Redaktionsübersicht

Katharina Schwirkus

Ressort: Politik
Katharina Schwirkus
Sie kam aus Leidenschaft zum Journalismus: Während ihres Forschungsaufenthaltes in Ecuador berichtete sie 2013 regelmäßig über die Proteste der YASunidos-Bewegung gegen die Erdölförderung im Amazonas-Regenwald. Studiert hat sie Politikwissenschaften, Spanisch und Interdisziplinäre Lateinamerika Studien in Kassel, Berlin und Quito. 
Seit August 2017 arbeitet sie als Redakteurin im Politikressort der Tageszeitung neues deutschland. Sie widmet sich besonders innenpolitischen Themen, immer wieder berichtet sie aber auch über soziale Bewegungen aus Lateinamerika und Afrika. 

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Aktuelle Beiträge von Katharina Schwirkus

Arme Menschen werden stigmatisiert

Sie hat eine Petition gestartet, die Jens Spahn dazu aufruft, einen Monat vom Hartz-IV-Regelsatz zu leben. 210.000 Menschen unterzeichneten den Appell von Sandra Schlensog, die sich selbst nicht als arm bezeichnet.

Eine Erfahrung für alle Sinne

»ISM Hexadome« ist eine Ausstellung mit Suchtfaktor. Es handelt sich um eine Installation aus einem Lautsprechersystem mit großen Leinwänden. Künstler*innen aus der ganzen Welt nutzen das Instrument und erschaffen moderne Werke.

Auch bei Amazon kann man ein Eisernes Kreuz erwerben, allerdings handelt es sich bei dem abgebildeten Artikel nicht um ein Original.

Das Hakenkreuz kaschieren lohnt sich

Nach deutschem Recht ist der Handel und die Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen verboten. Dennoch vermarkten Antiquitätenläden NS-Devotionalien. Dabei konzentrieren sie sich zunehmend auf den Verkauf im Internet.

Solidaritätskundgebungen für Vermisste in Quito

Nach der Entführung eines Journalistenteams im ecuadorianisch-kolumbianischen Grenzgebiet demonstrierten Menschen für die Vermissten. In Ecuadors Hauptstadt Quito forderten hunderte Menschen die Regierung auf, sich für die Freilassung einzusetzen.

Sozialdemokraten wollen Abstimmung ohne Fraktionszwang

Im Streit um die Reform des Paragrafen 219a zu Schwangerschaftsabbrüchen bringen immer mehr SPD-Abgeordnete die Aufhebung des Fraktionszwangs ins Gespräch. Die Opposition wirft Schwarz-Rot indes Verzögerungen bei der Strafrechtsreform vor.

Ärztin appelliert an Kanzlerin: Abtreibungsrecht ändern

Nachdem in der Großen Koalition ein Streit über das Werbeverbot für Abtreibungen entbrannt ist, wendet sich die verurteilte Medizinerin Kristina Hänel direkt an die Bundeskanzlerin. Sie solle helfen, die Debatte zu versachlichen.

Der Abschiebebescheid von Lutz Bachmann

Lutz Bachmann aus England abgeschoben

Britische Behörden sind am Wochenende gegen die Einreise des Wortführers der rassistischen Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, vorgegangen. Er hatte geplant, in London eine Rede des österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner zu halten.

SPD-Fraktionsvize Eva Högl auf Twitter

Zoff in der SPD über Rückzieher bei Paragraf 219a

Führende SPD-Abgeordnete haben entschieden, ihren Gesetzentwurf zur Abschaffung des Werbeverbots aus Rücksicht auf die Union ruhen zu lassen. Nach heftiger Kritik von FDP, Grünen und LINKEN machen jetzt auch Sozialdemokraten ihrem Unmut Luft.

Spahn soll einen Monat von Hartz IV leben

Nachdem der neue Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) behauptet hat, »Hartz IV bedeutet nicht Armut«, möchte eine Arbeitslose für einen Monat mit ihm tauschen. Dafür hat sie eine Online-Petition gestartet, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Zickzackkurs der SPD

Berlin. Mit den Stimmen von SPD, Grünen, LINKEN und FDP wäre eine Mehrheit für die Abschaffung des Werbe- und Informationsverbotes über Schwangerschaftsabbrüche (Paragraf 219a Strafgesetzbuch) so gut wie sicher gewesen. Doch daraus wird wohl doch nichts: Am Dienstagnach...

Schlechtes Zeichen für den Frieden

Die Parlamentswahlen in Kolumbien sind friedlich verlaufen und dennoch ein schlechtes Zeichen für den weiteren Friedensprozess des Landes. Anderthalb Jahre nach dem Abschluss des Friedensabkommens der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos mit den Bewaffneten Revolu...

Kontoinhaberinnen gibt es nicht

Das Urteil des Bundesgerichtshofes liest sich wie ein einziger Widerspruch. Geschlechtergerechte Sprache sei wichtig, aber für allgemeine Formulare zu kompliziert.

Zwei Schritte zurück, einen nach vorne

Es hätte ein großes Streitthema mit der CDU werden können. Die SPD will das Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen. Doch jetzt will die SPD ihren Gesetzesentwurf zur Streichung des Paragrafen 219a doch nicht in den Bundestag einbringen.

»Wir wollen einen Vibrator, keinen Diktator«

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März gingen Tausende FeministInnen in Istanbul auf die Straße und demonstrierten gegen Gewalt an Frauen. In vielen anderen Ländern waren ebenfalls große Proteste zu beobachten.

Gegen die Täuschung

Obwohl es in puncto Geschlechtergerechtigkeit noch vieles gibt, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wird der Frauentag in Deutschland von Unternehmen wie Rossmann für maximalen Profit instrumentalisiert. Dafür gibt es zurecht Kritik.

Essener wehren sich gegen Ausgrenzung von Ausländern

Die Essener Tafel beschränkt die Ausgabe von neuen Berechtigungen zum Empfang von Lebensmitteln auf Menschen, die einen deutschen Pass besitzen. Jetzt äußern sich von der Maßnahme Betroffene und rufen zum Protest auf.