Redaktionsübersicht

Katharina Schwirkus

Katharina Schwirkus
Sie kam aus Leidenschaft zum Journalismus: Während ihres Forschungsaufenthaltes in Ecuador berichtete sie 2013 regelmäßig über die Proteste der YASunidos-Bewegung gegen die Erdölförderung im Amazonas-Regenwald. Studiert hat sie Politikwissenschaften, Spanisch und Interdisziplinäre Lateinamerika Studien in Kassel, Berlin und Quito. 
Seit August 2017 arbeitet sie als Redakteurin im Politikressort der Tageszeitung neues deutschland. Sie widmet sich besonders innenpolitischen Themen, immer wieder berichtet sie aber auch über soziale Bewegungen aus Lateinamerika und Afrika. 

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Aktuelle Beiträge von Katharina Schwirkus

Philipp Amthor (CDU), Bundestagsabgeordneter, bewirbt sich um den CDU-Landesvorsitz in Mecklenburg-Vorpommern.

Amthor holt die Leitkultur-Suppe aus dem Gefrierfach

Philipp Amthor kocht eine eingeschlafene Debatte über die deutsche Leitkultur wieder auf. Die Wortbeiträge des 27-jährigen CDU-Politikers sind jedoch nicht erfrischend. Sie erinnern an eine alte CDU-Suppe, die nicht mehr zum Verzehr taugt.

Karamba Diaby ist Integrationsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion und seit 2013 Abgeordneter für 
Halle.

Der CDU Grenzen setzen

Der Integrationsbeauftragte der SPD, Karamba Diaby, ist entsetzt, dass die CDU mit der AfD in Thüringen gemeinsame Sache gemacht hat. Er fordert die Konservativen auf, sich ohne Kompromisse von rechten Populisten zu distanzieren.

Spannervideos auf der »Fusion«

Frauen wurden ohne ihr Wissen auf dem linken Festival »Fusion« beim Duschen gefilmt. Die Aufnahmen wurden auf einer Pornoseite veröffentlicht. Besucher*innen sind entsetzt. Der Träger des Events hat direkt Anzeige erstattet.

Linke streiten über Antifa-Mitgliedskarte

Neuerdings kann man sich als »Mitglied der Antifa« ausweisen. Doch nicht alle sind davon begeistert. Die Linke-Politikerin Katharina König-Preuss findet Präsenz in antifaschistischen Gruppen in Ostdeutschland wichtiger als eine Plastikkarte im Portemonnaie.

Leider kein Fake

In einem Facebook-Post schreibt Jungpolitiker Tom Radtke von »Klima-Holocaust«. Zurücknehmen will er das nicht. Nun droht ihm der Parteiausschluss aus der LINKEN. Er kandidiert für die Partei bei der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft.

Betreiber der Facebookseite mit dem Namen

»Höckejugend« geht selbst AfD zu weit

Mitglieder der AfD-Nachwuchsorganisation in Sachsen-Anhalt haben ein Foto mit Vertretern des rechtsnationalen »Flügels« mit der Bildunterschrift »#Höckejugend« veröffentlicht und nach massiver Kritik gelöscht. Die Facebookseite »Höcke-Jugend« ist weiterhin abrufbar.

Hat sich in einem Interview mit ntv zu weit aus dem Fenster gelehnt: Der 27-jährige CDU-Politiker Philipp Amthor.

Amthor tritt ins deutsche Fettnäpfchen

Ausgerechnet am Tag der Befreiung von Auschwitz provoziert der CDU-Politiker Philipp Amthor mit der Aussage, Antisemitismus sei in Deutschland vor allem wegen der Migration von Muslim*innen ein Problem.

Hass gibt’s nicht ohne Liebe

Wer schon einmal einen Kommentar mit einer steilen These geschrieben hat oder regelmäßig über die AfD berichtet, hat auch schon mal einen beleidigenden Leser*innenbrief erhalten. Journalist*innen sind heutzutage zudem über E-Mail und soziale Medien wie den Kurznachricht...

