Alle Dossiers

nd-Serie: Ostkurve

Wöchentlich geht es in der nd-Serie »Ostkurve« um den Fußball in den neuen Bundesländern: traditionsreiche Vereine in der Gegenwart, alte und neue Erfolge, denkwürdige und streitbare Momente.

Rechte Gewalt in Magdeburg
Max Zeising, Magdeburg

Inszenierung einer Hooligan-Herrschaft

Der 1. FC Magdeburg und die Polizei reagieren nach den Ausschreitungen auf dem Hasselbachplatz eher zögerlich. Die teilweise rechtsradikalen Randale sind nun aber auch ein Thema im Landtag.

Chemnitzer FC
Jirka Grahl

Insolvenz als Hintertürchen

Für den Chemnitzer FC geht es zum Saisonende aus der 3. Liga hinab in die Regionalliga. Der Verein hat vor Kurzem Insolvenz angemeldet - was womöglich sogar eine gute Basis für eine schnelle Rückkehr ist.

Abstieg von FC Rot-Weiß Erfurt
Alexander Ludewig

Ende des Profifußballs in Thüringens Hauptstadt

Acht Millionen Euro Schulden hat Rot-Weiß Erfurt. Die Verantwortung dafür trägt der Klub - bluten müssen am Ende aber auch andere.

FC Rot-Weiß Erfurt
Michael Kummer, Erfurt

Rot-Weiß braucht Hilfe

Sportlich ist der FC Rot-Weiß Erfurt fast schon abgestiegen, wirtschaftlich liegt er seit Langem am Boden. Und dennoch könnte der Fußball-Drittligist ein Vorbild für andere werden.

Hansa Rostock
Alexander Ludewig

Der F.C. Hansa muss nach oben

Hansa Rostocks neuer Trainer Markus Thiele über die veränderte Wahrnehmung des Klubs, erste Veränderungen unter ihm im Verein, Aufstiegsdruck und warum der Wechsel auch eine Chance für ihn selbst ist.

Dynamo Dresden
Christoph Ruf

Zu viel »Krieg« für einen Karnickelverein

Das Stadion ist immer voll und laut. Für seine Anhänger wird Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden landesweit bewundert - oder gehasst, denn für einige Fans sind negative Schlagzeilen nur Selbstbestätigung.

1. FC Union Berlin
Alexander Ludewig

Wie die Legende erzählt

An diesem Freitag trifft der 1. FC Union im ersten Heimspiel des Jahres auf den Dritten Nürnberg. Die Berliner gestärkt in das Duell - weil ihre Gefühlswelt wieder einen angenehmen Normalzustand hat.

1. FC Union Berlin
Alexander Ludewig

Lauter Jubel, leise Kritik

Hinter dem großen Ziel 1. Bundesliga hat sich beim 1. FC Union eine Mehrheit versammelt, die auch die zunehmende Kommerzialisierung hinnimmt. Diskussionen über und unter Fans gibt es trotzdem.

Michael Kummer

Identitätskrise

So viele Mitglieder wie noch nie - und dennoch steckt Fußballdrittligist Rot-Weiß Erfurt mitten in einer sportlichen, finanziellen und auch in einer Identitätskrise. Folge 126 der nd-Serie »Ostkurve«.

Hooligan-Bewegung
Thomas Fritz

Sächsische Hools sind politischer

Über den Unterschied der Hooligan-Szene in Ost und West und die Sonderrolle Sachsens - Gewalt und geschäftliche Beziehungen, Feindbilder, Pegida, Ackermatches und Kampfsport.

Turbine Potsdam
Alexander Ludewig

»Die Mannschaft ist der Star«

»Die Mannschaft ist der Star« war eines von Bernd Schröders Prinzipien. Und es ist der Titel eines neuen Dokumentarfilms, der es schafft, das System Turbine Potsdam mit aktuellen Bildern und Archivaufnahmen nahezubringen.

Alexander Ludewig

Chemie ist wieder wer

Dietmar Demuth kommt mit seiner zehnjährigen Tochter zum Interview. Der 62-Jährige kann viel erzählen, er hat viel erlebt. Seit Januar 2016 trainiert er die Fußballer der BSG Chemie Leipzig und ist wichtiger Teil ihres Erfolgs.

Alexander Ludewig

Überlebenskampf als Motivation

Mit einem freundlichen »Glück auf« grüßt Christian Tiffert. Er kommt vom Training und sagt, er habe es mit seinen 35 Jahren überlebt. Seine Karriere hatte er eigentlich schon beendet, nun spielt er seit gut zwei Jahren beim FC Erzgebirge und genießt das familiäre Umfeld in Aue.

Ullrich Kroemer, Leipzig

Mit weichen Knien

Als die Hymne lief, waren selbst die Nationalspieler aufgewühlt: RB Leipzig startete in die Champions League und die wichtigsten Spieler aus neun Jahren Vereinsgeschichte waren auf der Tribüne dabei.

