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Gastautoren

Andreas Koristka

Koristka ist Redakteur des Satiremagazins »Eulenspiegel«. Im Wechsel mit 
Kathrin Gerlof und Bernd Zeller schreibt er die Kolumne "Flattersatz". 

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Aktuelle Beiträge von Andreas Koristka

Rechter, als die Polizei erlaubt

Nach den Razzien bei rechtslastigen Polizisten sollte man nicht vorverurteilen. Selbst bei Hitler-Bildern sollte man immer den Kontext beachten. Schließlich sind Polizeibeamte geradezu berüchtigt für ihren doppelbödigen Metaebenen-Humor.

Dornige Lockdown-Chancen

Klopapier, Steuererklärung, Stand-Up-Paddelbrett - vorausschauende Menschen planen schon jetzt für die nächste Covid-19-Auszeit.

Machtvolles Bekenntnis

Bisher wurde nur einseitig und verleumderisch über den Protest gegen die Corona-Maßnahmen berichtet. Zeit für eine ausgewogene, unvoreingenommene Betrachtung.

Warum nicht Kofferträger?

Boris Palmer verfügt über eine göttliche Gabe. Er hat einen angeborenen Nafri-Radar, mit dem er pöbelnde Flüchtlinge von ganz normalen betrunkenen biodeutschen Teenagern unterscheiden kann, die friedlich durch die Nacht marodieren.

Frauen für die CDU

Nach guten altem Brauch trägt man in der CDU einen Penis. Vor Kurzem hat die Partei nun festgestellt, dass ein nicht unerheblicher Anteil der deutschen Bevölkerung aus Frauen besteht. Jetzt soll eine (kleine) Quote ran. Doch wie werben um das weibliche Geschlecht?

Der lange Abschied

Warum Horst Seehofer noch im Ministeramt bleibt, ist klar: Ein renommierter Bildhauer arbeitet noch an einer Skulptur, die Seehofers geschundene Seele nach den nicht erfolgten Grenzschließungen 2015 erfahrbar, ja sogar begreifbar machen soll.

Die Corona-Weltmeister

Wir Deutsche sind schon ziemliche Mordskerle und -frauen. Wie wir die erste Coronawelle niedergesurft haben - es gleicht einem Sommermärchen.

Die Gerd-Show

Maschmeyer als Krisenmanager, »Fördern und Fordern« für Infizierte, eine Scorpions-Hymne und am Ende ein Basta-Machtwort - mit Kanzler Schröder wäre die Corona-Seuche viel angenehmer gewesen.

Cui bono?

Kann Bill Gates überhaupt eine funktionierende Krankheit austüfteln? Und hat Andreas Scheuer nicht viel mehr Gründe, mit einer Pandemie von seinen Problemen abzulenken?

Ausnahmezustand Spargelhunger

Soziologiestudenten aufs Spargelfeld? Warum nicht? Dort könnten sie sich mal nützlich machen und zugleich die Romantik des Landlebens kennenlernen. Das meint zumindest die »FAZ«.