmus, Humbug, Kokolores, Blablabla ... vernommen, dass man eigentlich abgehärtet sein müsste, kein Sta...

Tom Wohlfarth

Wer bezahlt den Preis der Krise?

Der Kampf um die Deutung der Coronakrise ist in vollem Gange. Leider deutet alles darauf hin, dass bald wieder in Vergessenheit geraten könnte, wer und was wirklich systemrelevant ist. Der Zombieneoliberalismus wird weitergehen.

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Maria Jordan

Nicht allein

Die Coronakrise zeigt, dass das Prinzip Mehrfamilienhaus eigentlich nicht tragbar ist: Zu viele Menschen auf zu engem Raum, getrennt durch zu dünne Wände.

Jasper Nicolaisen

Auf die Pauke gehauen

Humoristische Selbsterniedrigung: Die jetzt auf Deutsch erschienene Autobiografie des US-amerikanischen Filmregisseurs Woody Allen zu lesen, ist wie einem älteren Herrn beim Erzählen immer wieder unterhaltsamer Schwänke zuzuhören.

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Paula Irmschler

Was machst du gerade?

Das Internet ist gut, weil einen Sachen erreichen, die einen sonst nie erreicht hätten. Wenn es am anderen Ende der Welt oder gar nicht so weit entfernt Leuten beschissen geht, erfahren wir es nun und können dagegen etwas tun.

Veronika Kracher

Sexsklavinnen & Tigerbabys

»Joe Exotic«, ein schwuler, Vokuhila tragender, bis an die Zähne bewaffneter und käsige Country-Schlager singender Privatzoobesitzer, ist quasi die Redneck-Version von Siegfried und Roy - eine Rezension.

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Ralf Hoffrogge

Kommunal statt national

»Mehr Staat, weniger Markt« - diesem Motto folgen viele Vorschläge für ein Wirtschaften nach Corona. Doch Verstaatlichung heißt oft Nationalisierung. Dabei gibt es bereits Ideen für eine andere Form der Vergesellschaftung.

Sebastian Thieme

Bloß kein Stillstand

Für viele Ökonomen ist die Menschenwürde nicht unantastbar, sondern ein Kostenfaktor unter vielen. Die Corona-Pandemie stellte diese Formen des marktliberalen Wirtschaftens infrage. Auch deshalb wollen viele umso schneller den Exit.

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Michael Backmund und Thies Marsen

»Das deutsche Volk vergisst zu schnell«

»Die Täter haben Namen«: Noch 1995 führte die Auflistung der Unternehmen, die NS-Zwangsarbeit nutzten, zu einer juristischen Auseinandersetzung. Bis heute ist die Erinnerung an das KZ Dachau hart umkämpft.

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Rainer Werning

Paranoia und Massenmord

Vor 45 Jahren marschierten die Roten Khmer in Phnom Penh ein. Ihrem Ideal von Autarkie und Agrarkommunismus fielen rund 2 Millionen Menschen zum Opfer. Die Geschichte dieses Genozids in Kambodscha ist bis heute nicht umfassend aufgearbeitet.

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Vögel warnen Nashörner

Die in afrikanischen Savannen heimischen Rotschnabel-Madenhacker (Buphagus erythrorhynchus) werden in Swahili Askari wa Kifaru (Nashornwächter) genannt. Roan Plotz von der Victoria University und Wayne Linklater von der California State University Sacramento beobachteten Spitzmaulnashörner im südafrikanischen HluhluweiMfolozi Park. Dabei zeigte sich, dass jene Vögel, die gerade auf Nashörnern saße...

CO 2 bei Dürre nutzlos

Kohlendioxid stellt bekanntlich den Hauptnährstoff für Pflanzen dar. Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre sollte also ihr Wachstum fördern. Doch bei Bäumen gleicht das CO2 die negative Wirkung des treibhausgasbedingten Klimawandels nicht aus: Je extremer Trockenheit und Hitze werden, desto weniger profitieren die Bäume von der intensiveren Versorgung mit Kohlendioxid, was Kohlenstof...

Lucys Hirn affenähnlich

Australopithecus afarensis lebte vor mehr als drei Millionen Jahren in Ostafrika und nimmt eine Schlüsselposition im Stammbaum der Homininen ein. Von dieser Art stammen vermutlich alle späteren Homininen ab, einschließlich des Menschen. Eine neue Studie der Paläoanthropologen Philipp Gunz und Simon Neubauer vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig enthüllt, dass Australopi...

