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Regina Stötzel

Natürlich, niemals, vielleicht oder später

Der Prozess im Mordfall Walter Lübcke hat begonnen. 
Der Name des mutmaßlichen Täters findet sich auch 
im geheimen Verfassungsschutzbericht zum NSU. Außerdem in dieser Ausgabe: Subversive Brettspiele aus der DDR, Plakatkunst und Solidarität in der Krise und Polizeiausbildung auf dem Prüfstand.

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Ein lückenhaftes Geständnis
Sebastian Bähr und Johanna Treblin

Ein lückenhaftes Geständnis

In dieser Woche startete der Prozess zum Mord an Walter Lübcke. Zum Auftakt wird ein Vernehmungsvideo des mutmaßlichen Täters gezeigt - darin schweigt er zum Messerangriff auf Ahmad E.

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Hans-Gerd Öfinger

Untersuchungsausschuss zu Lübcke-Mord wird kommen

Der Hessische Landtag wird am kommenden Donnerstag die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung des Versagens hessischer Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem vor einem Jahr verübten Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) beschließen.

Johanna Treblin

»Mit Genugtuung die Anklage zur Kenntnis genommen«

Der Rechtsanwalt Alexander Hoffmann vertritt nun Ahmad E., der im Januar 2016 von einem Radfahrer niedergestochen 
wurde. Die Tat wird Stephan Ernst zugeschrieben, dem mutmaßlichen Mörder des Kasseler 
Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

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Alexander Isele

Trump wettert mit Nazi-Symbol gegen »Antifa«

US-Präsident Donald Trump warnt auf Facebook vor »linksextremen Mobs« - und benutzt in einer Anzeige dazu ein Nazi-Symbol. Die Empörung über diesen Vorgang ist groß.

Thomas Gesterkamp

»Das macht die Menschen wütend«

Seit dem Mord an dem Afroamerikaner George Floyd gibt es auch in Deutschland eine Debatte über rassistische Polizeigewalt. »nd« hat den Pädagogen Burak Yilmaz über die Polizeiausbildung in der Bundesrepublik befragt.

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Felix Jaitner

Kein Re-START in Wien

Der Neue Start-Vertrag, das letzte große atomare Abrüstungsabkommen der Welt, steht vor dem Ende. Die USA fordern eine Einbindung Chinas, doch die Volksrepublik weigert sich. Damit droht eine neue Rüstungsspirale.

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Nicolas Šustr

Entschlossen zu kämpfen

Fast wäre der Berliner Mietendeckel gestorben, bevor er beschlossen wurde. Die Stadtentwicklungsverwaltung hatte schon eine Pressemitteilung zur Absage des Gesetzesvorhabens in der Schublade. Es kam anders. Mieter müssen jedoch weiter gegen Verdrängung kämpfen.

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Rainer Rutz

Mit Steinzeitpädagogik zum Erfolg

Steinzeitpädagogik schimpfen die einen, erfolgreiche Strenge meinen die anderen: Der Berliner Rektor Michael Rudolph leitet seine Schule seit 15 Jahren mit Konzepten, die wie aus der Zeit gefallen wirken. Eigentlich sollte der 66-Jährige längst in Rente sein.

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Tomas Morgenstern

Kalbitz darf vorerst in der AfD bleiben

AfD-Rechtsaußen Andreas Kalbitz geht im Kampf um seine politische Zukunft mit rechtlichen Mitteln gegen seine innerparteiligen Widersacher vor. Vor dem Berliner Landgericht ging es am Freitag um seinen Eilantrag zunächst um die Möglichkeit, seine Rechte in Bundesvorstand der AfD weiter ausüben zu können.

Andreas Fritsche

Lichtblick für die K 29

Die Fronten zwischen Eigentümer und Mietern der Karlstraße 29 in Cottbus sind verhärtet. Der K29-Verein hatte gegen die Kündigung des Mietverhältnisses geklagt. Nach einem Gerichtstermin scheint die Übereinkunft beider Seiten nun jedoch realistisch.

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Simon Poelchau

Brandbeschleuniger Corona

Nachdem die Lockerung der Kontaktbeschränkungen wieder etwas Leben in die Innenstädte gebracht hat, werden sie bald wieder leerer werden. Denn Karstadt Kaufhof kündigte am Freitag die Schließung von 62 seiner 172 Filialen an, die häufig die größten Einkaufhäuser in der Fußgängerzone und damit entsprechende Konsumentenmagneten sind. Dabei schreckt der Konzern auch nicht davor zurück, Geschäfte in B...