Wir müssen die Siegermentalität ausbauen

Fünf Spiele, vier Siege, Platz drei in der Liga und zudem der Erfolg im DFB-Pokal gegen den Bundesligisten FC Augsburg: Beim 1. FC Magdeburg müsste man zufrieden sein. Wir sind auf jeden Fall nicht unzufrieden. Wir sind gut gestartet, besser als im vergangenen Jahr, un...

Thomas Fritz, Leipzig

Das Ende der Familienfreundlichkeit

Eine Fangruppe von RB Leipzig will auf Anfeindungen notfalls auch mit Gewalt reagieren. Beim Verein sieht man die Entwicklung mit Unbehangen, und Ultras warfen der Gruppe schon jetzt Rassismus vor.

Gunnar Leue

»Wir haben gejubelt wie die Ochsen«

René Büttner war zehn Jahre lang Chefredakteur bei Amiga. Das DDR-Schallplatenlabel wäre in diesem Jahr 70 Jahre alt geworden. Zu den Raritäten gehörten bei Amiga die wenigen Veröffentlichungen von Fußballmusik.

Überwachung kannte ich nur aus der Glotze

Vor Kurzem bekamen Sie Post von der sächsischen Staatsanwaltschaft in Leipzig. Was stand darin? In dem Brief wurde mir mitgeteilt, dass im Zuge der Ermittlungen gegen das Umfeld meines Vereins Chemie Leipzig auch meine persönliche Kommunikation überwacht worden war...

Matthias Koch, Altglienicke

Gallisches Fußballdorf Altglienicke

Neuer Trainer, neues Stadion, neue Spieler: Nach dem Aufstieg in die Regionalliga muss sich in Altglienicke viel verändern. Die VSG geht das Abenteuer aber optimistisch und mit der dafür »nötigen Beklopptheit« an.

Matthias Koch, Jena

Gezittert, verloren, aufgestiegen

Fans und Spieler von Gastgeber FC Carl Zeiss stürmten nach dem Ende der Nachspielzeit in völliger Ekstase auf den Rasen. Ergebnis des Platzsturms war eine große jubelnde Masse und mehrere Verletzte.

Alexander Ludewig

Rechtes Kommando in der Cottbuser Kurve

Rechte Fans haben viele andere Anhänger des FC Energie mundtot gemacht. Nun hat sich die Gruppe »Inferno Cottbus« aufgelöst. Weil erstmals seit 18 Jahren wirklich etwas gegen sie unternommen wird.

Alexander Ludewig

Zwickau stoppt sich selbst

Nach vorn gekämpft: Aufsteigen kann Zwickau trotzdem nicht - der FSV hat die Lizenz nicht beantragt. Weil die Sorgen kleiner geworden sind, ist die Erleichterung noch größer als die Enttäuschung.

Alexander Ludewig

Wenn Sieger zu Verlierern werden

Eigenes Verschulden ist, dass Energie Cottbus erstmals viertklassig spielt. Dass der Fußballclub, wie viele deutsche Traditionsvereine, dort ums Überleben kämpft, hat aber auch mehrere andere Gründe.

Alexander Ludewig

Aues Aufbruch in die Moderne

Domenico Tedesco ist mit allerbesten Empfehlungen gekommen. Mutig war die Entscheidung des FC Erzgebirge dennoch, ihn als Trainer zu holen. Denn am sportlichen Erfolg hängt in Aue sehr viel.

Max Zeising, Leipzig

Zwischen Abstieg und Chaos

Beim SSV Markranstädt begann einst die Erfolgsgeschichte von RB Leipzig. Selbst hat der kleine Vorstadtverein den Aufstieg in den Profifußball nie geschafft. Auch wegen eines Streits in der Führungsetage des Klubs.

Sebastian Bähr

Sparta Lichtenbergs Kampf um die Tradition

Überall in Berlin ist die proletarische Sportgeschichte der Stadt noch immer zu entdecken. So gibt es in Lichtenberg die Spartaner. Ein 106-jähriger Verein, der aber um seine Tradition kämpfen muss.

Christoph Ruf, Plauen

Eingezwängt zwischen Chemnitz, Zwickau und Aue

Die große Fußballwelt - das sind im sächsischen Plauen Spiele gegen Dresden oder Aue. Der VFC selbst spielte bis zur Insolvenz 2014 sogar drittklassig, mit viel Mühe und Idealismus gelang der Neustart.

Sebastian Bähr

Zurück aus dem Exil

Schon mehrmals hatte der Rote Stern Leipzig versucht, einen Sportplatz in seinem heimischen Kiez zu erhalten. Nach der Auflösung eines alten Pachtvertrages ergibt sich dafür nun eine neue Chance.

Jirka Grahl

Nach 31 Jahren: Lokisten gegen Chemiker

Die Fans der beiden Leipziger Vereine verbindet eine jahrzehntelange Feindschaft, die Polizei ist in Alarmbereitschaft - zumal sich «Besuch» aus Halle, Berlin, Rostock und Frankfurt am Main angekündigt hat.

