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Fabian Hillebrand

Ressort: ndaktuell
Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

Spruchbandaktion initiiert von der Ultragruppe Caillera.

Mehr Fußballclubs zeigen Haltung gegen Rechts

Geschäftsführer Michael Preetz von Hertha BSC hat sich in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs für eine aktive Haltung gegen Rassismus ausgesprochen. Auch Werder Bremens Geschäftsführer attackiert die AfD.

Straftat Leben retten? Die Hilfsorganisation Mission Lifeline bei einer Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer.

Seehofer riskierte Menschenleben

Nach einer Mission, die zu einer Irrfahrt wurde, ist Lifeline-Kapitän Claus Peter Reisch in Malta angeklagt. Im nd-Interview spricht er über Seenotrettung im Mittelmeer, Frontex und nimmt Stellung zu den Anschuldigungen gegen ihn.

Teilnehmer der Kundgebung «Der extremen Rechten entgegentreten» am Sonntagabend auf dem Marktplatz von Köthen.

Keine Berührungsängste

1300 Rechte marschierten am Sonntag erneut in Köthen auf. Unter ihnen zahlreiche Neonazis mit eindeutiger Symbolik. Doch eine klare Distanz zu den Rassisten lassen etliche Einwohner vermissen.

Köthen: Ein Teilnehmer einer Kundgebung für einen verstorbenen 22-Jährigen hält eine Deutschlandfahne. Zum Aufmarsch hatte die rechte Gruppierung «Zukunft Heimat» aufgerufen

+++Rechter Schulterschluss +++

Der Stadt Köthen steht nach einem Todesfall erneut ein Aufmarsch von Neonazis bevor. Im Internet mobilisiert der rechtsgerichtete Verein »Zukunft Heimat«, »Pegida«, die völkisch-nationalistischen Plattform »Ein Prozent« sowie AfD-Kader.

Eine Umweltaktivistin klettert an einem Holzgerüst, die Polizei versucht, sie zu entfernen.

Festnahmen und Verletzte im Hambacher Forst

Die Situation im Hambacher Forst spitzt sich zu. Jetzt will das NRW-Bauministerium Tatsachen schaffen - und die Baumhäuser der Umweltschützer und Braunkohlegegner noch am Donnerstag räumen lassen. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Polizisten sichern eine Demonstration der rechten Szene vor dem Karl-Marx-Denkmal.

Furcht vor No-go-Area für Migranten

André Löscher arbeitet für die Opferberatung des RAA Sachsen e.V. Er berät Betroffene rechter und rassistischer Gewalt. Im Interview spricht er über die Randale von Rechtsradikalen in Chemnitz und die Folgen.

Im Kampf gegen dunkle Mächte: Harry Potter

Stabiler Antifaschismus im Kinderzimmer

Vor 20 Jahren erschien der erste Harry Potter Band in Deutschland. Die siebenteilige Reihe der Schriftstellerin Joanne K. Rowling weist erstaunlich vielen Parallelen zum echten antifaschistischen Kampf auf. Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.

Faschistischer Kult: Noch immer werden Blumen auf das Grab von Francisco Franco gelegt.

Ein Land voller Widersprüche

Der Konflikt um Katalonien ist nur ein Beispiel für die vielen inneren Spannungen in der spanischen Politik und Gesellschaft. Deren Hintergründe werden nun in einem neuen Buch von Raul Zelik erklärt.

»Städte können Spielräume ausnutzen«

Sicherer Hafen für Geflüchtete? Das können laut dem Soziologen Albert Scherr Städte und Kommunen sein - auch in Deutschland. Vorbild für die Zufluchtsstädte sind die US-amerikanischen »Sanctuary Cities«. Doch es gibt einige entscheidende Unterschiede.

Linke verjagen AfD-Politiker von Badesee

Am Freitagabend wurde es unangenehm für den AfD-Politiker Stephan Reuken. An einem Badesee bei Jarmen wurde der Landtagsabgeordnete von einem Besucher des in der Nähe stattfindenden Konzerts der Gruppe Feine Sahne Fischfilet erkannt.

»Warum bringt ihr die Menschen nicht nach Afrika?«

Der »NGO-Wahnsinn« muss beendet werden, forderte jüngst Sebastian Kurz. Auch in Deutschland werden die Rettungsschiffe im Mittelmeer von höchster Stelle als »Shuttle« für Migranten bezeichnet. Was ist dran an den Vorwürfen?

Künstler zeigen Solidarität mit Seenot-Rettern

Mehr als 30 deutsche Künstler haben sich in Rettungswesten fotografieren lassen, um Solidarität mit den Seenot-Rettern im Mittelmeer zu zeigen. Anlass für die Fotos war das erneute Auslaufen des Rettungsschiffs »Aquarius«.

Die »Aquarius« im Dilemma

Die »Aquarius« kehrt nach einer Pause auf das Mittelmeer zurück. Die Bedingungen sind erschwert: Anweisungen der Libyer befolgen und gleichzeitig Völkerrecht einhalten scheint unmöglich.