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Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

Freie Bildung? Nicht mit der AfD, fürchten Student*innen in Leipzig.

»Wir wollen vorbereitet sein«

Studierende der Universität Leipzig stellen sich auf einen Bildungsstreik im Herbst 2019 ein. Anlass für die Entscheidung sind die zu erwartenden hohen Wahlergebnisse für die AfD bei den kommenden sächsischen Landtagswahlen.

Ermutigender Auftakt zum Sommer der Solidarität am Samstag in Leipzig

Sommer der Solidarität gestartet

Streikende Schülerschaft, besorgte Mediziner und Omas gegen rechts: 7000 Menschen demonstrierten am Samstag in Leipzig gegen Rassismus und Diskriminierung.

Auch Leipzig will unteilbar werden.

Fünf Blöcke sind eine Faust

Das Bündnis #unteilbar plant eine Weiterführung seiner Proteste für eine solidarische Gesellschaft. Diesmal soll in Ostdeutschland und parallel zu den dort im Herbst stattfindenden Landtagswahlen mobilisiert werden. »nd« hat mit einigen Organisatoren gesprochen.

Oh Captain! My Captain!

Große Solidarität mit der festgenommenen »Sea-Watch 3«-Kapitänin Carola Rackete. »Wir sind nicht nur moralisch, sondern auch juristisch im Recht«, sagt Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer.

Matteo Salvini, Innenminister von Italien, spricht während einer TV-Sendung. Auf der Monitorwand im Hintergrund ist die Kapitänin des Rettungsschiffs «Sea Watch 3» eingeblendet.

Heuchelei

Die Liste der Politiker, die ihre Solidarität mit Carola Rackete ausdrücken, ist so lang wie die realen Konsequenzen dieser Bekundungen mager sein werden. Denn sie alle haben das System mit aufgebaut.

Matteo Salvini, Innenminister von Italien, spricht während einer TV-Sendung. Auf der Monitorwand im Hintergrund ist die Kapitänin des Rettungsschiffs «Sea Watch 3» eingeblendet.

La Capitana

»Wenn uns nicht die Gerichte freisprechen, dann die Geschichtsbücher«, sagt Carola Rackete. Die Kapitänin der »Sea-Watch 3« trotzt Matteo Salvini. Und bringt die Flüchtlinge an Bord ihres Schiffes in Sicherheit.

Näher beieinander als oft behauptet: AfD und NPD. Hier stellt die NPD bei einer Pressekonferenz ein Plakat vor, auf dem zur Wahl der AfD mit der Erststimme aufgefordert wird.

Wer gleiches denkt, marschiert gern zusammen?

In zwei Fällen sind hochrangige AfD-Politiker am Donnerstag aufgrund früherer Verbindungen zur NPD in Bedrängnis geraten. Beide gelten als Rechtsaußen. Vertreter verschiedener Parteien fordern Konsequenzen.

Ein Schaufelradbagger im Braunkohletagebau Garzweiler. Aktivist*innen von

Klimaneutral - aber zu welchem Preis?

Was kommt nach der Kohleverstromung? Die Umweltexpertin Nina Treu spricht im nd-Interview über den ökologischen Umbau und seine Verlierer. Sie warnt: In Deutschland herrscht ein zu großer Glaube an technologische Lösungen.

Wenn das Wasser wieder steigt

In Vietnam wurde die höchste Temperatur seit Wetteraufzeichnung gemessen: 43,4 Grad Celsius im April. Der Klimawandel hat das südostasiatische Land drastisch verändert.

Den Aktivist*innen von

+++ Aktivst*innen verlassen Blockade der Nord-Süd-Bahn +++

Auch am Samstag Rheinland gingen die Proteste von Klimaaktivsten gegen die Braunkohleförderung weiter. Tausende demonstrieren erneut mit »Fridays for Future«. Aktivist*innen von »Ende Gelände« gelang es, einen Tagebau zu besetzen. Alles Wichtige im Liveblog.

Jung, brutal, uniformiert

Im sächsischen Vogtlandkreis hat sich die Neonazipartei »III. Weg« festgesetzt und schüchtert politische Gegner mit Drohungen und Gewalt ein. Die Polizei ermittelt nur halbherzig - das zeigt der Fall einer Antifaschistin.

Neonazi-Gartenträume

Rechte Veranstaltungen in Kleingärten sind keine Seltenheit. In Leipzig sorgte aber scheinbar niemand geringeres als der Verfassungsschutz dafür, dass die Nazis keine Steine in den Weg gelegt bekamen.

Mehr Spielräume für Kommunen

Zahlreiche Kommunen in Deutschland wollen aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge aufnehmen. Die Bundesregierung sperrt sich jedoch in vielen Fällen gegen die Angebote. Die Kritik daran wächst.

Die Schreckstarre brechen

Sachsen braucht »Unteilbar«. Das Bundesland ist zur Chiffre nazistischer Gewalt geworden. Beigetragen hat dazu eine CDU, die lieber relativiert als der rechten Fratze ins Gesicht zu schauen.

Unteilbarer Sommer

Dieses Jahr findet in Sachsen der »Sommer der Solidarität« statt. Den Auftakt bildet eine Demonstration am 6. Juli in Leipzig. Endpunkt wird am 24. August, eine Woche vor der Landtagswahl, eine Demo in Dresden sein. Ein Interview mit Ana-Cara Methmann.

Wo Nazis noch wie Nazis aussehen

»Der Dritte Weg« hat sich in den letzten Jahren in Plauen breit gemacht. Am 1. Mai will er eine Demonstration durch die Stadt im sächsischen Vogtland durchführen. Die Nazipartei tritt auch bei den sächsischen Landtagswahlen an.

Plauen im grünen Naziqualm

Die Kleinstpartei »Der Dritte Weg« marschierte mit 550 Teilnehmern am 1. Mai martialisch durch Plauen. Die sächsische Kreisstadt ist eine Hochburg der Neonazis. Dass die extremen Rechten ausgerechnet am Tag der Arbeit auflaufen, ist kein Zufall.

Offene Arme und kalte Schultern

Angesichts der humanitären Katastrophe im Mittelmeer haben sich über 50 deutsche Städte bereit erklärt, zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen. Vielerorts wurden Unterkünfte vorbereitet, aber was geschah dann?

Wenn ein AfD-Politiker über Abschiebungen entscheidet

In Wilhelmshaven wird im Mai ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Mit unter den Aspiranten: AfD-Mann Jaroslaw Poljak. In einem öffentlichen Kandidat*innenduell wurde bekannt, dass Poljak seit mindestens drei Jahren für das BAMF in der Position des Entscheiders tätig ist.