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Kathrin Gerlof

Kathrin Gerlof
Gerlof ist Schriftstellerin und Journalistin. Im Wechsel mit Andreas 
Koristka und Bernd Zeller schreibt sie die Kolumne "Flattersatz". 

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Aktuelle Beiträge von Kathrin Gerlof

»Die Ordnungsparameter …

So sieht ein Ordnungsparadigma in unserer Gesellschaft heißt: Lebensmittel wegschmeißen ist erlaubt, Lebensmittel retten ist verboten. Das ist absurd angesichts von 18 Millionen Tonnen jährlich weggeworfener Lebensmittel in Deutschland.

1989 erscheint Christa Wolfs »Sommerstück«

Müde Heldinnen

Die ökonomischen Verhältnisse im eigenen Land zu verhandeln war wenig Sache der DDR-Literatur. Eine Spurensuche.

»Wollen Sie so gut sein …

Warum unbedingt den Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen, fragt sich Flattersatz-Kolumnisten Kathrin Gerlof. Man könnte ja auch den Frauenanteil an der Gesamtbevölkerung senken - und schon stimmt die Quote.

»Dass man Sprache so verhunzt …

Reine Sprache ist wie reines Blut. Sollten wir nicht wollen. Hatten wir schon mal. Flattersatz-Kolumnistin Kathrin Gerlof hofft, dass sich die Angriffe auf eine geschlechtergerechte Sprache mit der Zeit von selbst erledigen.

»Ein Dax-Unternehmen …

Viele Wege gibt es für große Unternehmen, legal Unmengen an Steuern zu vermeiden. Jetzt wollen die Finanzminister eine dieser Möglichkeiten ein ganz klein wenig einschränken. Und was sagt die Wirtschaft? Sie sieht den Finanzplatz Deutschland schon in den Orkus rutschen.

»Die Planungsunsicherheit …

… schneebasierter Angebote wird zunehmen.« Auch ein System, das keine Planwirtschaft kennen will, weil Planwirtschaft ganz äh und viel bäh ist - sozusagen der Tod jeder freien und ungleichen Marktwirtschaft -, muss sich hin und wieder mit Planungsunsicherheiten befassen...

»Diese Menschen haben faktisch ...

Ob Arbeitsmigranten, Zuckersteuer, Arbeitsbedingungen in der Fleischwirtschaft oder bei asiatischen Textilzulieferern – wo die Politik keine Lust hat, sich mit der Wirtschaft anzulegen, setzt sie auf freiwillige Selbstverpflichtungen. Deren Prinzip: Kannste machen, kannste aber auch lassen.

»Verboten ist das vollständige ...

Männliche Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren, bleibt weitere zwei Jahre erlaubt. Frau mag sich gar nicht vorstellen, wie schwer es den Männern im Landwirtschaftsausschuss des Bundestags gefallen sein muss, das zu beschließen, meint Kathrin Gerlof.

»Der Radverkehr kann zur Stärkung ...

... nachhaltiger Mobilität und zur Senkung der Kohlendioxid- und Stickstoffemissionen in Städten und urbanen Zentren beitragen.« Unsere Bundesregierung ist meist ziemlich blickig. Sie hat erkannt, dass radfahrende Menschen die Umwelt wahrscheinlich weniger schädigen als...