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In die Zange nehmen

Krise macht erfinderisch, wie unser Bild eindrücklich zeigt. Normalerweise sammelt ein Straßenkehrer mit solcherart Zangen - allerdings in wesentlich kleinerer Ausführung - den Müll auf den Straßen auf. Oder der Dompteur bändigt die Löwen im Zirkus. In unserem Fall haben die beiden armen Männer in Kathmandu gegen die Ausgangssperre verstoßen, die im Zuge der Corona-Pandemie auch in Nepal verhängt ...

Die neuartige Risikogruppe

Die Warnungen werden lauter: Wegen der Pandemie könnte sich die Zahl hungernder Menschen verdoppeln, befürchtet die UN-Ernährungsorganisation (FAO). Sie hat aber auch Vorschläge, was dagegen zu tun ist. Weitere Themen: Arbeiterkampftag auf Abstand, wie der DGB Spargelstecher unterstützt und wie sich die Autonomen vor 40 Jahren selbst erfanden.

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Johanna Treblin

Bei Fieber heißt es: Rückflug

Passend zum Tag der Arbeit kamen heute 150 rumänische Saisonarbeiter in Berlin-Schönefeld an. Sie sind Teil der 80000 Erntehelfer, die allein aus Rumänien eingeflogen werden, um auf deutschen Höfen Spargel zu stechen.

Moritz Aschemeyer

»Spargelstechen ist ein Knochenjob«

Fehlende Hygienestandards, nicht gezahlte Löhne und keine Krankenversicherung: Gewerkschafter Dominique John spricht im Interview über die Nöte osteuropäischer Saisonkräfte in Zeiten von Corona.

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Max Zeising

Leipzig steht Schlange

Politisches Schlangestehen und Spaziergänge statt Demonstrationszügen: Die Einschränkung der Versammlungsfreiheit in Zeiten von Corona macht auch für den 1. Mai in Leipzig kreative Einfälle notwendig.

Hans-Gerd Öfinger

Offline-Streik im Allgäu, Online-Kundgebungen beim DGB

Bayern hat die strengsten Corona-Ausgangsbeschränkungen Deutschlands – und dennoch den einzigen aktiven Streik der Bundesrepublik. In Sonthofen zeigen die Getriebebauer von Voith, wie man mit Mund-Nase-Schutz und dem richtigen Abstand streikt.

Philip Blees & Marie Frank

Berlin ist blau-schwarz

1. Mai mal anders: In Berlin war die Satiredemo »My Gruni« im Autokorso unterwegs, auf Booten demonstrierten Menschen für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Das Bündnis »Reclaim Rosa-Luxemburg-Platz« stellte sich mit rund 500 Personen gegen die rechtsoffenen Hygienedemos.

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Martin Ling

Auftrag erfüllt!

Denis Goldberg kämpfte in Südafrika gegen die Apartheid. Dafür saß er 1964 gemeinsam mit Nelson Mandela auf der Anklagebank und verbrachte 22 Jahre seines Lebens im Gefängnis. Am Mittwoch ist er im Alter von 87 Jahren verstorben.

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Daniel Lücking

Gericht erteilt der Bundeswehr eine Absage

Es wirkt fast, wie ein Geschenk zum Tag der Pressefreiheit, der am dritten Mai stattfindet. Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil zu den Afghanistanpapieren der Bundeswehr die Veröffentlichung wieder ermöglicht.

Oliver Eberhardt

Israel wächst über sich hinaus

Ab 1. Juli könnten große Teile des Westjordanlands zu israelischem Staatsgebiet werden. Die Arabische Liga hat die Annexionspläne scharf verurteilt. Doch in der arabischen Welt ist man sich längst nicht so einig, wie das Statement vermuten lässt.

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Stephan Kaufmann

Rettung auf Kredit

Im Kampf gegen die Coronakrise legen die Staaten der Welt billionenschwere Schulden auf. Die Krise wird damit zum Test auf ihre Kreditwürdigkeit. Und diesen Test bestehen nur wenige Währungen - zum Beispiel der Euro.

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Ulrike Henning

Frei nur bei Immunität

Die Bundesregierung plant, einen Corona-Immunitätsausweis einzuführen - und das, obwohl noch lange nicht klar ist, wann eine Impfung kommt. Eine Trennung der Gesellschaft in eine Mehrheit von Rechtlosen und eine Minderheit von Privilegierten wäre die Folge. Diese Art »Vorsorge« braucht niemand.

Martin Kröger

1. Mai – Polizei ist dabei

Ausgerechnet Rot-Rot-Grün verzichtet auf die lange Jahre praktizierte Deeskalationsstrategie der Polizei in Berlin. Der diesjährige 1.Mai dürfte in schlechter Erinnerung bleiben, meint Martin Kröger.