Jana Frielinghaus

Repression statt Integration

Same procedure as every year, denkt man angesichts der Themen der am Freitag zu Ende gegangenen Konferenz der Innenminister. Innenpolitik ist für sie ein Synonym für Sicherheitspolitik, und unter dieser verstehen sie ausschließlich Repression: längeres Wegsperren von Straftätern sowie Ausgrenzung und, wo möglich, Abschiebung von Geflüchteten und Migranten. Wieder mal wurde der Abschiebestopp nach ...

Simon Poelchau

Schweinekapitalist

Heinz Hermann Thiele macht einen auf Schweinekapitalist, der als größter Aktionär der Lufthansa fünf vor zwölf alles noch mal zu seinen Gunsten verhandeln will.

Daniel Lücking

KSK in Quarantäne

Was tun, wenn wöchentlich neue Fälle von Extremismus unter den vermeintlichen Elitekämpfern des Kommandospezialkräfte in Calw auftreten und der Militärische Abschirmdienst MAD lieber die rechten Extremisten abschirmt, als die Truppe vor ihnen zu schützen? Ein Vorschlag.

Leo Fischer

Im Dienste des Formfleischschinkens

Nach den Corona-Infektionen bei Tönnies soll die Bundeswehr die Reihentests absichern. Wenn inmitten der Pandemie die deutsche Wirtschaft nur mit vorgehaltener Waffe in Schwung kommt, dann muss das eben so sein.

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Veronika Kracher

Zocken und völlig abdriften

Gamer benutzen Fotos von Neonazis als Profilbilder und eine Kampagne bedrohte weibliche Spielerinnen. Auch wenn Videospiel-Fans es zurückweisen, die Gamingszene ist teils aggressiv und bietet rechte Radikalisierung.

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Georg Leisten

Bissige Straßenkinder

Demokratisch, ökologisch, kritisch: Das Genre Plakatkunst besitzt in politischen Krisensituationen ein besonders hohes Potenzial. Dank seiner beliebigen Reproduzierbarkeit attackiert das Plakat auch den Unikatstatus des bürgerlichen Kunstmarkts.

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Volker Surmann

Ja zur Maske

So langsam haben sich die meisten ja ans Maskentragen gewöhnt. Und die anderen sind einfach dumm. Wie die junge Frau im Einkaufszentrum neulich, die ihren Mundschutz zielgenau unterm Zinken trug, was die Verkäuferin zum freundlichen Hinweis veranlasste, dies zu ändern. Darauf die Kundin, unwirsch: »Ich darf das so tragen, ich bin schwanger!« Aber die Verkäuferin reagierte cool und erwiderte b...

Klaus Bellin

Dem Todschießen nah

Theodor Fontane sollte und wollte Kriegsreporter sein, doch er wurde 1870/71 Kriegsgefangener - und dadurch als Erzähler geboren.

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Karlen Vesper

»Wenn der Wind schärfer weht«

Die Historische Kommission der ehemaligen PDS berät ehrenamtlich die Linkspartei in geschichtspolitischen Fragen, richtet öffentliche Konferenzen aus und publiziert zu historischen Themen. Ein Gespräch mit dem Gründungsmitglied Jürgen Hofmann.

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Julia Macher

In der Krise zusammenrücken

Die Corona-Pandemie hat die Armut in Barcelona wachsen lassen. Doch in der Krise verbirgt sich auch eine Chance - für mehr Solidarität. Die Nachbar*innen rücken zusammen.

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Hanna Ongjerth, Budapest

Viktor Orbáns Schlupfloch

Ungarn ist gut durch die Corona-Krise gekommen. Laut der Regierung liegt das an dem umstrittenen Notstandsgesetz. Doch Ministerpräsident Viktor Orbán nutzte die Änderungen auch, um demokratische Rechte abzubauen und Wirtschaftsdeals einzufädeln.

Felix Jaitner

Einheitsfront mit Rechtsaußen

Matyas Benyik ist Vorsitzender von Attac Ungarn und engagierte sich in den Kampagnen gegen das Allgemeine Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen. Neben seinem Einsatz für faire Handelsbeziehungen kämpft er für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen Nationalismus in Ungarn.

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Aert van Riel

Soros kehrt nicht so schnell zurück

Der Umgang der ungarischen Regierung mit Nichtregierungsorganisationen verstößt nach einem Urteil des EuGH gegen EU-Recht. Doch es sieht nicht danach aus, als sollte sich die Situation der betroffenen Organisationen verbessern.

