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Redaktionsübersicht

Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

Gab es in der Dresdner Heide ein rechtes Tatmotiv? Die Frage kann bei der juristischen Bewertung der Tat entscheidend sein.

Erst Hitlergruß, dann Messerangriff

18 Zentimeter soll die Klinge lang gewesen sein. Mehrmals stach ein 16-Jähriger Ende August mit seinem Messer zu. Eine Frau musste noch in der Nacht notoperiert werden. Der mutmaßliche Täter soll vorher einen Hitlergruß gezeigt haben.

Nachdem das Lager Moria abgebrannt ist, schlafen mehr als 10000 Flüchtlinge auf der Straße.

Hinter ihnen das Feuer

Mehr als 12.000 Menschen sind nach dem Brand des Flüchtlingslagers Moria ohne Obdach. Europäische Länder wollen 400 Minderjährige aufnehmen. Was wird aus den anderen?

Wer das Streichholz warf, ist letztlich keine relevante Frage.

Moria: Die Grenze der europäischen Humanität

Die Katastrophe von Moria war abzusehen. Das Gerede davon, die europäische Idee sei in den Flammen aufgegangen, ist zynisch. Moria war nicht die Ausnahme, das Lager und seine abschreckende Wirkung war der Kern der europäischen Migrationspolitik.

Im Kampf gegen die Barbarei

Was haben ein Kantholz, ein Einkaufswagen und ein Bierkasten gemeinsam? Was klingt wie der Auftakt zu einem schlechten Witz oder einem gutem Rätsel, ist eigentlich eine Kunstausstellung. Und der Versuch, Staatsgelder an die Antifa weiterzuleiten.

Wenn das Zuhause schmerzt

Ein migrantisches Fußballteam in Greifswald, das regelmäßig von Nazis angepöbelt wird, No-go-Areas für Punks in Zwickau, tätliche Angriffe auf Nazigegner in Plauen: nur drei Beispiele für rechte 
Hegemonie.

Im Namen der Macht

Horst Seehofer hat Berlin nun offiziell das dort beschlossene Landesaufnahmeprogramm für 300 notleidende Flüchtlinge, die in griechischen Elendslagern festsitzen, verboten. Aus »rechtlichen Gründen«. Eigentlich geht es um etwas ganz anderes. 

Aufholjagd der Klassen

Das 21. Jahrhundert begann als das Zeitalter des Tourismus. Urlaub ist eine Aufholjagd der Klassen geworden - mit verheerenden Folgen für die Umwelt. Dann kam Corona und stoppte die Maschinerie. Zeit, um darüber nachzudenken, was Tourismus sein sollte.

Sturmgewehrpolo

Gefährlich und gefährdet: Ein Ehepaar hat mit Sturmgewehren einer Black Lives Matter Demonstranten gedroht. Die Staatsanwaltschaft hat nun Ermittlungen aufgenommen. Mit den McCloskeys steht das weiße Amerika vor Gericht.

Ein Kirchenschiff wird kommen

Ein Kirchenschiff wird kommen: Anfang August soll das zivile Seenotrettungsschiff »Sea-Watch 4« auslaufen, das über kirchliche Spenden finanziert wurde. Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, gehört es zum Glauben dazu, Menschen in Not beizustehen.

Die Grenzen des Spielbaren

In Gesellschaftsspielen bilden Menschen ihre Umwelt nicht nur nach. Auf Spielbrettern lassen sich auch utopische Räume abstecken: Eine Erkundung des Subversionspotenzials des Spieleabends.

Wie das Spielgeld gierig wurde

Monopoly gilt schon umgangssprachlich als das gespielter Kapitalismus. Doch eigentlich war es einmal ein subversives Spiel: Kleine Geschichte eines geistigen Diebstahls.

Die kommende Traurigkeit

Familienabschied per Video: Ximena Di Lollo begleitet Menschen, 
die Covid-19 nicht überleben werden. Und ermöglicht letzte Gespräche mit den Angehörigen - trotz Besuchsverboten.

»It`s the Pandemic, Stupid«

Die Wirtschaft hochfahren, um die langfristigen Schäden für die Gesellschaft zu minimieren? Bei zu großen Lockerungen steigen sowohl die wirtschaftlichen als auch die gesundheitlichen Schäden. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Studien.

Jetzt hilft nur noch Liebesentzug

Der Fußballzirkus hat die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten, als er sich selber wichtiger nahm, als alle anderen Sportarten und die ganze Gesellschaft zusammen. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen.

Pandemie und Verschwörung

Wenn die Welt ins Wanken gerät, schlägt die Zeit der wahnhaften Theorien und wüsten Schuldzuweisungen. Eine Spurensuche über die Judenverfolgung in der Pest über die Spanische Grippe, die eigentlich gar nicht spanisch ist bis hin zur sowjetischen Propaganda über AIDS.

Drei Quadratmeter Schande

In der Coronakrise werden Grundsätze der Verfassung über Bord geworfen. Um eine andere Asylpolitik zu fordern, muss man kein linker Utopist mehr sein, sondern nur noch jemand, der den Rechtsstaat verteidigt.

Lebensretter leben länger

Mehr als 20.000 Flüchtlinge ertranken im Mittelmeer. Vor fünf Jahren gründeten sich die ersten privaten Seenotrettungsorganisationen. Ohne sie wären es noch viel mehr gewesen.

Die Zukunft der Vergangenheit

Es gibt immer weniger Menschen, die die Konzentrationslager der Nazis überlebten und heute noch davon berichten können. Was bedeutet es für die Erinnerungskultur, wenn die Zeitzeugen fehlen?