Redaktionsübersicht

Eva Roth

Eva Roth
ist seit August 2016 beim nd. Wenn sie nicht selbst recherchiert oder schreibt, koordiniert sie das neue Wochenendressort. Vor ihrem Wechsel zum nd hat sie über viele Jahre als Autorin mit den Schwerpunkten Erwerbsarbeit, Sozialpolitik und Verteilungsfragen und als leitende Redakteurin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen gearbeitet, darunter die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau. Für eine Serie über das digitale Proletariat wurde sie 2015 mit dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Preis der Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ausgezeichnet. Studiert hat sie Politik und Wirtschaft in Marburg und Berlin.

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Aktuelle Beiträge von Eva Roth

Friedrich Merz, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, spricht in der Festhalle der Vereinsbrauerei Apolda, beim politischen Aschermittwoch des thüringischen Landesverbandes der CDU.

Der Extremist

Schlimmer als Grippe oder nicht? Die Frage wurde viel diskutiert in den letzten Tagen. Schon um ansatzweise greifbar zu machen, welche Gefahr mit dem Virus Sars-CoV 2 auch auf Europa und Deutschland zukommt. Mundschutz, Abstand, Hände waschen – den Dax beruhigen die Verhaltensregeln nicht. Lesen Sie, man bisher über das Coronavirus wirklich weiß, wie es in Quarantäne in Nordkorea aussieht und warum es an Experten mangelt.

Leistungsträger und steigende Steuern

Zum Holocaust-Gedenktag: Andreas Nachama im Gespräch über den Trend nach rechts, Opfer, Täter, Widerständler und wie er die Geschichte seiner Eltern erfuhr. Weitere Themen: Erinnerungskultur in der DDR, Überleben in Oświęcim - und ein deutscher Ego-Trip anlässlich der Auschwitz-Gedenkfeiern

Mehr Jobs, weniger Armut?

Trump, Bolsonaro, Orban, Modi: Weltweit haben rechte Politiker die Macht erobert. »Die extreme Rechte hat es geschafft, traditionelle Bedürfnisse der Arbeiterklasse anzusprechen«, sagt Walden Bello, Soziologe und Träger des Alternativen Nobelpreises, im nd-Interview. Um den Aufstieg der Rechten zu stoppen, sollten Frauen eine zentrale Rolle in progressiven Bewegungen spielen.

Die Leistungskillerin

»Der Kapitalismus erscheint kompliziert. Doch die Essenz des Kapitalismus zu verstehen, ist sehr einfach«, sagt der Soziologe Vivek Chibber. Also haben wir mit ihm über Kapitalismus gesprochen. Und: Braucht es angesichts der weltweiten Bewegungen gegen Klimawandel, Rassismus und Preiserhöhungen überhaupt noch eine Arbeiterbewegung? Seine Antwort: ja.

Einser-Abi? Schlimm.

Der globale Klimastreik hat auch in Finsterwalde stattgefunden, am Rande des Braunkohlereviers Lausitz. Wir waren dort. Außerdem: Wie sind die Klimabeschlüsse der Regierungskoalition zu bewerten? Und ist Klimaschutz mit Wirtschaftswachstum überhaupt vereinbar?

»Hier schwingt Sozialromantik mit«

In den vergangenen fast 20 Jahren Jahren hat ver.di-Chef Frank Bsirske erlebt, wie Verbesserungen für Beschäftigte erreicht werden können - und wie es der Gegenseite gelingt, Verschlechterungen durchzusetzen.