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My Home is my office

My Home is my office

My home is my office - das konnten zuletzt mehr Beschäftigte denn je in Deutschland sagen. Aber nicht alles am Homeoffice ist von Vorteil, beachten Sie die Risiken und Nebenwirkungen! Lesen Sie auch, wie der Linksblock in Portugal Politik für Prekäre macht, was ein hessischer Polizist über mögliche rechte Netzwerke unter Kollegen sagt und wie sich der mexikanische Fußballschiedsrichter Adalid Maganda gegen Rassismus wehrt

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Die Aktie steigt

Der Stuttgarter Autobauer Daimler ist dank Kurzarbeit und Sparmaßnahmen bisher besser durch die Coronakrise gekommen als ihm Aktienanalysten das zugetraut haben. Zwar betrug im zweiten Quartal 2020 der Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) 1,68 Milliarden Euro, wie Daimler am Donnerstagabend mitteilte. Doch war der Verlust geringer als erwartet. Die Markterholung sei stärker ausgefallen als gedach...

Daimler: Ein Lehrstück über die Krise
Peter Schadt

Daimler: Ein Lehrstück über die Krise

Das Virus ist an vielem schuld. Aber nicht an den Plänen zum Job-Abbau, die Daimler schon vor der Krise hatte. Diese sind nur ein weiterer Hebel für den Konzern, bei den Beschäftigten ordentlich zu sparen.

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Mehr Freiheit oder mehr Stress?
Ines Wallrodt

Mehr Freiheit oder mehr Stress?

Keinen Chef vor der Nase, keine Pendelei und die nervigen Kollegen muss man auch nicht sehen. Doch Homeoffice hat nicht nur Vorteile. Das erkennt man schon daran, dass Unternehmer Sparpotenzial wittern.

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Verlierer sind die Armen, die Frauen und die Jungen
Stephan Kaufmann

Verlierer sind die Armen, die Frauen und die Jungen

Die Corona-Pandemie zwang viele Beschäftigte zur Arbeit von zu Hause aus. Auch nach der Pandemie wird sich Homeoffice zunehmend durchsetzen. Für die Unternehmen lohnt es sich - aber längst nicht für alle Arbeitnehmer.

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»Wer nicht passt, wird ausgegrenzt«
Sebastian Bähr

»Wer nicht passt, wird ausgegrenzt«

Martin Kirsch engagiert sich bei den hessischen Grünen und bei dem Verein Polizei Grün. Dieser strebt nach eigener Aussage eine »tolerante, kritikfähige und rechtsstaatliche Bürgerpolizei« an. Im Interview spricht er über den »NSU 2.0« und rechte Netzwerke bei den Behörden.

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Ein nützlicher Krieg
Felix Jaitner

Ein nützlicher Krieg

Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach ist typisch für den postsowjetischen Raum: ungelöste Nationalitätenkonflikte, Autoritarismus und anhaltende Wirtschaftskrisen sorgen für Spannungen. Die Regierungen nutzen das für ihre Zwecke.

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Das Gespenst der Verödung
Rainer Rutz

Das Gespenst der Verödung

Wie bundesweit viele andere Filialen von Galeria Karstadt Kaufhof steht auch die im Linden-Center in Berlin-Neu-Hohenschönhausen auf der Schließungsliste der der Warenhauskette. Eine Katastrophe für das komplette Viertel, befürchten viele.

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Ein Lockdown ist kein Planszenario
Martin Kröger

Ein Lockdown ist kein Planszenario

Trotz Lockerungen der Corona-Verordnungen befürchtet fast jedes zweites Gastronomieunternehmen in der Hauptstadt weiter eine Insolvenz. Im Reise- oder Clubgewerbe sieht es noch mieser aus. IHK-Präsidentin Beatrice Kramm fordert finanzielle Hilfen.

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BER-Abstellfläche ist feingerippt
Tomas Morgenstern

BER-Abstellfläche ist feingerippt

Das Flughafenvorfeld des BER ist bares Geld wert. Für 50 Millionen Euro werden derzeit dort weitere Overnight-Abstellflächen geschaffen, auf denen Airlines ihre Linienmaschinen bis zum Weiterflug sicher parken und routinemäßig warten lassen können.

