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Redaktionsübersicht

Eva Roth

Eva Roth
ist seit August 2016 beim nd. Wenn sie nicht selbst recherchiert oder schreibt, koordiniert sie das neue Wochenendressort. Vor ihrem Wechsel zum nd hat sie über viele Jahre als Autorin mit den Schwerpunkten Erwerbsarbeit, Sozialpolitik und Verteilungsfragen und als leitende Redakteurin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen gearbeitet, darunter die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau. Für eine Serie über das digitale Proletariat wurde sie 2015 mit dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Preis der Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung ausgezeichnet. Studiert hat sie Politik und Wirtschaft in Marburg und Berlin.

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Aktuelle Beiträge von Eva Roth

Ein Mittel gegen »permanenten Frust«

Das Rentenniveau sinkt seit Jahrzehnten. Gert G. Wagner ist Mitglied der von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil eingesetzten Rentenkommission und erläutert im Gespräch mit »nd« deren Vorschläge und eigene Ideen für eine armutsfeste Altersversorgung.

Diese Krise ist anders

Kellner, Künstlerinnen, Selbstständige – Millionen Menschen in Deutschland können wegen der Pandemie-Vorschriften ihre Jobs nicht mehr ausüben. Plötzlich haben sie kaum oder kein Erwerbseinkommen mehr und brauchen schnell Geld.

Plötzlich zählt die Arbeit

Das Gehalt ist normalerweise entscheidend für die gesellschaftliche Anerkennung eines Berufs. Derzeit ist das anders: Nicht das Geld zählt, sondern die konkrete Arbeit. »Systemrelevante« Tätigkeiten werden oft mäßig bis schlecht bezahlt. Wir stellen einige vor.

Der Extremist

Friedrich Merz ist für seine Aussagen nach den rassistischen Morden in Hanau heftig kritisisiert worden. Seine politischen Vorstellungen richten sich auch gegen Menschen, deren Eltern, Großeltern und Urgroßeltern in Deutschland aufgewachsen sind.

Leistungsträger und steigende Steuern

Es ist unfair, wenn bereits Facharbeiter den Spitzensatz zahlen – hier sind sich Politiker der Linkspartei und der FDP mal einig. Tatsächlich sind die Steuerzahlungen von Menschen mit mittleren Einkünften gestiegen. Das liegt aber nicht am Spitzensteuersatz.

Mehr Jobs, weniger Armut?

Die Zahl erwerbsloser Menschen ist über Jahre gesunken. Gleichzeitig sind in jüngster Zeit die Reallöhne der Beschäftigten stärker gestiegen als früher. Und warum sinkt die Armutsquote trotzdem nicht?

Die Leistungskillerin

Leistung muss sich lohnen, meint die CDU. Darum wäre eine Frauenquote in Firmenvorständen ein »ordnungspolitischer Sündenfall«. Frauen sind nach dieser Logik seltener Top-Managerinnen, weil sie weniger leisten. Echt jetzt?