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Stephan Kaufmann

Verschwörer im Vorzimmer

Wer heute den Kapitalismus kritisieren will, greift oft den Einfluss der »Lobbys« an. Doch ist das ein theoretisch fragwürdiges Argument: Denn darin erscheint der Staat als grundsätzlich neutrales Feld.

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Fabian Hillebrand

Wie das Spielgeld gierig wurde

Monopoly gilt schon umgangssprachlich als das gespielter Kapitalismus. Doch eigentlich war es einmal ein subversives Spiel: Kleine Geschichte eines geistigen Diebstahls.

Fabian Hillebrand

Die Grenzen des Spielbaren

In Gesellschaftsspielen bilden Menschen ihre Umwelt nicht nur nach. Auf Spielbrettern lassen sich auch utopische Räume abstecken: Eine Erkundung des Subversionspotenzials des Spieleabends.

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Reiner Oschmann

Abstiegskandidaten

Gehören auch Denkmäler untergegangener Systeme zum bewahrenswerten Erbe? Und wenn ja: auf welche Weise? Eine Diskussion, die gerade den Ostdeutschen vertraut klingt, erfährt nun einen neuen globalen Schub: was aus dem Tod George Floyds zu lernen ist.

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Velten Schäfer

Der Rahmenbauer

Nach seinem unaufgeklärten Tod 1940 verschwand der Kommunist und Großverleger Willi Münzenberg aus dem öffentlichen Bewusstsein - zumindest in den deutschen Staaten. Im globalen Süden hingegen hielt man ihn oft in Ehren: eine Ausgrabung.

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Yannic Walther

Heute ein Held

Als Frankreich am 16. Juni 1940 kapituliert, ist Portugals Konsul in Bordeaux nicht mehr zu bremsen. Wie am Fließband stellt Aristides de Sousa Mendes Visa für Emigranten im unbesetzten Landesteil aus. Noch vom Autositz aus soll er den Stempel vergeben haben, der über Leben und Tod entscheiden konnte. Für viele Juden und Gegner des Naziregimes ist Portugal damals der letzte Ausweg. Kaum ein L...

Ralf Klingsieck

Nicht nur ein Flughafen

Napoleon, der Sonnenkönig - und dann kommt schon Charles de Gaulle: Vor 80 Jahren trat ein bis dahin eher unbekannter Militär auf die große politische Bühne Frankreichs - und er hat diese bis heute nicht gänzlich verlassen.

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Kosmischer Teilchenbeschleuniger mit Rekordleistung

In aktiven Galaxien ist die Beschleunigung von Teilchen offenbar nicht auf die Umgebung von deren zentralen Schwarzen Löchern beschränkt. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam, an dem unter anderem das französische Forschungszentrum CNRS, das Max-Planck-Institut für Kernphysik und das Deutsche Elektronensynchroton (Desy) in Deutschland sowie die Universität Innsbruck in Österreich beteiligt ware...

Michael Lenz

Armutsbekämpfung hilft auch der Umwelt

Politiker behaupten nicht selten, Armutsbekämpfung und Umweltschutz ließen sich nicht vereinbaren. Eine Studie in Indonesien hingegen belegt das Gegenteil. Wo arme Dörfer Finanzhilfen bekamen, wurde auch weniger Urwald abgeholzt.

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Ingrid Wenzl

Die verhängnisvolle Verlockung des Trittbrettfahrens

Warum tun sich die Menschen so schwer, das Notwendige zu tun, um eine Klimakatastrophe abzuwenden? Der Evolutionsbiologe und Ökonom Manfred Milinski ging dieser Frage gemeinsam mit Klimaforschern in einem Rollenspiel nach.

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München freut sich auf »Mini-Olympia«

Mit der Austragung der European Championships 2022 in München wächst das Multisportevent gleichzeitig. In neun Sportarten werden in der bayerischen Landeshauptstadt 50 Jahre nach den Olympischen Sommerspielen EM-Titel vergeben.

Oliver Kern

Bloß keine Stagnation

Der deutsche Volleyballmeister holt mit Anton Brehme ein großes Talent. Derweil fordern die Berlin Volleys eine weitere Professionalisierung der Bundesliga. Sonst überlegen sich die Volleys und Brehme, wie lange sie noch in Deutschland spielen wollen.

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Frank Willmann

Politik, Drogen, Gewalt und viel Leidenschaft

Ein Buch über die Entstehung und Entwicklung der Ultrabewegung hat Italien im Sturm erobert. Nun ist es auch in Deutschland erschienen. Der Autor besticht durch Nähe ohne Idealismus.

