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Sotschi - Krasnaja Poljana und Kaukasus

Sotschi - Krasnaja Poljana und Kaukasus
Foto: pixabay.com

Flugreise / Rundreise

Sotschi am Rande des Kaukasus hat sich den Beinamen „russische Riviera“ redlich verdient. So erstreckt sich die Stadt über 145 km entlang der Schwarzmeerküste. Dieser seit Jahrhunderten beliebte Bade- und Urlaubsort besticht durch seine einmalige Lage zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Nordkaukasus einerseits und den Sand- und Kiesstränden andererseits. Der Kaukasus ist vielseitig, abwechslungsreich und steckt an manchen Ecken voller Überraschungen. Es bietet eine Mischung aus landschaftlichen Höhepunkten und geschichtsträchtiger Vergangenheit.

Reiseverlauf


1. Tag: Anreise
Heute fliegen Sie in die gemäßigte russische Stadt am Schwarzem Meer, nach Sotschi.

2. Tag: Sotschi - Geschichte und Natur
Sotschi befindet sich direkt an der Küste zum Schwarzen Meer. Man nennt die Küste auch ''russische Riviera'''. Die Stadt war 2014 Veranstaltungsort für einige bedeutende Turniere, wie den Olympischen Winterspielen und der Schachweltmeisterschaft. Während einer Stadtrundfahrt werden Sie den Einfluss von Josef Stalin auf die Architektur von Sotschi betrachten. Der Machthaber ließ hier eine seiner Datschen errichten, die noch heute vom russischem Präsidenten genutzt wird. Weiterhin werden Sie den Tempel des Erzengel Michael, den Seehafen und den edlen Bahnhof von Sotschi bestaunen. Ein Spaziergang durch den Primorsky Park bietet Ihnen traumhafte Ausblicke auf das Meer. Im Restaurant Magnolia sind Sie im Anschluss herzlich zum Mittagessen eingeladen. Am Nachmittag bestaunen Sie im Arboretum die einzigartige Sammlung von einheimischen Pflanzen, die in einem eleganten Park, seit dem 19. Jahrhundert, angelegt sind.

3. Tag: Geschichte einer Olympia-Stadt
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. Als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 ist unter anderem der Olympiapark noch heute den Besuchern zugänglich. Während eines Rundgangs im Olympiapark, werden Ihnen die modernen Gebäude und Sportstätten gezeigt. Als besonderes und einmaliges Erlebnis werden Sie bis zur Olympia-Fackel gefahren und können hier in die einmalige Athmosphäre Olympischer Spiele eintauchen. Nach diesem beeindruckenden Erlebnis, fahren Sie weiter in das Formel 1 Museum. In dem rasanten Museum sind viele verschieden Fahrzeuge ausgestellt. Nicht alle sind dabei für die Formel 1 gedacht, haben sich aber einen Platz im Museum vollkommen verdient. Den Nachmittag können Sie für eigene Erkundungen oder für einen Bummel nutzen. Wie wäre es, wenn Sie Ihren Nachmittag im Sotschi-Park verbringen? Dieser Park wurde während der Olympischen Winterspiele 2014 erbaut und ist der erste Freizeit-Park in Russland. Viele Fahrgeschäfte und Attraktionen laden den Besucher zum Verweilen ein.

4. Tag: Teeplantagen und Stalins Datscha
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug in die kleine Siedlung Utsch-Dere, nahe der Stadt Dagomys. Hier, wo die kühlen Winde aus den Ausläufen des Kaukasus vorbei wehen, gedeiht der russische Tee. Die Teeplantagen in dem kleinen Ort gehören zu den nördlichsten Teeanbaugebieten weltweit. Ein Agronom wird Ihnen die Welt des Tees, der hier am schwarzen Meer auf sanften Hügeln wächst, näher bringen. Zeit für eine kleine Teepause haben Sie in einem heimelig, rustikalen Holzhäuschen aus den 80er Jahren. In oft reich verzierten russischen Samowaren wird der Tee aufgebrüht und, ganz nach der Tradition, mit Honig, Nüssen und Kuchen serviert. Bei einem Folkloreprogramm erleben und sehen Sie noch mehr der bunten Tradition und Kultur des Landes. Anschließend fahren Sie zu Stalins Datscha. Datscha, das bedeutet ein Haus im Grünen oder auf dem Lande und es gibt wohl kaum einen passenderen Namen für das grasgrüne Gebäude. Umgeben von der frischen Natur lebte der um seine Sicherheit besorgte Staatsherr monatelang in dem Haus, das zu seiner Zeit nicht leicht zu finden oder gar einzusehen war.