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Wo Scholz versagte
Kurt Stenger

Wo Scholz versagte

So manche Enthüllung im Fall Wirecard ist eher eine »Enthüllung«. Dazu zählt der Bericht eines Wirtschaftsblattes, dass Finanzminister Olaf Scholz (SPD) seit Februar 2019 wusste, dass die Finanzaufsicht Bafin in dem Fall ermittelt. Das freilich wusste auch die interessierte Öffentlichkeit. Ein Versagen des SPD-Mannes wird daraus nicht. Das Finanzministerium muss sich darauf verlassen, dass die ihr...

Meine Daten gehören mir
Robert D. Meyer

Meine Daten gehören mir

Vorratsdatenspeicherung, BND-Gesetz und nun das Urteil zur Bestandsdatenabfrage: Datenschutzpolitisch sollten wir Bürger Karlsruhe dankbar sein, dass es so ziemlich jedes von der Bundesregierung beschlossene Überwachungs- und Datensammelgesetz der letzten 15 Jahre gekippt hat.

Zurück in der Realität
Peter Steiniger

Zurück in der Realität

Mit den seit Corona so beliebt gewordenen zärtlichen Ellenbogenchecks begrüßten sich am Freitag in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten. In ernster Lage geht es um die schönste Sache der Welt - um die, bei der leider die Freundschaft meist aufhört: viel, viel Geld. Damit sollen Schäden der Coronakrise behoben und die Wirtschaft wieder angekurbelt werden. Bereits im Vorfeld des zw...

Verständnisvoll
Jana Frielinghaus

Verständnisvoll

Alexander Ahrens redet gerne mit Rechten. Der SPD-Oberbürgermeister von Bautzen will so »besorgte Bürger« zurückgewinnen. Nun teile er gegen Journalisten aus. Einen rechtsradikalen Szenetreff aber will er »mit allen Mitteln« verhindern.

Grüne Knickfalte
Leo Fischer

Grüne Knickfalte

Die Grünen brechen sich schon lange vor einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene in vorauseilendem Gehorsam das eigene Rückgrat. Wenn sich die Grünen schon vor der Wahl verbrennen, welche Positionen bleiben dann noch übrig, um sie in der Koalition zu opfern?

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Wahre Heldinnen

Jedes Mal, wenn ich an dem Findling vorbeikomme, ärgere ich mich: »Unserm Bismarck, die Bürger Weißensees«, steht da. Aufgestellt wurde er zu dessen 10. Todestag. Bismarck-Gedenksteine gibt’s zuhauf in Deutschland. Mit »Black Lives Matter« geht es nun hierzulande auch dem »Eisernen Kanzler« an den Kragen, obwohl kein expliziter Befürworter kolonialer Expansion. Gleichwohl er die Berliner Konferenz...

Das Wort »Rasse« ist abzulehnen
Manfred Weißbecker

Das Wort »Rasse« ist abzulehnen

Das Wort »Rasse« zu bekämpfen, zählt zu den Selbstverständlichkeiten linken wie generell jedes antifaschistischen Denkens und Handelns. Über die Herkunft und den Kontext eines mörderischen Begriffs.

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Gunnar Decker

Umkämpfte Moderne

Er war kein Kommunist, sondern einer der Mitgründer der SAP, der Sozialistischen Arbeiterpartei. Wer kennt heute noch Richard Paulick, den »Chefarchitekten der DDR«? Eine Ausstellung im Bauhaus Dessau und ein Buch zeichnen seinen Lebensweg nach.

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Robert Rescue

Sehnsucht nach der Haustechnik

Über Berlin-Pankow fliegen die Flugzeuge. Die merkt man nur, wenn sie nicht mehr fliegen, wie in der Coronakrise. Und wenn man das merkt, fliegen sie wieder.

Schief in die Welt gestellt
Benjamin Moldenhauer

Schief in die Welt gestellt

Die Träume der Jugend - früh muss der junge Mensch erkennen, dass er sie zu einem guten Teil nicht wird verwirklichen können. Lieben, wen man will, frei sein dürfen, auch frei von Angst, und wenn nötig den Kopf des schlimmsten Feindes explodieren lassen: Am Ende kann nichts so weit realisiert werden, wie die Musik und die Filme es einem versprochen haben. Stattdessen lässt sich mit zunehmendem Alt...