Alexander Isele, Jena

Thüringer Höhenweg

Mit 29 Punkten aus elf Spielen gelang dem FC Carl Zeiss Jena ein Traumstart in die vierte Liga. Doch der andauernde Streit mit dem Investor setzt dem Verein zu. Dabei hoffte der Verein, endlich Ruhe zu finden.

Alexander Ludewig, Hohen Neuendorf

Und ewig lockt die Niederheide

Fußball wird in Hohen Neuendorf schon mehr als 100 Jahre lang gespielt. Bekannt wurde Blau-Weiß aber erst spät – durch seine Frauen und sein gesellschaftliches Engagement. Zum Beispiel im Kampf gegen Intoleranz und Rechtsextremismus.

Alexander Ludewig, Rostock

Traumschiff auf realistischem Kurs

Nach drei Siegen in Folge wurde Rostocks kleine Erfolgsserie zwar vom VfL Osnabrück gestoppt. Die generelle Entwicklung des Fußballclubs Hansa ist aber durchaus positiv, sodass auch einige Verlängerungen besiegelt werden.

»Wir sind keine Marketingopfer«

Seit Monaten plant Fußball-Erstligist RasenBallsport Leipzig einen Stadionneubau im Norden der Stadt mit mit Platz für 70 000 Zuschauer. Aber viele Fans wollen die aktuelle, traditionsreiche Spielstätte nicht verlassen.

Alexander Ludewig, Potsdam

Turbine Potsdam erfindet sich neu

Der sportliche Start ist geglückt: Turbine ist nach dem 3:0 gegen Frankfurt Tabellenführer. Problematischer gestaltet sich der Abgang von Bernd Schröder für das Potsdamer Vereinsumfeld.

Alexander Ludewig

Neuer Realismus in Weinrot-Weiß

Vom DDR-Rekordmeister BFC Dynamo in die große Fußballwelt und zurück: Für René Rydlewicz ging es als Spieler hoch hinaus. Als Trainer verordnet er dem Regionalligisten Realismus und setzt auf den Nachwuchs.

Zur Weltspitze fehlte ein Stück

Ihre Medaille war die 40. und letzte Goldmedaille für die DDR bei Olympia 1976 - am 31. Juli vor 40 Jahren gewann die DDR-Fußballer im Finale gegen die polnische Weltklasseauswahl mit 3:1 - Dixie Dörner erinnert sich.

Max Zeising

Ein Weltmeister für alle Greifswalder

Toni Kroos geht als einziger ostdeutscher Spieler mit der Nationalmannschaft bei der EM in Frankreich auf Titeljagd. Da fiebert ganz Greifswald mit - aus gutem Grund. Dabei ging er schon recht früh aus Greifswald weg

Reichlich Potenzial für Problemfans

Der Aufstieg von RB Leipzig in die erste Liga wird noch mehr Zuschauer anziehen - und Fans. Die Fanszene in Leipzig ist jung noch nicht gefestigt. Das kann ein Vorteil sein - aber auch zum Risiko werden.

Matthias Koch, Cottbus

Totenstille in Cottbus

Nach dem Absturz in die Viertklassigkeit haben die Chefs des FC Energie Cottbus erste Entscheidungen getroffen: Der Verein will mit Trainer Wollitz weitermachen.

Alexander Ludewig

Die Angst vor der Freiheit

24 Titel in 45 Jahren - seit der Vereinsgründung von Turbine Potsdam hatte Bernd Schröder dort das Sagen. Es gibt gute Gründe, seinen Abschied auf einem Nebenplatz in Bremen mit Skepsis zu begleiten.

Max Zeising, Zwickau

Ein Fußballklub im Visier von Neonazis

Sportlich läuft es beim Regionalligisten FSV Zwickau ganz gut, auch das neue Stadion ist bald fertig. Große Probleme hat der Verein mit rechten Einflüssen - auch weil er dieses Thema lange missachtet hat.

Max Zeising, Leipzig

Der Leutzscher Tradition verpflichtet

Chemie Leipzig will aufsteigen. Das Fernziel des neuen Trainers Dietmar Demuth lautet Regionalliga. In Leutzsch geht es aber nicht nur um Fußball, bei der BSG wird eine linke Fankultur gelebt.

Alexander Ludewig

Euphorisch in der Drittklassigkeit

Altes Duell, positive Zukunft: 1. FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden. Der FCM ist dabei, sich in der 3. Liga zu etablieren, die SG verabschiedet sich nach oben. Beide geben Anlass zur Hoffnung.

Jirka Grahl

Mensch, kommt zu uns!

Nur knapp 70 Mitglieder hat der FC Vorwärts Drögeheide. Sein Fußballplatz liegt nur wenige Hundert Meter entfernt von einer Flüchtlingsunterkunft. Bereits seit 2013 engagiert sich der Verein für die Integration der Zuwanderer.

Alexander Ludewig

Der Spezialist für Traditionsklubs

Mit Uwe Neuhaus kam der sportliche Erfolg nach Dresden zurück. Alexander Ludewig sprach mit Trainer über seine Entscheidung im vergangenen Sommer für Dynamo, die bislang so gute Saison, Zweifel und Leidenschaft.