Ist der Mensch für Hauskatzen nur Futterquelle?

Der Glaube, dass Katzen strikte Einzelgänger sind, die ihre menschlichen Halter lediglich als Dosenöffner sehen, hält sich hartnäckig. Doch mehr und mehr Studien belegen, dass die Samtpfoten durchaus Bindungen zu ihren Menschen aufbauen und darunter leiden, wenn sie allein gelassen werden - das belegt nun eine Untersuchung brasilianischer Wissenschaftlerinnen. Wie sie im Fachblatt »PLOS ONE« (DOI:...

Reinhard Renneberg Susanne Kreimer

Suche nach den Virusgenen

Wie kriegt man heraus, ob jemand mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV2 infiziert ist? Indem man spezifisches Genmaterial des Erregers in Abstrichen aus dem Rachenraum nachweist. Der Nachteil: Das geht nur in spezialisierten Labors.

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Mike Mlynar

Ehre jeden Cent!

Der Weg in die Normalität nach der Coronakrise dürfte Billionen von Euro kosten. Ob das auch zu Preis- und Steuererhöhungen führen wird, dazu schweigt die regierende Politik bislang. Sie hält sich aber auch bei einer sozial und moralisch verträglichen Geldquelle bedeckt: bei einer Vermögensabgabe der Reichsten der Reichen. Dabei geht es derzeit allein bei den Top 500 dieser Republik um rund 700 Mi...

Christof Meueler

Geht das Gehirn beim Fernsehen auf null?

Wenn man jetzt so lange zu Hause sitzt, schaut man schon ziemlich viel auf Bildschirme. Zum Arbeiten, aber auch um sich zu zerstreuen. Und ob man nun richtig Fernsehen guckt oder ob man irgendwas streamt, ich las mal, dass dann die Hirntätigkeit gegen null gehen würde. Das scheint mir sehr gewagt. Das Gehirn schaltet eigentlich nie so richtig ab, nicht mal im Schlaf. Der Leistungsverbrauch de...

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Nicolas Šustr

Das Fahrrad hängt Bus und Bahn ab

Noch Jahre werden die Fahrgastzahlen im Nahverkehr in Folge der Corona-Pandemie niedriger liegen, glauben Experten. Die Stammkunden müssen gehalten, das Hygienegefühl verbessert werden. Das wird einiges Kosten – jenseits der aktuellen Einnahmenausfälle.

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Philip Blees

Koordinierte Rückkehr

Beamt*innen, Sozialarbeiter*innen, Bundespolizei - Rückkehrer*innen des Islamischen Staates nach Deutschland werden von einem großen Komitee in Empfang genommen. Das geht, weil die Behörden vorher Bescheid wissen und die Zahl der Fälle überschaubar ist.

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Andreas Fritsche

Hingerichtet für Hitlerwitze

Er war bekannt mit berühmten Künstlern. Es nutzte ihm zuletzt nichts. Am 28. März 1944 wurde er in Berlin verhaftet und am 2. Mai jenes Jahres im Zuchthaus Brandenburg hingerichtet: Erich Knauf.

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Jirka Grahl

Traum von einem Wettkampf

Dauernd ging es in den Medien bei der Verschiebung von Olympia um enttäuschte Teilnehmer. Die Para-Athleten hat die Tokio-Absage aber genauso hart getroffen. Janne Engeleiter trainiert wie gewohnt, Annabel Breuer muss aufpassen.

Seite 22
Max Böhnel und Moritz Wichmann

Warum Bernie Sanders verloren hat

Was brachte Bernie Sanders Kampagne zu Fall? Probleme mit den Medien, aber auch mit den »Normalo«-Demokraten, sind ein Teil der Antwort. Im Weg stand ihm auch seine Sturheit und die Freundschaft zu Joe Biden.

Seite 23
Jürgen Vogt

Seifenwasser und Arbeitskampf

Mónica Schlotthauer hat das Parlamentsplenum gegen Wischmopp und Eimer getauscht. Putzen ist was Nobles, sagt sie. Seit vier Monaten arbeitet sie wieder in ihrem alten Job als Putzfrau auf einem Bahnhof in Buenos Aires. Ein Besuch.

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Interview: Nelli Tügel

»Ist es die Ruhe vor dem Sturm, oder zieht er vorüber?«

Tanja Lang-Gernath kennt viele Berliner Krankenhäuser. Als Leasingkraft war die Krankenpflegerin in zweieinhalb Monaten in mehr als zehn eingesetzt. Auf Corona sind sie gut vorbereitet. Auch, wenn andere Krankheiten keine Pause machen. Ein Gespräch.