Daniel Lücking

Schlag gegen die Presse

Die Truppe hat gezeigt, wie weit sie geht. Als die unliebsame Veröffentlichung der Afghanistanpapiere nicht mit einer Gefährdung hinterlegt werden kann, instrumentalisiert man das Urheberrecht, um per einstweiliger Verfügung die Dokumente aus dem Netz zu bekommen.

Andreas Koristka

Ausnahmezustand Spargelhunger

Soziologiestudenten aufs Spargelfeld? Warum nicht? Dort könnten sie sich mal nützlich machen und zugleich die Romantik des Landlebens kennenlernen. Das meint zumindest die »FAZ«.

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A = X + Y + Z

»Küssen, kann man nicht alleine/ Und ich sag Dir auch den Grund./ Küssen das geht auf keinen Fall alleine,/ Denn dazu brauch ich einen anderen Mund«, schluchzt Max Raabe. Und: »Kindermund tut Wahrheit kund«, lautet ein Sprichwort. Doch was, wenn alle Münder gesetzlich verschlossen sind? Sich bedeckt halten müssen. Hinter Leinen- und Baumwolltüchern, selbst geschneidert, gefärbt, bestickt, bestrick...

Jonas Engelmann

Samba schmeckt wie der Sommer

Im Londoner East End verschmurgelten Anfang des 20. Jahrhunderts Samba, osteuropäische Folklore, Music-Hall-Sounds und Jazz miteinander: Nun gibt es eine Compilation, auf der die jiddische Musik aus dieser Zeit nachzuhören ist.

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Max Böhnel und Moritz Wichmann

Arztbesuch nur mit Kreditkarte

Viele US-Amerikaner vermeiden Arztbesuche, weil das wegen der privaten Krankenversicherung im Land sehr teuer ist. Wir erklären den Irrsinn des US-Gesundheitssystem und warum sich Leute deswegen das Leben nehmen im nd-Podcast.

Georg Leisten

Bloß keine Massenpanik!

Die Masse liebt Dichte: So sinnvoll die aktuell wieder etwas gelockerten Ausgangsbeschränkungen medizinisch auch sein mögen - gesellschaftlich wäre ein grundsätzliches Unbehagen am Schwarm falsch.

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Paula Irmschler

Keine Ahnung!

Ist es noch normaler Krampf oder bereits Endometriose? Was ist der G-Punkt? Das haben viele Frauen nicht in der Schule gelernt, wir erarbeiten es uns selbst – damit unsere Körper keine Fremdkörper mehr sind.

Frank Schäfer

Die Poetik der Blaualge

Expressionismus, Münchner Räterepublik, Neue Musik, Metereologie - Jürgen von der Wense war immer around! Als ein Künstler der Verzettelung. Christian Schulteisz hat über ihn einen kompakten Roman verfasst.

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Philip Malzahn

Biblische Proportionen

Die Vereinten Nationen bezeichnen die Situation im Jemen als derzeit größte humanitäre Katastrophe der Welt; die Hilfsorganisation Norwegian Refugee Council spricht von einer Hungersnot biblischen Ausmaßes. Doch was bedeutet das genau, und wie konnte es so weit kommen? Jemen war schon immer ein armes Land in einer wasserarmen Region, doch der im Jahr 2014 aufgeflammte Krieg zwischen den schii...

Martin Ling

Coronavirus schreckt Heuschrecken nicht

Eine biblische Plage wie die Heuschrecken ist das Coronavirus nicht. Aber es erschwert massiv den Kampf gegen die Heuschreckenplage, die sich in Ostafrika seit Ende 2019 rasant entfaltet. Von Äthiopien bis Somalia sind allein in sechs Ländern rund 27 Millionen Menschen von akuter schwerer Ernährungsunsicherheit bedroht. Zu allem Überfluss kommt nun noch die Corona-Pandemie, die sich mit der Heusc...

Haidy Damm

Lockdown für Lebensmittel

Bauern kommen nicht auf ihre Märkte, die Nahrungsmittel kommen nicht überall an. Was vor dem Virus schützen soll, verschärft die Lage in vielen Ländern des Süden. Die FAO hat Vorschläge, wie die Folgen des Lockdowns zu bewältigen sind.

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Andreas Boueke

Nach der Angst kam der Hunger

Die wirtschaftlichen Konsequenzen der Krise sind in Guatemala schneller als das Virus. Schon lange berichtet des Kinderhilfswerk Unicef immer wieder, dass über die Hälfte der guatemaltekischen Kinder unterernährt ist. Besonders betroffen sind die Angehörigen der indigenen Mayabevölkerung. Jetzt kündigt sich eine handfeste Hungersnot an. Ausgangssperren und Ansteckungsangst haben dazu geführt, dass...

