nd-Sportpreis 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

nd-Sportpreis
Der nd-Sportpokal wurde 2003 von der Ballenstedter Bildhauerin Esther Brockhaus entworfen. »Ich wollte etwas Originelles, das die Sieger gerne in ihrem Wohnzimmer aufstellen«, sagte sie einmal.

bei der 21. Auflage der Leserabstimmung für den nd-Sportpreis wollen wir unseren neu eingeschlagen Weg weitergehen: So schauen wir auch am Ende dieses Sportjahres nicht nur auf Olympia, denn 2018 bot so viel mehr als Gold, Silber und Bronze unter den fünf Ringen, das einen Preis verdient hätte.

Die nd-Sportredaktion hat daher drei neue Kandidaten ausgewählt, die allesamt würdige Preisträger wären. Hier lernen Sie sie genauer kennen: Da wäre Jenny Nowak. Kennen Sie nicht? Noch nicht, sagen wir. Die 16-jährige Sächsin schaffte Anfang des Jahres, was vor ihr noch keiner Frau gelang. Sie wurde Erste bei einer WM in der Nordischen Kombination. Die letzte bei Olympia nur von Männern betriebene Wintersportart wird immer weiblicher. In der Schweiz gewann Nowak den Demonstrationswettbewerb der Juniorinnen von der Schanze und in der Loipe. Ebenfalls fernab des deutschen Fernsehens wurde Frank Stäbler Ende Oktober erster Ringerweltmeister in drei verschiedenen Gewichtsklassen. Und das, obwohl er dafür im ehemaligen Kuhstall trainieren musste. Zu guter Letzt nominieren wir die Rollstuhlbasketballer der Thuringia Bulls aus Elxleben. Sie gewannen im Frühjahr erstmals die Champions League, obwohl der Klub noch nicht einmal zehn Jahre existiert und kein Spieler Profi ist.

Treffen Sie Ihre Wahl, am besten gleich und hier. Umfrageschluss ist der 31. Dezember. Machen Sie mit und ermutigen Sie dazu auch Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder! Unter allen Einsendern verlosen wir wertvolle Reisepreise!?

Wer soll den nd-Sportpreis 2018 erhalten?
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