Katja Herzberg

Wieder willkommen und vereint

Der Mitbegründer des Babelsberger Flüchtlingsteams Welcome United 03 entkam in dieser Woche nur knapp seiner Abschiebung. Dabei gilt er als bestens integriert.

Alexander Ludewig

Schlosserjungs und hippes Partyvolk

Nicht selten musste der 1. FC Union Berlin gerettet werden. Nun ist er so stark, selber helfen zu können. Und der Klub will weiter wachsen: Über die Art und Weise wird in Köpenick diskutiert.

Christian Baron

Sehnsucht und ständige Ungewissheit

Fans und Verantwortliche der »Eisernen« wollten dem politisch bedingten Chaos nicht länger zusehen und selbst helfen. Darum leben nun im Fanhaus von Union in Berlin-Köpenick 114 Geflüchtete.

Michael Kummer, Erfurt

Erfurt ist eine Baustelle

Erfurt zwischen aktueller Tristesse und künftigem Glanz: Mit der neuen Arena hofft der FC Rot-Weiß auf bessere Zeiten. Dafür muss aber auf der Baustelle Steigerwaldstadion der Drittligaabstieg verhindert werden.

Alexander Ludewig

Rostock spielt um seine Zukunft

Zum Leben zu wenig, zum Sterben noch zu viel: Machtkämpfe und Misswirtschaft haben Hansa Rostock schon öfter an den Rand des Ruins gebracht. Auch jetzt muss der Klub wieder um seine Zukunft kämpfen.

Max Zeising, Neustadt

Grenzenlos Fußball spielen

Sechs Teams, zwei Länder, eine Liga: Dresden, Halle, Chemnitz, Prag, Liberec und Teplice spielen in der Future League. Bei den Fans kommt dieser Versuch gut an.

Ein bisschen Hass ist ganz normal

Nach zuletzt fünf Jahren bei RB Leipzig ist der Mittelfeldspieler im Sommer als Erster vom Stadtrivalen zurück zu Lok gekehrt. Er spricht über seine Bedenken vor dem Wechsel und einen Angriff von Fans auf seine Eltern.

Ich hasse Ungerechtigkeit

Mit 17 gewann Anna Sarholz als Torfrau mit Turbine Potsdam die Champions League - jetzt kickt sie unterklassig beim Stadionnachbarn Null-Drei - auch dort gibt es gute Voraussetzungen für den Frauenfußball.

Max Zeising, Seifhennersdorf

Sieben Tschechen und ein Brasilianer

Neugersdorf liegt nur wenige Kilometer von Tschechien entfernt. Diesen Standortvorteil weiß der FC Oberlausitz zu nutzen. Mit Ex-Profis aus dem Nachbarland führt er die Tabelle der Regionalliga Nordost an.

Ullrich Kroemer

Profikicker mit Schafen im Nachbargarten

Kein Stadion, kein Strom, kein Wasser: Der neue Oberligist FC International Leipzig muss improvisieren. Initiator Heiner Backhaus versucht sich am Spagat zwischen integrativem Verein und Profifußball.

Michael Kummer

»Wir hießen eben Amateure«

Was in Jena Ende der 50er Jahre begann, führte in der DDR-Oberliga schnell zu kapitalistischen Auswüchsen: Profispieler mit vielerlei Privilegien - finanziert von Parteifürsten und Kombinatsdirektoren.

Jirka Grahl

Ganz normaler Spielbetrieb

Im März 2014 hatten zwei junge Leute die Idee, in Treptow regelmäßiges Fußballtraining für Flüchtlinge aus dem benachbarten Heim anzubieten. Mittlerweile ist daraus ein Team entstanden.

... dann kommst du eben zur Bundesliga

Eduard Geyer schrieb mit Energie Cottbus Bundesligageschichte. Mit dem Journalisten Gunnar Meinhardt blickt der 70-Jährige in dem Buch »Einwürfe« auf seine Karriere sowie sein Leben in Ost und West zurück.

Max Zeising

Tradition statt Frauenfußball

Zum Start der Bundesligasaison sind auch wieder Turbine Potsdam und der USV Jena dabei - neben Bayern München oder dem VfL Wolfsburg. Namen der großen Ostklubs findet man im Frauenfußball kaum.

Max Zeising, Halle (Saale)

Ein Verein aus Rechtsextremen

15 Spieler des FC Ostelbien Dornburg sind laut Verfassungsschutz rechtsextrem. Schiedsrichter boykottieren deren Partien. Der Landesfußballverband hat den Ausschluss beantragt. Zu spät?

Ullrich Kroemer, Leipzig

Goldener Bulle für Leipzig

Viele Fußballfans sehen die Rasenballer kritisch. In Leipzig und im Umland steht der Klub aber hoch im Kurs. Doch was bringt RB der Region tatsächlich? Und was denken Nachbarn über den Marketingklub?