Das Sondereinsatzkommando der sächsischen Polizei bei der Räumung des

Polizei räumt besetztes Grundstück in Dresden

Protest gegen Wohnungsnot ist auch in Dresden nichts Neues. Seit dem Wochenende hatten Menschen ein Grundstück in der Neustadt besetzt. Zur Räumung rückte die Polizei mit bewaffneten SEK-Mitarbeitern an.

SPD-Vorsitzende redet von »Sozialismus« - Rechte rasten aus

Weil Saskia Esken den »demokratischen Sozialismus« als eine »positive gesellschaftliche Vision« beschrieben hat, erntet sie Kritik auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Dabei fällt auf: Besonders Rechte haben sich auf die SPD-Chefin eingeschossen.

Starke, selbstständige Frauen

Dieses Buch ist anders als das, was man von afroeuropäischer oder afroamerikanischer Literatur gewöhnt ist. Es erzählt keine Migrationsgeschichte. Der Roman »Halt« überrascht durch seine Protagonistinnen, drei Sprachen und eine durchgehende schwarze Perspektive.

»Unterschätzt junge Menschen nicht«

»Eine zentrale Botschaft meines Romans ist: Unterschätzt und überseht junge Leute nicht«. Der britische Schriftsteller Michael Donkor über die Weisheit der Jugend und die Intoleranz gegenüber Homosexuellen

Anonym die Welt verändern

Manche Menschen gehen in ihrem politischen Engagement weiter als andere. Sie riskieren mehr als andere und wollen nicht, dass ihr Name bekannt wird. Ihr Schutzbedürfnis ist ein Grund neben anderen, um ein Pseudonym zu verwenden.

Der Erfinder der Antifa

Das Antifa-Logo ist in der linken Szene Kult: Es gibt die unterschiedlichsten Abwandlungen und es fehlt auf keiner Demo. Für Konservative ist der Anblick so schwer auszuhalten, dass es immer wieder für Debatten sorgt. Woher es stammt, ist aber nur wenigen geläufig.

Die Antifa schlägt zurück

Wenngleich es lächerlich scheinen mag, sich in sozialen Medien zur Antifa zu bekennen, ist es wichtig: Um Politiker*innen wie Martina Renner oder Lars Klingbeil zu verteidigen und Faschist*innen die Stirn zu bieten.

Polizisten setzten nach Nazivorwurf einen drauf

Polizisten haben mutmaßlich beim Überstreichen eines Schriftzugs absichtlich die Buchstaben »DC« übrig gelassen. Das Kürzel steht für die rechte Gruppe »Defend Cottbus«.

Zu schwierig für die Polizei: Rechtsradikales Graffiti übermalen

Vor den Protesten von »Ende Gelände« posierten am Donnerstag neun Polizisten vor einem rechtsradikalen Graffiti. Als Strafe sollten sie das Grafiti komplett überstreichen. Doch am Ende des Tages war noch »DC« zu lesen. Es ist das Kürzel einer rechtsextremen Gruppe.

Klimaaktivist nach 55 Tagen aus Haft entlassen

Ein Aktivist von »Extinction Rebellion« (XR) ist nach 55 Tagen Untersuchungshaft aus der JVA Moabit in Berlin entlassen worden. Bis zum letzten Tag der Haft verweigerte der Mann gegenüber der Polizei, seine Personalien preiszugeben.

Kohlebriketts und Klimaprotest

Am Samstag haben 4000 Menschen Braunkohleinfrastruktur in der Lausitz und im Leipziger Land blockiert. Gleichzeitig gab es Mahnwachen von Kohlebefürwortern. Die Proteste der Klimabewegung kommen in den zwei Regionen sehr unterschiedlich an.

Fake-News-Angriff auf »Ende Gelände«

Im Nachgang zu den Protesten von »Ende Gelände« für einen sofortigen Kohleausstieg ist bekannt geworden, dass der Kohlekonzern LEAG Falschmeldungen über die Aktionen der Aktivist*innen verbreitete. Dementieren will der Konzern die Meldungen aber nicht.