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Ich schau dir in die Augen, Systemrelevanz!
Ruth Oppl

Ich schau dir in die Augen, Systemrelevanz!

Applaus oder Werkverträge? Die Krise führt vor Augen, wer gesellschaftlich wichtig ist - und wer relevant für das Weiterbestehen des wirtschaftlichen Systems. Ein Querschnitt durch die Solidarität während der Pandemie.

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Weitblick trotz eigenem Elend
Tom Mustroph

Weitblick trotz eigenem Elend

Die Industrieregion Bergamo ist eng verknüpft mit Unternehmen aus der ganzen Welt. Dass Corona dort hinkommt, war nicht zu vermeiden, meint Mauro Barcella, der Maschinen für Therapien gegen Covid-19 baut.

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»Sparsame Vier« profitieren von Steuerdumping
Interview: Ralf Streck

»Sparsame Vier« profitieren von Steuerdumping

Catarina Martins ist Ko-Vorsitzende des portugiesischen Linksblocks Bloco de Esquerda, einem Parteienbündnis, das bei den 
Europawahlen im Mai 2019 zur drittstärksten politischen Kraft in Portugal wurde.

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Peter Steiniger

Kontinuität und Wandel

In Europas westlichstem Land ticken die Uhren anders als in weiten Teilen des Kontinents. Die Corona-Epidemie traf das ökonomisch schwache Portugal und sein Gesundheitssystem bisher weit weniger schwer als seinen Nachbar Spanien. Dabei halfen eine kluge Strategie und der Gemeinschaftssinn der Portugiesen. Ein besonderes Merkmal ist politische Stabilität. Das mit der Nelkenrevolution im April 1974 ...

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»Ein bunter Ort am Tagebausee«
Interview: Hendrik Lasch

»Ein bunter Ort am Tagebausee«

Franziska Knauer und Jens Hausner wollten Pödelwitz nicht den Kohlebaggern überlassen. Das Dorf südlich von Leipzig soll lieber Modell für den Strukturwandel werden

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Wer rettet den Kapitalismus?
Stephan Kaufmann

Wer rettet den Kapitalismus?

»Wie wir unsere Wirtschaft retten«, heißt ein neues Buch des Ökonomen Clemens Fuest. Schon der Titel wirft Fragen auf: Was ist überhaupt die »Wirtschaft«? Welcher Teil davon ist »unser«? Und warum muss man sie unbedingt »retten«?

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Ulrike Wagener

Das Recht auf Deutschsein

Erst seit 2000 gilt in Deutschland die Staatsbürgerschaft per Geburtsprinzip. Und doch will nun die Polizei nach der »Abstammung« deutscher Tatverdächtiger suchen. Das erinnert an eine lange Tradition historischer »Ausnahmen« vom Staatsbürgerrecht für nicht-weiße Menschen.

Nach der kolonialen Dynastie
Sowmya Maheswaran

Nach der kolonialen Dynastie

Sirimavo Bandaranaike wurde 1960 Regierungschefin Sri Lankas. Doch mit der Dekolonisation des früheren Ceylon leitete sie eine singhalesisch-nationalistische Vorherrschaft der Familiendynastien ein - die bis heute anhält.

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Erik Brandes und Sören Brandes

Wenn Nationen ehrlich makeln

Von Otto von Bismarck stammt die in der deutschen Außenpolitik bis heute beliebte Selbstdarstellung des »ehrlichen Maklers«: Deutschland als Vermittler, der Streitende zusammenbringt und Verhandlungen zum Erfolg führt, ohne selbst Partei zu ergreifen. Die Funktion des »ehrlichen Maklers« ist im heutigen EU-Gefüge auch für den halbjährlich rotierenden Vorsitz des Rats der Europäischen Union vorgese...

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Rouven Symank

Was wir mit Freiheit meinen

Was verstehen wir unter Freiheit? Kaum jemand argumentiert gegen sie, doch gibt es auch heute noch Uneinigkeit darüber, wie sie zu verstehen ist. Dabei ist das entscheidend für die politische Umsetzung. Eine ideengeschichtliche Spurensuche.