Alexander Ludewig

Faustrecht im Rattenrennen

In den vergangenen Jahren mit rasant wachsenden Umsatzzahlen der Deutschen Fußball Liga hat sich zugleich die Rangordnung in der Bundesliga verfestigt. Am maßlos geführten Wettbewerb und dessen Auswüchsen ändert auch eine Krise nichts.

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Wann, wenn nicht jetzt?
Tom Mustroph

Wann, wenn nicht jetzt?

Die Einwohner Venedigs, und auch die wenigen Touristen, genießen gerade, dass die Stadt viel Platz bietet. Getrübt wird dieses Gefühl aber durch die Sorge, dass die Tourismus-Maschine, und damit der Jobgarant, nicht wieder in Gang kommt.

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Christof Meueler

Festshampoo statt Plastikflasche?

Dr. Steffen Schmidt ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast 
jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere. Diese Woche: Shampoos, die am Stück verwendet werden.

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Única blickt aufs Meer

Viel eher aus alter Gewohnheit denn aufgrund eines weltenordnenden Prinzips ging die Sonne auf und hielt am Hügelkamm kurz inne, als würde sie erst im letzten Moment beschließen, noch einen weiteren Tag zu leuchten, statt sich in den Abgrund der vergangenen Nacht zu stürzen. Da es im Westen nichts Neues gab, gähnten die Fliegen und die Geier schüttelten sich Reste vom frühen Morgen aus den Fe...

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Athos der Förster

Ich sehe die Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen. Markusevangelium 8,24 Tritt sanft, du trittst ja auf meine Träume. W. B. Yeats: »Er wünscht sich die Kleider des Himmels« Jahrelang habe ich den Mund gehalten. Wenn man sich in der Natur aufhält, lernt man, mit der Stille zu leben. Die Hirten, die ihr Dasein schweigsam und einsam verbringen, können Dinge hören, die weit weg v...

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Schwesternschere

Sie flanierten durch Herditz und kauften im Supermarkt ein. Fisch, Gemüse und ein paar Flaschen Bier. »Beeilung. 15 Uhr gibt es im Heim Kaffee«, mahnte Greta. Der Parkplatz zum Seniorenheim war voller Autos. Thorben quetschte seinen VW-Bus in eine schmale Lücke zwischen zwei protzige Luxus-Limousinen, deren Insassen sicher auch bei Verwandten vorbeischauten. »Große, helle Gebäude, m...

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Fahr zur Hölle, Jonny!

Vor zweimal vierundzwanzig Stunden war ich als blinder Passagier der »Rouen« an Land geklettert. Stowaway, sagen wir dazu. Wir Schwarzfahrer vom Fach. Drei Glas Bier, einen Kognak und eine Budikerboulette hatte ich im Magen. Höllensakrament, verdammt nicht viel! In meiner Tasche steckte noch eine runde Mark. Sie lag so einsam, daß sie nicht einmal klimpern konnte. Diese Mark hatte ich von einer we...

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Eh ichs vergesse

1997 Vorwörter 1. Ich bin Ein kleinbürgerlicher Revolutionär. Ich sitze gern an meinem Goldfischteich und denke über die Veränderbarkeit der Welt nach. Wer Visionen hat, muss zum Arzt gehen, sagte Doktor Allwissend. Auch einem klugen Mann gelingt einmal ein dummer Spruch. Ohne Visionen gäbe es Stillstand. Der Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien. Sagte Oscar Wilde. Utopien sind ...

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Wunderbare Reisen

Ich trat meine Reise nach Russland von Haus ab mitten im Winter an, weil ich ganz richtig schloss, dass Frost und Schnee die Wege durch die nördlichen Gegenden von Deutschland, Polen, Kur­ und Livland, welche nach der Beschreibung aller Reisenden fast noch elender sind als die Wege nach dem Tempel der Tugend, endlich, ohne besondere Kosten hochpreislicher, wohlfürsorgender Landesregierungen, ausbe...

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Fremde Zungen allerorten

30 Jahre sind sie nun wieder dabei, und noch immer finden sie nicht überall Verständnis. Dank vorzeitigem Abschied von der deutschen Geschichte mit ihren Reparationspflichten und Schuldlasten hatten die Deutschen im Westen jahrzehntelang eine nationale Phantomexistenz geführt. Das wurde mit der deutschen Vereinigung sichtbar, als sie, der Begegnung mit fremden Lebensformen - jenseits von Tourismus...