Natalie Mayroth

Gestrandete Wanderarbeiter

In der Nähe des Bahnhofs Prabhadevi im Süden Mumbais leben etwa 40 Männer, Frauen und Kinder unter Planen. Sie haben sich eine provisorische Unterkunft gebaut, so wie sonst auch, wenn sie für kurze Zeit für Bauarbeiten angeheuert werden. Während in Indien seit Ende März strenge Ausgangsbeschränkung gilt, war ihr Vertrag ausgelaufen und damit das Einkommen weggebrochen. Tagelang hatten sie nichts z...

Christian Selz

Stärker als die Angst

Die Corona-Pandemie trifft die Ärmsten am härtesten. In Südafrika, wo Reichtum so ungleich verteilt ist wie in keinem anderen Land der Welt, litten einer Erhebung der staatlichen Statistikstelle Stats SA bereits 2018 elf Prozent der Bevölkerung unter Hunger. In absoluten Zahlen sind das 6,5 Millionen Menschen. Da aufgrund des Lockdowns nahezu sämtliche Einkommen aus informeller Arbeit wegfallen, v...

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Rasso Knoller

Die Färöer durch fremde Augen erkunden

Reisen im eigenen Land ist verboten, Auslandsreisen unmöglich. Auch die Färöer Inseln kann man nicht besuchen - man kann aber einen Einheimischen im eigenen Auftrag auf Tour schicken und quasi »fernsteuern«.

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Florian Schmid

Kommando Dachterrasse

Individueller Sinngewinn durch »Entschleunigungserfahrung« versus kollektive Besinnung auf »Solidarität«: Die philosophische Deutung der Viruskrise hat ihre Narrative gefunden. Was aus diesem Festival der Gemeinplätze politisch folgt, ist freilich offen.

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Karsten Krampitz

Vorwärtsträumen im Wärmestrom

Als Westeuropa nach links rückte, war Ernst Blochs Monumentalwerk «Das Prinzip Hoffnung» das Buch der Stunde. Von ersterem ist heute nichts mehr zu spüren – und zweiteres ist weitgehend vergessen: eine doppelt unzeitgemäße Wiederleseempfehlung.

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Markus Mohr

Bewegung der Ungeduld

Am 6. Mai 1980 belagerten militante Demonstranten das Bremer Stadion, in dem das NATO-Jubiläum mit einem Truppengelöbnis gefeiert wurde. Der Krawall gilt als Fanal der »Autonomen« - von denen sich nicht einmal sagen lässt, ob sie schon Geschichte sind.

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Pilze tricksen Pflanze aus

Mit einer Jahresernte von knapp 800 Millionen Tonnen ist Weizen das am zweithäufigsten angebaute Getreide weltweit. Nicht selten allerdings wird der Ertrag durch Pilzbefall gemindert. Im nordwestlichen Europa beispielsweise befällt der Pilz Zymoseptoria tritici die Weizenblätter. Rund 70 Prozent der in Deutschland eingesetzten Pestizide entfallen auf die Pilzbekämpfung. Pflanzengenetiker der Unive...

Frühe Kontinentalplatten

Die heutige Oberfläche der Erde wurde maßgeblich durch die Bewegung der Kontinentalplatten geformt. Bislang nahm man an, dass dieser Prozess höchstens seit 2,8 Milliarden Jahren stattfindet. Doch eine Forschergruppe um Alec Brenner von der Harvard-Universität (Boston, USA) konnte anhand der Magnetisierung der Minerale im fast 3,2 Milliarden Jahre alten Pilbara Craton in Westaustralien zeigen, dass...

Spinnende Neandertaler

Die Belege dafür, dass Neandertaler dem Homo sapiens intellektuell wohl ebenbürtig waren, häufen sich. Zu früheren Werkzeug- und Jagdwaffenfunden gesellt sich nun der älteste bekannte direkte Nachweis der Herstellung von Garn aus Naturfasern. Bruce Hardy vom Kenyon College in Ohio und Kollegen entdeckten ein sechs Millimeter langes Schnurfragment aus drei miteinander verdrillten Faserbündeln an ei...

Barbara Barkhausen

Beschuss mit Salzkristallen aus dem Meer

Not macht erfinderisch. In diesem Fall die Not des Great Barrier Reefs vor Australien: Salzkristalle, die mit Hochdruck in die Luft gejagt werden, sollen Wolken bilden und eine weitere Erwärmung des Meeres verhindern.

Dirk Eidemüller

Monde aus Wasserdampf

Uranus ist der Sonderling unter den Planeten. Der Planet mit der gekippten Achse und den 27 Monden wirft der Wissenschaft immer noch viele Fragen auf. Japanische Forscher nehmen sich jetzt seine größten Trabanten vor.