Alexander Ludewig, Aue

Aufschwung trotz Abstieg in Aue

Folge 69 der nd-Serie »Ostkurve«: Beim Drittligisten FC Erzgebirge hat sich die Mitgliederzahl 
mehr als verdoppelt, sind die Fans Trikotsponsor und entsteht endlich ein neues Stadion

Alexander Ludewig, Magdeburg

Magdeburg kann es kaum erwarten

Die große Tradition half dem 1. FC Magdeburg schon oft. In den Aufstiegsspielen zur 3. Liga hilft sie nicht. Mit einem 1:0 fährt der FCM zum Rückspiel nach Offenbach - die ganze Stadt fiebert mit.

Matthias Koch

Die spinnen, die Dresdner

Nun soll es der 27. Trainer seit 1990 richten: Ab der kommenden Saison ist Uwe Neuhaus Chefcoach in Dresden. Diese Personalie verrät Dynamos größten Wunsch: Kontinuität - und dadurch Erfolg.

»Ich habe richtig Bock auf RWE«

Mit 31 Jahren ist Christian Preußer der jüngste Trainer im deutschen Profifußball. Im Interview spricht er mit Thomas Fritz über die Vorzüge der Jugend, RB Leipzig und die sportliche Krise bei Rot-Weiß Erfurt.

Ullrich Kroemer

Integration spielend leicht gemacht

Vor einem Jahr begann es mit einem Besuch im Asylbewerbeheim. Nun ist der Leipziger Verein SV Lindenau für seine vorbildliche Arbeit mit Migranten ausgezeichnet worden.

Alexander Ludewig, Potsdam

Potsdam greift wieder an

Unverhofft bekommt Turbine Potsdam doch noch die Chance, ins Meisterschaftsrennen einzugreifen. Die letzte Meisterschaft gewann Turbine 2012. Trainer Bernd Schröder denkt dennoch mehr an das Große und Ganze.

Stephan Fischer, Rostock

Knapp am Herz vorbei

Unsicher ist derzeit vieles in Rostock: Hansa steckt in der 3. Liga mitten im Abstiegskampf. Der Klub ist noch immer dabei, die Lizenz für diese Saison zu sichern. Gar noch heikler erscheint die Zukunft.

Alexander Ludewig, Leipzig

Zum Siegen verdammt

Schnell geht es im Fußball, in Leipzig noch etwas schneller. Angst, dass mit Erfolgen und Euphorie auch das Anspruchsdenken in Leipzig wächst, hat RB-Sportdirektor Ralf Rangnick nicht. Sein Motto: Erfolg, koste es, was es wolle.

Max Zeising, Leipzig

Träumen von der großen Bühne

In der Messestadt wird erfolgreicher Frauenfußball gespielt. Doch der FFV Leipzig kämpft um jeden Zuschauer und das sportliche Überleben. Der Verein erwägt daher eine Kooperation mit RB Leipzig.

Max Zeising, Chemnitz

Es braucht ein paar Verrückte

In der Blindenfußball-Bundesliga ist der CFC einer von neun Vereinen. Dabei fühlen sich die Chemnitzer als Ostdeutsche oft benachteiligt - auch wenn die Mannschaft sportlich immer erfolgreicher wird.

Alexander Ludewig

Die Liga des Ostens

Folge 54 der nd-Serie »Ostkurve«: Gefangen in der Drittklassigkeit – Fußball in der höchsten Spielklasse unter Führung des DFB bleibt auch weiterhin ein finanzieller Überlebenskampf für viele Vereine.

Hajo Obuchoff

Wenig gute Aussichten für Jena

Seit unserem Bericht aus Jena im März gibt es Neues vom FC Carl Zeiss zu berichten: Ein anderer Präsident, wieder ein frischer Trainer und ein neues Buch über den Verein vom nd-Autor Matthias Koch.

Alexander Ludewig

Frischer Wind für Hansa

Der F.C. Hansa Rostock ist in der Krise. Uwe Klein war zwölf Jahre Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf und wechselte vor einem Monat als Sportdirektor an die Ostsee. Einen Ausweg aus dem sportlichen Abstieg sucht er nun beim Nachwuchs.

Alexander Ludewig

Verlaufen in der Wuhlheide

Am Freitagabend ging es für den 1. FC Union Berlin beim FC Erzgebirge Aue um sehr wichtige Zweitligapunkte. Doch nicht nur die sportliche Situation bereitet manch Eisernem große Sorgen.

Seltsamer Boykott gegen RB Leipzig

Die Fans fast aller Zweitligisten verweigern die Reise zu den Spielen bei RasenBallsport Leipzig. Am Sonntag spielt der FC St. Pauli in Leipzig, für die Anhänger des Hamburger Kiezklubs war der Boykott-Mainstream kein Thema.

Alexander Ludewig und Hajo Obuchoff

»Die Mauer muss weg« ...

Massenprotest: In den Stadien der DDR brach der Unmut lautstark heraus. Union-Fans taten es sehr früh auch abseits des Fußballplatzes - am 7. Oktober 1977, einem Republikgeburtstag, auf dem Berliner Alexanderplatz.