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Mario Pschera

Who dunnit?

Falls Sie von der Langeweile geplagt werden, machen Sie doch einfach ein kleines Experiment: Schauen Sie an einem beliebigen Freitagabend ab 20.15 Uhr drei, vier, fünf Krimis hintereinander an und notieren Sie dann, welcher Mörder noch mal der Gärtner war. Es wird lustig. Wer war’s? Würde sich die Kriminalliteratur auf diese Frage reduzieren, wäre das Genre schon längst so tot wie die Leiche,...

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»Ich glaube John Brown war Terorist«

Cady Perec war eine kleine Frau in Jeans und Cordjacke. Ihr kupferfarbenes Haar fiel ihr ständig über die Brille, und sie ließ ihre Papiere fallen, als sie versuchte, sich die Strähnen aus dem Gesicht zu streichen. Ich kniete nieder, um ihr beim Einsammeln zu helfen - schriftliche Highschool-Prüfungen, bei denen es offenbar um Kansas in den 1850ern ging. »ICH GLAUBE JOHN BROWN WAR TERORIST«, ...

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Gerechtigkeit auf diese Welt bringen

Um seine Geschichten überzeugender zu gestalten, bemühte sich Hadi, sie mit realistischen Details anzureichern, lauter Einzelheiten, die er wirklich erlebt hatte, an die er sich genau erinnerte und derer er sich bediente, wenn er seine Geschichten vortrug. Er saß im Café von Asis, dem Ägypter, auf der Bank in der Ecke am vorderen Fenster und strich sich über den Schnauzer und den zweigeteilten Bar...

Seite 28

Stresshormone kann man schmecken

Die Gespräche ebbten ab, die Blicke richteten sich zum Tischende, von unten, von der Rue Gérard Arbre, war das wütende Hupen eines Kleinwagens zu hören. »Leute, bevor wir loslegen, schaut euch das bitte mal an.« Chefredakteur Philippe de Meudon verteilte die Blätter. »Nehmt euch bitte die fünf Minuten. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht mehr, was ich mit Marc noch machen soll.« Die Männer und Frauen d...

Seite 29

Der Patriotische Block

Berthet soll getötet werden. Das ist eine ziemlich schlechte Idee. Einmal, weil Berthet es gemerkt hat, dann, weil Berthet das nicht mitmachen wird, und schließlich, weil Berthet in diesen Dingen kein Anfänger ist. Mit der Zeit entlockt ihm das nur ein müdes Lächeln. Die Möglichkeit eines gewaltsamen Todes begleitet ihn schon sehr lange, auch wenn er nicht so weit gehen würde zu behaupten, sie sei...

Seite 30

Bei Störtebeker tot umgefallen

So fängt eigentlich ein schlechter ›Tatort‹ an», knurrt Karsten Schwinka, als er die Tür seines Wagens öffnet und sich in den Sitz fallen lässt. Dabei macht er dicke Backen und stößt die Luft durch die zusammengepressten Lippen. ›Tod auf der Theaterbühne. Und keiner hat’s gesehen‹, denkt er. ›Bescheuerter Plot, aber Kommissarin Valerie Ziegenbart-Bunsenbrenner wird dem Bösewicht schon auf die Spur...

Seite 31

»Nicht so hysterisch, Kleene.«

MARCELLA E. Es ist Viertel vor acht, als Marcella E. endlich ihren dreijähri­gen Sohn zum Einschlafen gebracht hat. Sonst macht das meist ihr Mann, der mehr Geduld hat und oft neben ihm einschläft. Aber heute ist er auf Geschäftsreise. In der Wippe in der Küche liegt das sechs Monate alte Baby. Es spielt noch etwas vor sich hin und juchzt. Als es klingelt, denkt Marcella E., dass es wie s...

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Ein Gangster der alten Schule

Ein paar verlorene Schneeflocken trieben durch die Straßen - es war gerade erst Ende Oktober -, als Morgan seinen klapprigen Chevy Monte Carlo in die Lyons Avenue dirigierte. Die ausgebrannten Brownstone-Häuser gehörten hier ebenso zum Stadtbild wie die verlassenen Autowracks, die bis aufs Skelett ausgenommen worden waren. Als er an einer Baulücke vorbeikam, sah er zwei Männer, die an dem Feuer st...