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Redaktionsübersicht

Ulrike Kumpe

Ulrike Kumpe
Ulrike Kumpe, Jahrgang 1977, hat Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Hannover studiert. Bevor sie die Redakteursstelle im März 2018  bei ndaktuell antrat, war sie vier Jahre hauptverantwortliche Redakteurin bei Contraste-Zeitung für Selbstorganisation. Themen sind unter anderem Feminismus, Asylpolitik und Solidarische Ökonomie.
 

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Aktuelle Beiträge von Ulrike Kumpe

Wandern mit Abstand ist unbedenklich

Eine nd-Wanderung wie noch nie

Wir hatten uns im Frühjahr die Strecke für die nd-Wanderung im April genau angesehen. Beim Ablaufen ging es einmal nicht weiter, weil eine Wiese weiträumig mehr als knöcheltief unter Wasser stand. Wir mussten uns seitlich durch einen Schilfgürtel drücken und rätselten, ...

Mathe, Bücher, Filme und Europa

Ende August starten wir wieder mit unseren Veranstaltungen im FMP1 und im Kino Toni. Es erwartet Sie ein thematisch breites Programm - wegen der anhaltenden Covid-19-Pandemie unter den besonderen Bedingungen aktueller Auflagen.

In diesem Jahr heißt es dank Corona: Bildschirm statt Rosa-Luxemburg-Platz.

Keine Bühne, aber volles Programm

Kneipen und Restaurants mussten schließen, alle öffentlichen Veranstaltungen wurden untersagt. Für viele Veränderungen sorgte in diesem Jahr die Corona-Pandemie. Und auch wir waren gezwungen, im Kreise der Vorbereitenden zu überlegen, ob wir das Fest der Linken am 19. u...

Migranten wehren sich gegen Isolation in Südbrandenburg

Warum wird mit uns anders umgegangen? Fragt sich ein Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung im brandenburgischen Doberlug-Kirchhain. Es gibt keinen Bus mehr. Dagegen wehren sie sich mit der Initiative »Busverbindung 571 jetzt!«

Nur ein bisschen systemrelevant

Verlässliche Informationen für alle sind gerade in Zeiten von Corona wichtig. »nd« nimmt diesen Anspruch sehr ernst und sucht Wege, kostenfreie Informationen zu liefern und gleichzeitig digitale Einnahmen zu generieren.

Quotenforderung stößt auf wenig Gegenliebe

Initiatoren der Radio-Quoten-Forderung wird Nationalismus und Deutschtümelei vorgeworfen. Sie selbst zeigen sich völlig überrascht, denn ihr Anliegen war Umverteilung, um Künstlern zu helfen.