Redaktionsübersicht

Katharina Schwirkus

Katharina Schwirkus
Sie kam aus Leidenschaft zum Journalismus: Während ihres Forschungsaufenthaltes in Ecuador berichtete sie 2013 regelmäßig über die Proteste der YASunidos-Bewegung gegen die Erdölförderung im Amazonas-Regenwald. Studiert hat sie Politikwissenschaften, Spanisch und Interdisziplinäre Lateinamerika Studien in Kassel, Berlin und Quito. 
Seit August 2017 arbeitet sie als Redakteurin im Politikressort der Tageszeitung neues deutschland. Sie widmet sich besonders innenpolitischen Themen, immer wieder berichtet sie aber auch über soziale Bewegungen aus Lateinamerika und Afrika. 

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Aktuelle Beiträge von Katharina Schwirkus

Ein Sozialarbeiter, der Kühe melkt

Wer in Deutschland eine längere Auszeit vom Job einlegen möchte, hat es schwer. In Österreich ist es dagegen viel verbreiteter, eine Pause im Arbeitsleben einzulegen. Dort gibt es ein Programm, das sich Bildungskarenz nennt.

Sind unsere Billigreisen gerecht? Die jungen Sozialdemokraten in der Schweiz wollen eine Debatte über die Klimapolitik eröffnen.

Schweizer Jusos machen gegen Fliegen mobil

Die Jugendorganisation der Sozialdemokraten in der Schweiz sorgt für Aufregung: 15 Mitglieder haben Plakate von Billigfluganbietern in Zürich verändert. Auf diesen kritisieren sie das Fliegen und fordern eine konsequentere Klimapolitik.

Eine technische Einheit der Polizei öffnet die Lock-On-Gleisblockade der Aktivist*innen.

24 Stunden Blockade von Volkswagen

Weniger als 50 Menschen ist es gelungen, Gleise vor dem Volkswagenwerk in Wolfsburg für zwölf Stunden zu blockieren. Eine Besetzung eines Globus aus Metall, der im Eingang des Vergnügungspark »Autostadt« hängt, wurde 24 Stunden aufrechterhalten.

Daniel Neiser (r.) mit einem weiteren Aktivist in einer sogenannten Lock-On-Blockade.

Gleisblockade gegen Volkswagen

Etwa 30 Menschen blockieren seit Dienstagvormittag Gleise zwischen Fallersleben und Wolfsburg und versuchen damit, die Produktion des Autoherstellers Volkswagen zu stören. Die Aktivist*innen wollen durch die Aktion eine Debatte über die Verkehrswende einleiten.

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Alice Weidel, meldet sich regelmäßig über den Kurznachrichtendienst Twitter zu Wort.

AfD instrumentalisiert Tod eines Achtjährigen

Ein Junge wird am Frankfurter Hauptbahnhof vor die Gleise gestoßen und von einem ICE tödlich verletzt. Kaum ist die Nachricht im Umlauf, poltert AfD-Fraktionsvorsitzende Weidel gegen die Willkommenskultur los, weil der Täter mutmaßlich afrikanischer Herkunft ist.

Die bunteste von allen

Bettina trägt eine pinke, flattrige Hose und ein weißes T-Shirt. Vor den Zeitungen im Archiv des »neuen deutschland« erzählt sie, wie sie hierherkam. Nachdem sie ihr Fachabitur mit Wirtschaftsschwerpunkt abschloss, absolvierte sie zunächst einen Bundesfreiwilligendienst...

Lasst uns die Köter abschaffen

Katharina Schwirkus meint: Vierbeiner verschmutzen nicht nur Parks und Gehwege, sondern sind auch eine unnötige Belastung für das Klima. Sie sollten endlich aus unseren Städten und aus unserem Leben verschwinden.

Schüler zwingen Abgeordnete zum Nachsitzen

Die Aktivisten von »Fridays for Future« gehen in Berlin auch in den Ferien auf die Straße. Vor dem Bundestag bildeten am Freitag 1000 Menschen eine Kette. Das Ziel: Nur noch jene durchlassen, die sich für das Klima einsetzen.

Lahmgelegt

Das »Ende-Gelände«-Bündnis kann zufrieden sein: Tausende beteiligten sich an Blockaden, Besetzungen und Demonstrationen.

Vorbereitet in die Grube

Mehr als 1.000 Menschen sind auf dem Protestcamp von »Ende Gelände« bei Viersen eingetroffen. Besonders gefragt sind die Pressesprecherinnen. »nd« hat sie getroffen.

+++ Aktivst*innen verlassen Blockade der Nord-Süd-Bahn +++

Auch am Samstag Rheinland gingen die Proteste von Klimaaktivsten gegen die Braunkohleförderung weiter. Tausende demonstrieren erneut mit »Fridays for Future«. Aktivist*innen von »Ende Gelände« gelang es, einen Tagebau zu besetzen. Alles Wichtige im Liveblog.

Training für die Medien

Die Medienarbeit der Klimaaktivist*innen von »Ende Gelände« wird immer professioneller. Auf dem Protestcamp zeigen sie Journalist*innen, welche verschiedenen Positionen man einnehmen kann, wenn die Polizei die Blockade auflöst und Demonstrant*innen wegträgt.

»Proteste sind Ausdruck von Demokratie«

»Ende Gelände« mobilisiert immer mehr 
Menschen, mit zivilem Ungehorsam für den Ausstieg aus der Braunkohle zu demonstrieren. Dieses Jahr werden zum vierten Mal in Folge Tausende Menschen für Klimagerechtigkeit 
protestieren.

Berlin und Rottenburg wollen mehr Geflüchtete aufnehmen

Immer mehr Städte werden sichere Häfen und wollen mehr Geflüchtete aufnehmen, als sie eigentlich müssten. Allerdings stellt sich der Bund bisher quer und erschwert die Aufnahme der aus Seenot geretteten Menschen.

Yachtbesitzer auf Mission

Die Hilfsorganisation »Mission Lifeline«, die Geflüchtete im Mittelmeer vor dem Ertrinken rettet, ruft Segler und Yacht-Besitzer*innen dazu auf, gegen die Flüchtlingspolitik der EU zu demonstrieren.

Zwei Beamte drücken einen Aktivisten unter ein Polizeiauto.

Video dokumentiert Polizeigewalt

Bei einem Polizeieinsatz in Wien wurde ein Klimaaktivist geknebelt und von Beamten auf den Boden gedrückt. Anschließend wäre er fast von einem Polizeibus überrollt worden. Ein Video dokumentiert die Szenen. Deswegen hagelt es jetzt Kritik am Einsatz.

Lügen haben kurze Beine - auch bei der Polizei

Aktivist*innen von »Ende Gelände« bereiten sich auf Proteste im Rheinland vor. Die Polizei warnte Schüler*innen zunächst mit falschen Informationen, jetzt setzt sie auf Videobotschaften. Doch die Umweltaktivist*innen lassen sich nicht einschüchtern.