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»Teilen macht satt«

Beteiligen Sie sich an unserer diesjährigen Soliaktion:

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Es bedarf nicht viel, um zu helfen: Mit Summen von 50 bis 150 Euro kann lebenswichtige Unterstützung zuteil werden. Die Solidaritätskampagne »Teilen macht satt«, die »nd« traditionell gemeinsam mit SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst durchführt, ermöglicht Menschen in Vietnam, Simbabwe und dem DR Kongo eine lebenswerte Zukunft selbst zu gestalten.
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Adeline Naweza (blauer Overall) mit Gleichgesinnten auf der Such...
Demokratische Republik Kongo
Bettina Rühl

Der Reichtum der Anderen

Wenn alles glatt läuft, entscheiden Kongos Wähler am 23. Dezember über den Nachfolger des langjährigen Präsidenten Joseph Kabila, dessen Amtszeit bereits vor zwei Jahren abgelaufen ist.

nd-Solidaritätsaktion
Wolfgang Hübner, Chefredakteur / Martin Ling, Nord-Süd-Redakteur

Solidarität ist machbar

Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Jahr ruft »nd« gemeinsam mit den Hilfsorganisationen SODI, INKOTA und Weltfriedensdienst zu einer Weihnachtsspendenaktion auf. Bitte unterstützen Sie die Spendenaktion und geben Sie denen eine Chance, denen sie bisher verweiger...

nd-Solidaritätsaktion
Sarah Grieß, INKOTA

Vietnam im Spagat

Vietnam hat in den vergangenen Jahren ein rasantes Wirtschaftswachstum hingelegt. Vor allem die Städte erleben einen wahren Boom: Immer mehr Hochhäuser ragen in den Himmel, laut hupende Autos drängen die letzten Rikschas an den Straßenrand. In schicken Cafés tummelt sic...

Kinder aus der Ngoc-Lam-Gemeinde des Kleinbauern Luong Thanh Hai
nd-Solidaritätsaktion
Sarah Grieß

Vertrieben von ihrem Land

Kleinbauer Luong Thanh Hai blickt über die Hügel der Ngoc-Lam-Gemeinde im nördlichen Zentralvietnam. Sattes Grün, so weit das Auge reicht. Vögel zwitschern, der Duft exotischer Blüten liegt in der Luft. Was Außenstehenden wie das Paradies vorkommen mag, lässt ihn nur tr...

In den Teefeldern von Ban Muong sind die Produkte von Monsanto n...
nd-Solidaritätsaktion
Sarah Grieß, INKOTA

Verwandtschaft des Schreckens

Es ist eine Farce: Noch immer leiden Millionen Vietnames*innen unter den gesundheitlichen Folgen des chemischen Entlaubungsmittels Agent Orange, dessen Name wie nichts anderes für die Schrecken des Vietnamkrieges steht - und ausgerechnet einem einstigen Hersteller des t...

Mit nachhaltigem Weidemanagement sind die Kleinbauern und -bäuer...
nd-Solidaritätsaktion
Helge Swars, Weltfriedensdienst

Frieden und Entwicklung aus einer Hand

»Meine Tiere haben einmal die Maisernte von Mr. Matoro vernichtet?«, erzählt Mrs. Matirekwe. »Darüber gab es großen Streit. Das ist auch anderen immer wieder passiert. Viele von uns mussten zum Gericht des Chiefs (traditioneller Führer, d. Red.) und Strafen zahlen, um d...

nd-Solidaritätsaktion
Julika Botschek, Weltfriedensdienst

Simbabwe am Abgrund

Viele Beobachter*innen hatten die Hoffnung auf einen Wandel des Landes aufgegeben, als im November 2017 der ersehnte politische Wechsel eintrat: Robert Mugabe, der damals 93-jährige Langzeitpräsident war nach 37 Jahren an der Macht nach massivem Druck des Militärs zurüc...

Gerüstet mit Macheten: Frauen nehmen in Süd-Kivu eine zentrale R...