5. Tag: Schätze der Natur: "Rote Waldwiese" und "süßes Gold"
Auf der Route Rote Waldwiese fahren Sie heute nach Krasnaja Poljana. Auf dem Weg dorthin passieren Sie den Sky-Park. Schon von weithin sichtbar ist die über 400 Meter lange Fußgänger-Hängebrücke über die Achschtyrskaja-Schlucht. Wer den Nervenkitzel der Höhe sucht, kann auf eigene Gefahr den Weg über diese atemberaubende Brücke suchen. Belohnt werden Sie mit fantastischen Ausblicken auf das Flusstal der Msymta und in die Berge des Kaukasus.
Anschließend geht die Fahrt weiter zur Ach-Tsu-Schlucht. Steil führt der Fels in die Tiefe. Enge Täler schlängeln sich durch die Berge. Vor der Ankunft in Krasnaja Poljana, werden Sie bereits mit dem süßen Gold erwartet. Tauchen Sie ein in die Geschichte des kaukasischen Honigs, lauschen Sie den Erzählungen über die Einmaligkeit und die heilenden Kräfte des süßen Goldes und nehmen Sie ein paar Kostproben von diesem leckeren Naturprodukt und von den dargereichten schwach alkoholischen Getränken. Nach den Genüssen für den Gaumen, setzen Sie Ihre Fahrt in den Ferienort Gorki fort. Nutzen Sie die Zeit für eine geruhsame Mittagspause, denn danach nehmen Sie den Sessellift und es geht hoch hinaus mit dem Berg-Karussell in die Höhe auf 2200 Meter. Bei schönem Wetter erwartet Sie eine einzigartige Kulisse der kaukasischen Bergwelt.

6. Tag: Ausflug Kaukasus, Berg Aigba, Olympia und Tradition
Heute beginnt ihr Ausflug in die Berge. Der Kaukasus, das lange Massiv zwischen Europa und Asien, mit dem höchsten Berg Europas galt in der Antike als Grenze Europas. Diese geschichtsträchtige Gebirgskette zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer ist Lebensort für ungefähr 50 verschiedene Völker und unzählige Tierarten. Selten befinden sich irgendwo anders auf der Welt so viele Kulturen so dicht beieinander wie im Kaukasus. Grund für diese Kulturvielfalt ist wohl, dass der Kaukasus sich auf den Territorien fünf verschiedener Länder erstreckt: Russland, Georgien, Türkei, Armenien und Aserbaidschan. Am Vormittag bringt Sie die Seilbahn auf etwa 2350 Meter Höhe auf den Berg Aibga. Wundervoll, wie aus einem Märchenfilm entsprungen, dehnen sich um sie herum die Berge mit ihrer wilden Natur aus. Sie werden ebenfalls das Olympische Bergdorf besuchen, in dem die Sportler während der Wettkämpfe wohnten. Zur Mittagszeit werden Sie mit einem leckeren Gericht und örtlich selbstgemachtem Alkohol versorgt. Weiter auf den Spuren russischer Tradition, geht es zum ethnographischen Komplex Mein Russland.

7. Tag: Adler-Region und Forellen
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug in die Adler-Region. Hier besichtigen Sie den größten Forellenzuchtbetrieb dieser Region. Gegründet wurde dieser 1964 auf Initiative von Nikita Chruschtschow. Er war der Meinung, dass die sowjetischen Menschen, mehr von dem königlichen Fisch essen sollten. Das Territorium des Zuchtbetriebes umfasst mehr als 100 Wasserbecken mit klarem Wasser, in dem die Forellen gezüchtet werden. Vielleicht probieren Sie einmal den Forellen-Kaviar, eine leckere Spezialität! Den Abend lassen Sie mit einem Abschiedsessen in dem traditionellen Restaurant Amschensky Hof ausklingen und genießen dabei die traditionelle, sehr gute nationale armenisch-georgische Küche.

8. Tag: Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Sie verlassen die Berge und fahren zurück nach Sotschi. Der Transfer zum Flughafen erfolgt im Laufe des Vormittags. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen treten Sie Ihren Rückflug an.

 

Veranstalter:

GR Individual- & Gruppenreisen GmbH
Strelitzer Chaussee 253
17235 Neustrelitz

  • Ü/Hotel/HP EZZ: 147 EUR
  • Reisepreis ab 1679,00 Euro*

Reisetermine:

  • 21.05.2019 bis 28.05.2019

* Die angegebenen Preise beziehen sich auf den Preis pro Person im Doppelzimmer inkl. programmunabhängige Gebühren und Zuschläge, deren Änderung durch den Veranstalter nicht beeinflussbar ist; sie kann sich auf den angegebenen Endpreis auswirken. Nicht im Preis: Reiseversicherungen.

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