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Steffen Schmidt

Infektionsstatistik aus der Toilette

Nach wie vor ist die tatsächliche Verbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 nicht bekannt. Für flächendeckende Tests fehlen oft die nötigen Laborkapazitäten und zum Teil auch Reagenzien. Da bietet sich möglicherweise eine relativ neue Technik an, die Abwasserüberwachung (siehe oben). Mit dieser Methode wurde 2013 in Israel festgestellt, dass das dort bereits ausgerottete Poliovirus offenbar wied...

Iris Rapoport

Das C-Wort

Niemand mag es mehr hören. Umso mehr Hoffnung wird darauf gesetzt, jenes Virus, das derzeit die Welt so fest im Griff hat, mit einer Impfung zu bändigen.Schon im Dezember des letzten Jahres, bevor das Coronavirus SARS-CoV-2 begann, sich in der Welt zu verbreiten, hatte die internationale Wissenschaftlergemeinschaft mit Vorarbeiten für einen Impfstoff begonnen. Chinesische Virologen haben das Virus...

Andreas Knudsen

Infos aus dem Abwasser

Die Meldung neuer Infektionen und gegen Antibiotika resistente Bakterien funktioniert nicht überall gut. Da viele Erreger auch über die Toilette wieder ausgeschieden werden, setzen Forscher für ein Frühwarnsystem auf die Erregersuche in den Abwässern.

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Christoph Ruf

»Respektiert, aber nie geliebt«

Ein Buch über Thomas Tuchel porträtiert einen hervorragenden Trainer, der sich selbst im Weg steht. Riesiges Fachwissen, abwechslungsreiches Training und perfekte Vorbereitung treffen auf einen nachtragender und cholerischen Charakter.

Jirka Grahl

In Trippelschritten zurück

Eine Entscheidung über den Neustart der Bundesliga ist vertagt, die Profiklubs beginnen aber mit Coronatests. Die Politik hat auch den Vereinssport im Blick. Hier ist eine deutlich größere Gruppe vom Sportverbot betroffen.

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Mike Mlynar

Der Mammon glüht

Gerade war Walpurgisnacht, also die Zeit, »Wo man mit Erstaunen sieht, / Wie im Berg der Mammon glüht«. Darauf hatte der schlitzohrige Mephisto den Titelhelden in Goethes »Faust« in einer dieser Nächte hingewiesen. Ganz ähnlich glüht es jetzt. Seuchenzeiten sind nicht nur Hochzeiten klugen und solidarischen Handelns. Sie befeuern ebenso den biblischen Dämon namens Mammon in all seinen Facetten zwi...

Dr. Steffen Schmidt und Christof Meueler

Aerosole können auch nützlich sein

Aerosole sind in aller Munde - als feine Tröpfchen, die das Coronavirus übertragen. Dr. Schmidt erklärt, warum Krankheitserreger so leicht diese Schwebstoffe übertragen werden.

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Tomas Morgenstern

Airport Tegel ist angezählt

Seit Ausbruch Coronakrise liegt der Luftverkehr am Boden. Um Betriebskosten zu sparen, hat die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg beantragt, den Standort Tegel ab 1. Juni für zwei Monate zu schließen.

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Martin Kröger

Ende des Jobwunders

Abruptes Ende des jahrelangen Aufschwungs: Die Coronakrise wirkt sich auch in Berlin und Brandenburg nachhaltig auf den Arbeitsmarkt aus. Die Zahlen stiegen so stark wie seit Jahren nicht mehr.

Martin Kröger

Ende des Jobwunders

Abruptes Ende des jahrelangen Aufschwungs: Die Coronakrise wirkt sich auch in Berlin und Brandenburg nachhaltig auf den Arbeitsmarkt aus. Die Zahl der Arbeitslosen stieg so stark wie seit Jahren nicht mehr.

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Tomas Morgenstern

Hoffen auf mehr Regen

Rund sechs Wochen ist in Berlin-Brandenburg der Niederschlag ausgeblieben, Land und Forstwirtschaft treibt die Sorge um, es könnte ein dritte Dürrejahr in Folge geben. Die Umweltbehörden müssen bereits jetzt die knapper werden Wasserressourcen umsichtig managen.

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Heidi Diehl

»Wir lassen uns nicht unterkriegen«

Was wird aus dem Sommerurlaub? Seit sechs Wochen heißt es: »Bleib zu Hause« statt: »Entdecke die Welt.« Auch nd-Leserreisen sind bis Ende Mai storniert. Doch für den Sommer gibt es zu mindestens für Ziele innerhalb Deutschlands Hoffnung.

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Bearbeitung: Katja Choudhuri

Mit Abstand am Mittagstisch

Wir wollten wissen: Wie hat sich das Leben unser Leser*innen in Zeiten von Corona verändert? Diese Woche schreiben eine Lehrerin, ein Künstlerpaar und eine Intensivkrankenschwester über ihren Alltag in der Pandemie.

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