Quelle für eine bessere Zukunft

Naum Butoto (54) ist Generaldirektor und Gründer von SODIs Partnerorganisation UGEAFI in der Demokratischen Republik Kongo. Mit SODI sprach er über die Trinkwassersituation und die zukünftigen Pläne.

nd-Solidaritätsaktion
Julian Jekel, SODI

Rohstofffluch über Kongo

An Rohstoffen mangelt es der Demokratischen Republik Kongo, dem zweitgrößten Land Afrikas, nicht: Gold, Diamanten und wertvolle Erze auf der einen Seite, tropische Regenwälder und große Süßwasserreserven auf der anderen. Doch auf den Wohlstand der kongolesischen Bevölke...

nd-Solidaritätsaktion
Maximilian Knoblauch

Teilen mit den ethnischen Minderheiten

»Wir waren geschockt, als wir das erste Mal hierherkamen«, sagt Kleinbauer Luong Thanh Hai. Seit ihrer Umsiedlung durch die vietnamesische Regierung haben die BewohnerInnen der Ngoc Lam Gemeinde im nördlichen Zentralvietnam mit schlechten Ernten zu kämpfen. Ihre Heimatd...

nd-Solidaritätsaktion
Julika Botschek

Kluge Lösungen für Umwelt und Ernährung teilen

Jedes Kind kennt in Simbabwe die Fabeln von Tsuro, dem Hasen. Er ist ein Symbol für Beweglichkeit und Fantasie, gepaart mit Weisheit und Humor. Im Chimanimani District hat TSURO jedoch noch eine weitere Bedeutung und steht für eine nachhaltige Ressourcennutzung. Kleinba...

nd-Solidaritätsaktion
Luise Will

Sauberes Trinkwasser teilen

Wer Durst hat, löscht ihn einfach mit einem Glas Wasser - hierzulande zählt es zum Alltag, dass Wasser jederzeit zugänglich und vor allem sauber ist. Für die Bevölkerung in der ostkongolesischen Provinz Süd-Kivu ist der sichere Zugang zu sauberem Trinkwasser jedoch kein...

nd-Soliaktion 2018

Es bedarf nicht viel, um zu helfen: Bereits mit 50 Euro können 1.000 Setzlinge für die Teekooperative in Indien finanziert werden. In Mosambik reichen 100 Euro, um eine Getreidewaage für eine Saatgutbank zu erwerben. Im Südlichen Afrika kann für 150 Euro ein Film produziert, gezeigt und diskutiert werden, der Mut macht.

Mit der kongolesischen Partnerorganisation UGEAFI entsteht in SO...
nd-Solidaritätsaktion
Luise Will

DR Kongo: Mit sauberem Trinkwasser gegen Krankheiten

Hierzulande zählt es zum Alltag, dass Wasser jederzeit zugänglich und vor allem sauber ist. Für die Bevölkerung in der ostkongolesischen Provinz Süd-Kivu ist dies jedoch keine Selbstverständlichkeit. SODI will das ändern.

Kleinbauern im Dorf Ban Muong: Die Mitglieder der Teekooperative...
nd-Solidaritätsaktion
Maximilian Knoblauch

Vietnam: Wissen gemeinschaftlich teilen – ethnische Minderheiten stärken!

Die Lage dieser Kleinbäuerinnen und Kleinbauern ist mehr als brisant: Seit ihrer Umsiedlung durch die vietnamesische Regierung haben die BewohnerInnen der Ngoc Lam Gemeinde mit schlechten Ernten zu kämpfen. Ihre Heimatdörfer mussten einem gigantischen Wasserwerk weichen...

Landwirte erlernen, wie nachhaltige Weidewirtschaft funktioniert...
nd-Solidaritätsaktion
Julika Botschek, Weltfriedensdienst e.V.

Kluge Lösungen teilen

Im östlichen Hochland Simbabwes arbeiten der Weltfriedensdienst und die Kleinbauernorganisation TSURO zusammen für gemeinschaftlichen Ressourcenschutz und Ernährungssouveränität.

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