Redaktionsübersicht

Ulrike Kumpe

Ulrike Kumpe
Ulrike Kumpe, Jahrgang 1977, hat Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Hannover studiert. Bevor sie die Redakteursstelle im März 2018  bei ndaktuell antrat, war sie vier Jahre hauptverantwortliche Redakteurin bei Contraste-Zeitung für Selbstorganisation. Themen sind unter anderem Feminismus, Asylpolitik und Solidarische Ökonomie.
 

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Aktuelle Beiträge von Ulrike Kumpe

03.12.2018, Berlin: Die Aktivisten vom «Zentrum für Politische Schönheit», Cesy Leonard, Stefan Pelzer und Philipp Ruch, äußern sich bei einer Pressekonferenz zur Aktion «Wir haben etwas zur Aufklärung von Chemnitz beizutragen». Gegen die Gruppe ermittelt die Staatsanwaltschaft Gera, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Wird die Meinungsfreiheit durch das Land Thüringen bedroht?

Kunst unter Verdacht

Gegen das Zentrum für Politische Schönheit wird seit 16 Monaten wegen der angeblichen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Das Künsterkollektiv reagiert entsetzt auf die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Gera.

Menschen stehen bei einem

Nicht im Internetzeitalter angekommen

Sie ist beschlossen, die EU-Urheberrechtsrichtlinie. Meik Michalke von der in Gründung befindlichen Verwertungsgesellschaft C3S ist unzufrieden. Er kritisiert, dass wieder eine Entrechtung der Urheber gesetzlich festgeschrieben wurde.

Etappensieg für österreichische Ex-Grüne

Die österreichische Ex-Grüne Sigi Maurer war wegen übler Nachrede verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Wien revidierte nun das Urteil wegen übler Nachrede. Jetzt muss das Wiener Landgericht den Fall noch einmal neu verhandeln.

Gewalt gegen die LINKE

Immer wieder kommt es zu Attacken gegen Büros und Politiker der LINKEN. Obwohl die Zahlen zuletzt rückläufig waren, gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Die Aggressivität in der politischen Auseinandersetzung bleibt unverändert hoch.

Rote Flora plakatiert Hobby-Denunzianten

Yannic Hendricks wollte anonym Ärztinnen und Ärzte denunzieren, die über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Gegen die Nennung seines Namens hatte er geklagt und verloren. Jetzt hat die Rote Flora dem Hobby-Denunzianten endgültig jede Anonymität genommen.

Twitterer gegen Klimaaktivistin

Greta Thunberg ist eine 16-jährige Klimaaktivistin, die wegen einer Plastiktüte auf Twitter angefeindet wird. Dabei sollten ihre Kritiker einfach Mal zuhören und sich damit auseinandersetzen, was Thunberg zu sagen hat.

Anschlag auf Wohnhaus von LINKEN-Politikerin

Nicht zum ersten Mal muss die LINKEN-Abgeordnete Karen Larisch eine Attacke auf sich erleben. Das ist nicht leicht. Doch Larisch gibt nicht auf und will weiter öffentlich machen, was in Güstrow passiert.

Immer mehr Frauenmorde in Österreich

Das Jahr ist gerade erst einmal drei Wochen alt und schon jetzt wurden vier Frauen in Österreich ermordet. Die rechts-konservative Regierung gerät unter Druck. Erst Mitte letzten Jahres hatte sie viele Kooperationen mit Frauenberatungsstellen eingestellt.

Solidaritätswelle nach Shitstorm

Auf Hass folgt Solidarität. ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann musste sich nach ihrem Tweet »Nazis raus« mit Morddrohungen auseinandersetzen. Das wiederum löste eine Welle der Solidarität aus.

Spaniens Konservative wünschen Regierungschef den Tod

Die konservative Oppositionspartei Spaniens hat sich mit einem Scherzvideo blamiert, in dem Regierungschef Pedro Sanchez der Tod gewünscht wird. Der Videoclip der Partido Popular löste einen Sturm der Entrüstung aus.

Prinzessin Lillifee ist nichts für Jungs

Mädchen sollen gut aussehen, Jungs das große Abenteuer erleben. Doch die Spielewelt ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Denn für Frauen und Männer gelten noch immer unterschiedliche Regeln.

Will Seehofer die Rote Hilfe verbieten?

Immer wieder steht die Rote Hilfe in den Schlagzeilen, weil konservative Politiker den Rechtshilfeverein verbieten lassen wollen - Bislang ohne Erfolg. Jetzt berichtet der Focus, dass Innenminister Horst Seehofer ein Verbot anstrebt.

Antifa heißt waschen

So geht erfolgreiches Marketing: Nach dem kurzen »Waschmittelskandal« um das antifaschistische St. Pauli Duschgel »Anti-Fa« können alle Beteiligten zufrieden sein - nur nicht die AfD.

Schutz mit Tücken

Laut Polizei ermittelte für 2017, dass Frauen 103.364 Mal Opfer gewalttätiger Männer wurden. Deshalb gibt es in Deutschland etwa 350 Frauenhäuser mit rund 6800 Plätzen. Doch diesen Einrichtungen fehlt es an Geld und Personal.

Gewalt in den eigenen vier Wänden

Jeden Tag versucht im Schnitt ein Mann in Deutschland, seine Partnerin oder Ex-Partnerin zu töten. In 147 Fällen gelang das im vergangenen Jahr. Für viele Frauen ist das eigene Zuhause ein gefährlicher Ort.

Neonazis sperren symbolisch Gewerkschaftshaus

Mit einer Anzeige reagiert die IG Metall Salzgitter auf eine NPD-Aktion vor ihrem Gewerkschaftshaus. Die Neonazis hängten Schilder auf. Auf denen forderten sie: »Gewerkschaften verbieten«. Das geht zu weit, sagen Gewerkschafter.

Pink und glitzernd

Ein pink glitzerndes Einhorn ist erst einmal nur das, ein pink glitzerndes Einhorn. So wie ein blaues Auto erst einmal nur ein blaues Auto ist. Zusammengefasst handelt sich um Kinderspielzeug und spätestens damit ist jede geschlechtsspezifische Zuschreibung für eine Sek...

FC Sankt Pauli prüft rechtliche Schritte gegen Einsatzleitung

Am letzten Sonntag erreichten 250 Fans des Hamburger Vereins FC Sankt Pauli das Fußballstadion in Bielefeld nicht. Nach Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden sie gekesselt. Der Verein prüft nun rechtliche Schritte gegen die Einsatzleistung.

Widmann-Mauz stärkt Frauen

Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz fordert nach einer Gruppenvergewaltigung in Freiburg Sexualkunde für Geflüchtete und lehnt Verbandsgespräche nur mit Männern ab.