Gefährdete Körper
Johannes Greß

Gefährdete Körper

Die Coronapandemie stellt unsere Autonomie radikal in Frage. Und damit auch den liberalen Idealtypus vom »autonomen Individuum«. Die Erfahrung der Verwund- und Verletzbarkeit menschlicher Körper schafft Raum für ein neues »Wir« - und kollektive Lösungen.

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Von Menschen, Fledermäusen und Göttern
Bini Adamczak

Von Menschen, Fledermäusen und Göttern

Das Virus ruft das verdrängte Wissen darum auf, dass die irdischen Lebewesen irreduzibel miteinander verbunden sind. Doch zugleich trennt es uns und fördert die soziale Distanz. Eine Kritik an dem individualisierten Manövrieren durch die Pandemie.

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Neue Rekorde beim Treibhausgas Methan

Der jährliche weltweite Ausstoß des Treibhausgases Methan hat einen neuen Höchststand erreicht: 2017 gelangten Hochrechnungen zufolge knapp 600 Millionen Tonnen des Gases in die Erdatmosphäre, mehr als die Hälfte davon durch menschliche Aktivitäten. Gegenüber dem jährlichen Durchschnitt von 2000 bis 2006 hat sich der jährliche Ausstoß um rund 50 Millionen Tonnen erhöht, ein Zuwachs um neun Prozent...

Manfred Ronzheimer

Schatzsuche in Forschungsdaten

Die Rohdaten von Forschungsprojekten geraten nach der Veröffentlichung von Studien oft in Vergessenheit oder werden gar gelöscht. Eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur soll dem abhelfen und alte wie neue Daten für weitere Nutzung auswerten.

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Schwarze Löcher als Energiequelle?
Dieter B. Herrmann

Schwarze Löcher als Energiequelle?

Vor 50 Jahren brachten Astrophysiker die Idee auf, eine weit fortgeschrittene Zivilisation könnte die Energie von Schwarzen Löchern anzapfen. Bislang war offen, ob die zugehörige Theorie korrekt ist. Nun wurde sie an einem akustischen Schwarzen Loch im Labor bestätigt. Ob es im kosmischen Maßstab funktioniert, bleibt offen.

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Alexander Ludewig

Der 1. FC Union sucht die Konfrontation

Der Berliner Bundesligist wird wohl noch vor dem Anpfiff der neuen Saison der erste Verlierer sein. Dafür sprechen das Konzept der Deutschen Fußball-Liga sowie das allzu forsche Auftreten von Union im März und jetzt.

»Ausländer im eigenen Land«
Andreas Knobloch, Havanna

»Ausländer im eigenen Land«

Ob im zivilen Leben oder auf dem Fußballplatz: Der mexikanische Schiedsrichter Adalid Maganda wurde schon oft Opfer von Rassismus. Hinnehmen wollte er das nicht, wehrte sich - und hat damit auch Erfolg.

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Partyfreie Zone
Tom Mustroph

Partyfreie Zone

In Berlin wird diese Woche Profitennis gespielt - sogar endlich wieder vor Zuschauern. Doch es kommen nur sehr wenige Fans in die Stadien. Der Hauptgrund dürften die exorbitant hohen Ticketpreise sein.

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Carsten Heinke

Brückenschlendern mit Zeitreise

Um Flüsse, Täler oder Straßen zu überwinden, wurden unzählige Bauwerke konstruiert. Zu den sonderbarsten gehört die 700 Jahre alte Krämerbrücke in Erfurt. Sie ist die bekannteste Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt Thüringens. Doch wie man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt, ist diese Häuserbrücke unter ihren hübschen Häusern leicht zu übersehen. Wer sie passiert, läuft durch eine enge...

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Safari an der Elbe
Oliver Gerhard

Safari an der Elbe

Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe ist die Heimat von Weißstörchen und Seeadlern, Bibern, Unken und Fledermäusen. Umweltschützer arbeiten hier in der Renaturierung selten gewordener Auenlandschaften.

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Geht im CERN die Welt unter?

Geht im CERN die Welt unter?

Dr. Steffen Schmidt, Jahrgang 1952, ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere - heute zum Riesen-Teilchenbeschleuniger.