Jirka Grahl

Das erste deutsch-deutsche Sportduell

Das erste legendäre Ost-West-Sportduell war der 5:3-Sieg der Kaiserslauterer um Fritz Walter gegen SC Wismut Karl-Marx-Stadt im Oktober 1956. Die Erinnerung an das Match im Zentralstadion Leipzig verblasste bald.

Und plötzlich kamen die Spielerberater

Eberhard Vogel war Rekordspieler der DDR-Oberliga. Der 71-Jährige, Nationaltrainer für genau ein Spiel, sprach nun mit Oliver Kern über die Wirren vor und fehlende Anerkennung nach der politischen Wende.

Max Zeising

Im Grenzgebiet zur 3. Liga

Vor der politischen Wende spielte Wacker Nordhausen zumeist in der zweitklassigen DDR-Liga. Dann ging der Verein insolvent. Nun ist er wieder auf dem Weg nach oben.

Max Zeising, Halle

Vom Kleingärtnerverein zum Kiezklub

Die hallesche Alternative: Lange vor dem HFC gegründet, stand der VfL Halle 96 meist im Schatten des großen Nachbarn. Aber dem studentisch geprägten Verein geht es nicht nur um sportlichen Erfolg.

Ullrich Kroemer, Leipzig

Viele kleine Geheimnisse

Kommerz kontra Tradition: Am Sonntag erwartet die Leipziger viel Protest beim 1. FC Union. Die RB-Macher hat das noch nie gestört. Und den Fans gefällt die Art, wie RB die Bundesliga entert.

Michael Kummer, Erfurt

Abschied als Aufbruch

Historisch gewachsene Wut in Erfurt: Die Zeiten, als Jenas Kavallerie alles flach ritt, sind zwar vorbei. Die denkbar größten Rivalen sind der FC Rot-Weiß und der FC Carl Zeiss aber immer noch.

Thomas Fritz

Die einst gerufenen Geister loswerden

Der 1. FC Lok Leipzig will sich hinter RB als zweite Kraft der Stadt etablieren. Schon seit Jahren ringt der einstige Europapokalfinalist mit rechten Fans in den eigenen Reihen - derzeit mehr denn je.

Jirka Grahl

Potsdam nimmt neu Anlauf

Seit 2001 gibt es UEFA-Pokalwettbewerbe der Frauen, seit 2008 die Champions League - 2014/2015 erstmals ohne Turbine. In der Bundesliga wollen die Potsdamerinnen mindestens Zweite werden.

Alexander Ludewig

Die Zeit steht nicht mehr still

Viel Neues beim alten Serienmeister aus Berlin: Intensive Fanarbeit, Fußball- statt Arbeitsschuhe und der Umzug nach Prenzlauer Berg.

Katja Herzberg

Fußball ist nicht alles

Der SV Babelsberg 03 ist kein Fußballverein wie jeder andere. In der Saison 2014/15 hat der Kiezklub beim »nd« ein besonderes Heimspielrecht.

Stephan Fischer

Guter Fußball, viele Fans, wenig Geld

An diesem Wochenende startet die 3. Liga - nach dem Abstieg von Cottbus und Dresden mit sechs Ostvereinen. Mit vier ihrer Trainer sprach »nd«. Fazit: Eigentlich will jeder schnellstmöglich raus.

Stephan Fischer

Die Elastizität des Bodens

Training hinter Stacheldraht, ein Sieg für die Ewigkeit, geschlagene Fußballutopisten, die RAF und eine neue Verfassung: Gastgeber BRD und der deutsche Nachbar DDR bei der Fußball-WM vor 40 Jahren.

Stephan Fischer

Fast wie früher: Der BFC verlernt das Verlieren

Für die Oberliga war der BFC Dynamo in dieser Saison zu stark. Doch auch die jetzt mit dem Aufstieg erreichte vierte Liga soll für die Weinrot-Weißen nicht das Ende auf dem Weg nach oben sein.

Stephan Fischer

Ernteschlachten auf Europas Fußballfeldern

Denkmal in Magdeburg, schmerzhaftes Furioso in Jena, Handgeld für Ordner in Leipzig: Von allen DDR-Oberligisten schossen sich nur der FCM, der FC Carl Zeiss und der 1. FC Lok in europäische Endspiele.

Stephan Fischer

Zwickau steht am Scheideweg

Nach zweimaliger Insolvenz hat sich der FSV Zwickau erholt. Der Viertligist will in den kommenden drei Jahren aufsteigen. Von der erfolgreichen Vergangenheit ist nicht mehr viel geblieben.

Stephan Fischer

Die letzten Millionen

Knapp vor dem Aus: Anfang des Jahres schloss ein Sponsor die Liquiditätslücke beim F.C. Hansa Rostock. Nun bekam der Drittligist mal wieder millionenschwere Hilfe aus der Politik - soll fortan aber auf eigenen Füßen stehen.

Jirka Grahl, Schwerin

Schwerin träumt vom großen Sprung

Ein paar Enthusiasten versuchen, den Fußball in der Landeshauptstadt neu zu beleben - der FC Mecklenburg sieht sich nur bedingt in der Tradition von Dynamo Schwerin.

