Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Redaktionsübersicht

Samuela Nickel

Samuela Nickel
Geboren in Berlin. Studierte Literaturwissenschaft, Publizistik und Kulturjournalismus an der Freien Universität und an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Feuilleton.

Folgen Sie Samuela Nickel:

Aktuelle Beiträge von Samuela Nickel

Alexander von Humboldt als Micky Maus

Denkmäler sind von Symbolen der Vergangenheit zu Anlässen für Debatten über gesellschaftliche Zukunft geworden. Wer wird wie geehrt und wer vergessen? Das wird gerade neu ausgehandelt.

S wie ...

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisieren mehr als 9000 Personen aus Politik, Gesellschaft und der Kultur- und Medienbranche die Ankündigung des Bundesinnenministers Horst Seehofer, juristisch gegen einen satirischen Text von Hengameh Yaghoobif...

Elementare Literatur

Südosteuropa niemals vergessen: Der Berliner eta-Verlag kümmert sich darum. Der dort erschienene Roman »Die Sanftmütigen« ist dieses Jahr für den Übersetzungspreis der Leipziger Buchmesse nominiert. Ein Gespräch mit der Verlegerin Petya Lund.

Das Korsett von »Frau«-Sein ist zu eng

Der 8. März steht bevor - der sogenannte Frauentag. Feministische Kämpfe sind aber keine »Frauenkämpfe«. Sie immer noch so zu nennen und nur ein ganz bestimmtes Bild von »Frau« im Kopf zu haben, schließt viele aus.

»Man kann gewinnen«

Linke Hure gegen rechten Journalismus. Salomé Balthus zieht gegen die Schweizer Weltwoche vor Gericht. Ein Gespräch über Persönlichkeitsrechte, #MeToo und das Prostituiertenschutzgesetz.

Von wegen verwesende Visagen!

Dämmerung. Langsam breitet sich Blut im Badewasser aus. Es ist das rote Signalzeichen für die kommende Veränderung: Im Kurzfilm »Skin« von US-Regisseurin Audrey Rosenberg durchlebt ein Teenager nicht die übliche Metamorphose der Pubertät, sondern eine Transition zu etwa...

Von der Newa nach Neukölln

An welchem Punkt setzt man an, um die eigene Geschichte des Überlebens zu erzählen? Mit der Befreiung, mit den prägendsten Erinnerungen? Die Zeitzeug*innen im Film »Kinder der Blockade« beginnen von vorne: Am ersten Tag des Krieges war herrliches Wetter, erzählt Israel ...