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Redaktionsübersicht

Ulrike Kumpe

Ulrike Kumpe
Ulrike Kumpe, Jahrgang 1977, hat Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Hannover studiert. Bevor sie die Redakteursstelle im März 2018  bei ndaktuell antrat, war sie vier Jahre hauptverantwortliche Redakteurin bei Contraste-Zeitung für Selbstorganisation. Themen sind unter anderem Feminismus, Asylpolitik und Solidarische Ökonomie.
 

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Aktuelle Beiträge von Ulrike Kumpe

Protest für eine Busverbindung nach Doberlug-Kirchhain. Wegen der Corona-Krise müssen Abstandsregeln eingehalten werden.

Migranten wehren sich gegen Isolation in Südbrandenburg

Warum wird mit uns anders umgegangen? Fragt sich ein Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung im brandenburgischen Doberlug-Kirchhain. Es gibt keinen Bus mehr. Dagegen wehren sie sich mit der Initiative »Busverbindung 571 jetzt!«

Nur ein bisschen systemrelevant

Verlässliche Informationen für alle sind gerade in Zeiten von Corona wichtig. »nd« nimmt diesen Anspruch sehr ernst und sucht Wege, kostenfreie Informationen zu liefern und gleichzeitig digitale Einnahmen zu generieren.

Quotenforderung stößt auf wenig Gegenliebe

Initiatoren der Radio-Quoten-Forderung wird Nationalismus und Deutschtümelei vorgeworfen. Sie selbst zeigen sich völlig überrascht, denn ihr Anliegen war Umverteilung, um Künstlern zu helfen.

Umsätze von Airbnb brechen ein

Wegen der Coronakrise brechen auch bei Airbnb die Umsätze ein. Besonders hart trifft es dabei Kleinanbieter von Ferienwohnungen, die das Einkommen benutzen, um ihre Wohnungen und Häuser finanzieren. Der Wohnungsmarkt könnte sich vielerorts dadurch erholen.

Berliner Kollektive in der Krise

Auch die sonst so krisenresistenten Kollektivbetriebe sind aktuell in Not. Einige von ihnen stehen seit kurzem ohne Einnahmen da. Zwei von ihnen, die Regenbogenfabrik und das SO36 berichten über ihre aktuelle Lage.

Keine Strategie gegen rechts

Dass die Öffentlich-Rechtlichen immer noch keine Strategie gegenüber Rechten entwickelt haben, fällt jetzt wieder einzelnen Mitarbeitern auf die Füße. Sie werden auf der Straße und im Netz bedroht.

Italienische Beamte wegen Totschlags angeklagt

Zwei hochrangige italienischen Beamte sind wegen Totschlags und Fahrlässigkeit angeklagt. Sie sollen 2013 einen Rettungseinsatz eines sinkenden Flüchtlingsbootes verzögert haben, rund 250 Menschen starben. Für die Überlebenden geht es um Gerechtigkeit.