Stephan Fischer

Mit Nazis spielt man nicht

»Der Verein ist politisch und weltanschaulich neutral.« Dieser Paragraph lässt sich in fast jeder Vereinssatzung lesen. Bei Roter Stern Leipzig liegt die Wahrheit in der Verkürzung des Satzes: Der Verein ist politisch.

Alexander Ludewig, Jena

Kurze Wege zum Erfolg

Fußball in Jena ist ohne die Universität nicht denkbar. Die über 120-jährige Tradition verkörpern die Spielerinnen des FF USV ganz besonders. An alte Erfolge will der letzte DDR-Meister auch anknüpfen.

Alexander Ludewig

Hoffnung im Paradies

Die Gegenwart ist trist: Der FC Carl Zeiss Jena wird auch in der kommenden Saison viertklassig spielen. Ein Beschluss der Stadt und mehrere Millionen Euro aus Belgien sollen das in Zukunft ändern.

Alexander Ludewig

Die Suche nach Licht

Viel Hoffnung macht es nicht, dass Jörg Böhme den FC Energie als Trainer in das heutige Spiel gegen Kaiserslautern führt.

Alexander Ludewig

Alter Schlachtruf im neuen Stadion

Zwischen Oberligavergangenheit und Zweitligaträumen: Für den HFC ist es von existenzieller Bedeutung, im Profifußball zu bleiben. Die Basis ist gut - er ist schuldenfrei und spielt in einem modernen Stadion.

Stephan Fischer

Mission 2016 im Steigerwaldstadion

Zum Rückrundenstart der 3. Liga steht Rot-Weiß Erfurt nur drei Punkte hinter dem Relegationsplatz. Vom Aufstieg in die 2. Bundesliga will jetzt in Thüringens Hauptstadt aber noch niemand sprechen.

Stephan Fischer

Fußball, »streng vertraulich«

Die Chancenlosigkeit der DDR-Kicker ließ Sportfunktionäre im Winter 1965 handeln: Zehn Fußballklubs wurden gegründet. Die Entscheidungen brachten Erfolge und sind bis heute identitätsstiftend.

Von Stephan Fischer

Ein Pankower gründete den FC Bayern

»Was hat der Triple-Sieger 2013 mit dem schlechtesten DDR-Oberligistin aller Zeiten zu tun?« Ein Blick in die Fußballhistorie.

Hajo Obuchoff

Eiserne Bibel für Weihnachten

Matthias Koch begleitet seit vielen Jahren als Journalist den Fußballklub 1. FC Union in Berlin-Köpenick. Nun stellt er historisches und neue Fundstücke über den Köpenicker Kiezklub in die Bücherregale.

Matthias Koch, Jena

Raus aus der Provinz

Am Sonntag stimmen die Mitglieder des FC Carl Zeiss Jena über die Zukunft ihres Vereins ab. Der Belgier Roland Duchatelet will beim Klub mit mehreren Millionen Euro einsteigen - und verspricht dem Viertligisten mindestens Liga zwei.

Lana Mimieux

Ein Fußballverein mit Freiheiten

110 Jahre Fußball in Babelsberg: Einst war Sepp Herberger hier Trainer, heute kämpft der viertklassige SV finanziell ums Überleben. Konstanz hat das antifaschistische Engagement von Verein und Fans.

Alexander Ludewig

Das Stahl-Feuer lodert noch

Die BSG Stahl Brandenburg spielte einst im Europapokal. Der FC Stahl heute nur noch in der 6. Liga. Die Legenden von damals sind froh, dass der Klub noch existiert und bald auch noch schuldenfrei ist.

In Cottbus wird schon immer hart gearbeitet

Stephan Schmidt ist seit zwei Wochen Trainer in Cottbus. Den FC Energie übernahm er als Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga. Wie er den FC Energie wieder in die Erfolgsspur bringen will, erzählte er Alexander Ludewig.

Der DDR-Fußball hat sich’s schwergemacht

Eduard Geyer (69) ist einer der erfolgreichsten Fußballtrainer der DDR. Als letzter Nationalcoach des Landes erreichte er acht Siege bei zwei Unentschieden und nur zwei Niederlagen. Mit ihm sprach Stephan Fischer.

Stephan Fischer

42 Jahre vorn dabei

Zwölf Meisterschaften, zwei Europapokalsiege: Turbine Potsdam ist der einzige europäische Spitzenklub in den neuen Bundesländern. Seit 1971 trainiert Bernd Schröder die Potsdamerinnen.

Stephan Fischer

Neustrelitz gewöhnt sich ans Gewinnen

Kleiner Etat, große Pläne: Die TSG Neustrelitz hat acht Spiele hintereinander gewonnen. Und will langfristig Hansa Rostock beerben.

Jirka Grahl, Chemnitz

K wie Kraftklub

In der 3. Liga empfängt der Chemnitzer FC am Samstag RB Leipzig. Im Sommer noch träumte der CFC von Liga zwei. Nun ist der Klub 16. und würde notfalls auch bis 2015 mit dem Aufstieg warten.

