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Redaktionsübersicht

Sebastian Bähr

Sebastian Bähr

Sebastian Bähr, Jahrgang 1988, hat Medien- und Politikwissenschaften in Erfurt und Berlin studiert. September 2015 wurde er Volontär bei neues deutschland. Seit Herbst 2017 arbeitet er als Redakteur im Ressort Politik. Er beschäftigt sich unter anderem mit sozialen Bewegungen, Flüchtlingspolitik und Bürgerrechten.

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Aktuelle Beiträge von Sebastian Bähr

JVA Kleve

Behörden wussten von Amad A.

Im Fall des in der JVA Kleve verbrannten syrischen Flüchtlings Amad A. sind neue Hinweise bekannt geworden. Demnach war der Staatsanwaltschaft Braunschweig bereits drei Wochen nach der Festnahme von A. aufgefallen, dass dieser unschuldig im Gefängnis saß.

Der Verdacht eines Komplotts

Der Fall Amad A. ist bereits seit September 2018 ein Politikum und ein Skandal. Polizisten hatten den Syrer für Taten eingesperrt, die er nicht begangen hatte - Wochen später kam er durch einen Zellenbrand in Kleve ums Leben. Die folgenden Ermittlungen waren geprägt von...

Brücken statt Mauern

Mittels Kundgebungen, Menschenketten, Mahnwachen und weiteren Aktionen wiesen Aktivisten am Wochenende auf die gestiegene Gefahr für Geflüchtete durch Corona hin.

Ungestörtes Feiern

Institutioneller Rassismus ist nicht immer leicht nachzuweisen. Manchmal zeigt er sich dann aber doch auf sehr symbolische Weise. An Weiberfastnacht, dem 20. Februar, wehten am Reichstag die Flaggen auf Halbmast. Am Tag zuvor hatte in Hanau ein extrem rechter Attentäter...

Im Kommando Spezialkräfte (KSK) sind offensichtlich auch rechtsradikale Soldaten aktiv.

KSK-Soldat versteckte Sprengstoff

Polizisten haben Schusswaffen und Munition bei einem mutmaßlich rechten Elitesoldaten entdeckt. Nicht der erste Vorfall beim KSK.

Sie wollen sich anstecken dürfen: Coronaleugner auf einer

Antifa-Protest gegen Coronaleugner

Die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen gewinnen an Fahrt. Das antifaschistische Bündnis »Nationalismus ist keine Alternative« hat nun in einer Erklärung zu dezentralen Aktionen gegen die selbst ernannten »Hygiene-Demos« aufgerufen.

Zorn und Wachsamkeit

Nach der möglicherweise rassistischen Anschlagsserie im oberbayrischen Waldkraiburg muss die kritische Zivilgesellschaft sicherstellen, dass die Ermittlungen gründlich und konsequent verlaufen. Verlassen kann man sich auf die Behörden nicht.

Menschen jubeln vor dem Buckingham-Palast, kurz nachdem die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht verkündet wurde.

Trauer und Zorn

Mehrere Generationen liegen mittlerweile zwischen der Zeit der 
Naziverbrechen und der Gegenwart. Wir haben junge Leute gefragt: Was bedeutet euch der Tag der Befreiung heute?

Schütz weder sich noch andere: Eine Coronaskeptikerin auf einer Demonstration in Berlin.

Neue Partei gegen Corona- Maßnahmen

Mit Andauern der Pandemie beginnen sich Gegner der Corona-Maßnahmen in Deutschland stärker zu organisieren. Zuletzt kam es in zahlreichen Städten zu Demonstrationen, an denen Tausende teilnahmen. Jüngst formierte sich auch die »Mitmachpartei« »Widerstand 2020«. Was steckt dahinter?

Falsche Prioritäten

Rechte Gewalt nimmt in Deutschland zu, immer neue militante Gruppen fliegen auf. Die Bundesanwaltschaft übernimmt dennoch nur in Ausnahmefällen die Ermittlungen.

Das dreckige Spiel nicht mitspielen!

Während in der Coronakrise die deutschen Konzerne gut umsorgt werden, sieht es bei unteren Klassen ganz anders aus. Familien sind durch die Schließung von Schulen und Kitas in finanzielle Bedrängnis geraten, immer mehr Lohnabhängige müssen mit 60 Pozent Kurzarbeitergeld...

Lage auf Rettungsschiffen spitzt sich zu

Die Perspektive, in Europa Zuflucht zu finden, ist für Schutzsuchende im Mittelmeer derzeit besonders ungewiss. Hilfsorganisationen berichten von zunehmender Verzweiflung auf den Rettungsschiffen und verurteilen die Tatenlosigkeit europäischer Regierungen.

Mit Abstand auf die Straße

In Corona-Deutschland ist zweifelsohne solidarisches Verhalten sichtbar - daneben passieren aber auch grauenvolle Ungerechtigkeiten: Eingeflogene rumänische Erntehelfer sterben am Virus, während sich die Kapitalistenklasse beim Homeoffice-Sabbatical über 600 Milliarden Euro an Staatshilfe freut

Hartnäckig emanzipiert

In den kurdischen Gebieten Nordsyriens hat sich eine linke Frauenbewegung etabliert. Doch ihre Situation ist fragil. Viele fürchten mit der Invasion der Türkei auch eine Rückkehr der Islamisten und damit Versklavung, Vergewaltigung und Unterdrückung.

Kriegsgegner laden zu alternativem Protest

Die Veranstalter der Ostermärsche haben für Samstagabend einen Stream organisiert. Das Bündnis »Rheinmetall entwaffnen« sucht derweil nach neuen Aktionsmöglichkeiten.

Protestieren mit Verantwortung

Das Wochenende war lehrreich. Erstmals musste man zu Corona-Zeiten in bundesweitem Ausmaß eine Polizei erleben, die nicht mehr nachvollziehbar agierte, sondern rabiat die Ausübung von Grundrechten verhinderte. Mehrere Organisationen hatten für Sonntag zu einem Aktionsta...

Aktionstag für Aufnahme von Flüchtlingen

Aktivisten gingen trotz der Coronakrise für die Evakuierung von Schutzsuchenden aus den griechischen Flüchtlingslagern auf die Straßen. Die Polizei verteilte Platzverweise.

Viele Stimmen müssen einbezogen werden

In rasantem Tempo 
beschließt die Bundesregierung immer neue Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. 
Das harte Vorgehen trifft dabei nicht nur auf 
Zustimmung. Bürgerrechtsorganisationen zeigen sich besorgt.