Alexander Ludewig

Leuchten in der Lausitz

Über 16 Jahre Profifußball: Mehr Kontinuität im Erfolg als Energie Cottbus kann kein anderer Klub aus den neuen Bundesländern bieten. Am Freitagabend empfangen die Lausitzer den 1. FC Union Berlin.

Alexander Ludewig

Mehr als nur ein Sport

Viel Tradition, wenig Wirtschaftskraft: Um seine soziale Aufgabe erfüllen zu können, fordert HFC-Präsident Michael Schädlich eine finanzielle Aufbauhilfe für den Fußball - und hat Ideen dafür.

Stephan Fischer

Feiern geht auch ohne Schale

Der ostdeutsche Fußballboden gibt eigentlich keinen Meistertitel mehr her. Die Anhänger fast aller Vereine zwischen Ostsee und Erzgebirge werden in den nächsten Jahrzehnten keinen Meistertitel feiern. Der Preis für den Erfolg wäre vielen Verantwortlichen zu hoch.

Stephan Fischer

Der Verfall ist nicht aufzuhalten

In Thüringen stehen dringend notwendige Stadionneubauten für zwei ehemalige DDR-Oberligisten an. Bis die Bagger aber in Jena und Erfurt arbeiten, wird wohl noch einige Zeit vergehen.

Stephan Fischer

Komplimente im Hinterhof

1950/51 eine Saison erstklassig, oft Berliner Meister: Der SV Lichtenberg 47, früher EAB 47, ist die dritte Kraft im Osten Berlins.

Stephan Fischer, Rostock

Mit drei Sternen in eine bessere Zukunft

An der Ostsee wurde lange Zeit nach der Wende der erfolgreichste Fußball im Osten gespielt. 12 Jahre war Rostock in der 1. Bundesliga. Mittlerweile spielt der letzte DDR-Meister F.C. Hansa wieder drittklassig und muss sich auch finanziell konsolidieren.

Stephan Fischer, Aue

Glücklich unter dem Radar

Erzgebirge Aue ist aktuell Sachsens erfolgreichster Fußballklub. Die Aufmerksamkeit im Freistaat konzentriert sich aber eher auf Dynamo Dresden oder RB Leipzig. Für Trainer Falko Götz erleichtert das die Arbeit in der kleinsten Zweitligastadt Deutschlands.

Stephan Fischer

Absage an die Zukunft

Die Leipziger Traditionsvereine Chemie und Lokomotive machen nur noch abseits des Fußballs von sich reden, zuletzt durch eine Spielabsage in der siebten Liga. Die seit jeher bestehende heftige Rivalität wird in letzten Jahren durch politische Gegnerschaft befeuert.

Stephan Fischer, Jena

Dunkle Zeiten im Paradies

35 Minuten wirkte der alte Zauber noch einmal: Die Spieler vom FC Viktoria aus Berlin, Jenas Gegner am Sonnabend am 4. Spieltag der Regionalliga Nordost, erstarrten förmlich vor der Kulisse im Paradies. Die Zeiss-Elf die von Anfang an überlegen nach vorn gespielt.

Stephan Fischer, Frankfurt (Oder)

Platz 13 der Tabelle der Brandenburg-Liga

»Das war heute unterirdisch, das wird Konsequenzen haben.« Frieder Andrich (64), Trainer des 1. FC Frankfurt (1.FCF), findet deutliche Worte. Durch einen Foulelfmeter verliert seine Mannschaft vor drei mitgereisten Fans bei den in grün-weiß spielenden Werderanern ver...

Alexander Ludewig

Erstligafreie Zone

Zum fünften Mal in Folge startet die 1. Bundesliga ohne einen Klub aus der ehemaligen DDR in eine neue Saison. Die Vorstellungen waren 1990, im Jahr des Beitritts des DFV zum DFB, ganz andere.

Stephan Fischer, Berlin

Basteln am neuen Image

Weg vom Krawallimage - der dritte Teil der nd-Serie »Ostkurve« widmet sich dem Fünftligisten BFC Dynamo. Für die Berliner war das ohne Zwischenfälle verlaufende Pokalduell am Sonntag gegen VfB Stuttgart (0:2) nur ein Bonus. Priorität hat die Rückkehr in den Profifußball.

Stephan Fischer, Leipzig

Keine Tradition, große Erfolgsaussichten

Keine Tradition, große Erfolgsaussichten: Der zweite Teil der nd-Serie »Ostkurve« widmet sich dem Drittligisten RB Leipzig, der als erste Klub wieder Erstligafußball in die neuen Bundesländer bringen könnte.

Stephan Fischer, Dresden

Kampf um Zweitklassigkeit

Mit dem Saisonbeginn der 2. Bundesliga startet die neue nd-Serie »Ostkurve«. Hier berichten wir jeden Montag über Fußball in den neuen Bundesländern: traditionsreiche Vereine, alte und neue Erfolge, denkwürdige und streitbare Momente. Den Anfang macht der achtmalige DDR-Meister Dynamo Dresden.