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Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

Teilnehmer einer Demonstration versammeln sich mit Plakaten mit der Aufschrift

1300 Menschen demonstrieren gegen die AfD

Lautstark haben am Samstag rund 1300 Menschen in Riesa in Sachsen gegen die AfD demonstriert. Eine unabhängige Beobachtungsgruppe kritisiert den Polizeieinsatz als zu »massiv« und als »abschreckend«.

Klinika muss atmen - autonom, solidarisch und selbstorganisiert, steht auf einem Transparent vor einer Demonstration für den Erhalt des Kulturzentrums.

Noch atmet die Klinik

Das autonome soziale Zentrum »Klinika« in Prag besteht seit vier Jahren. Nun steht es kurz vor der Räumung. Aber der Stadtteil und die Aktivist*innen wollen das verhindern und wehren sich seit Tagen gegen die Zwangsmaßnahmen.

Luigi de Magistris

Rebellischer Bürgermeister

Mehrere Bürgermeister in Italien haben sich gegen die flüchtlingsfeindliche Politik des rechten Innenministers Matteo Salvini verbündet. Zu den »Rebellen« gehört auch Luigi de Magistris aus Italien.

Kein Land in Sicht für Flüchtlinge und die Seenotrettung.

Im Stich gelassen

Was haben Berlin, Düsseldorf und das kleine Altdorf bei Nürnberg gemeinsam? In allen drei Städten wurde sich dafür ausgesprochen, mehr gerettete Geflüchtete aus dem Mittelmeer aufzunehmen. Das Bundesinnenministerium blockiert trotzdem.

Stein des Anstoßes: Merchandise der Punkband Slime

Brüllen und weg

Es wirkt wie eingeübt: In den Öffentlich-Rechtlichen tauchen Symboliken auf, die der AfD und Konsorten nicht gefalle. Der Aufschrei ist groß, in den sozialen Medien wird das Bild des »links-grünversifften Staatsfunks« bedient. Was steckt dahinter?

Am 22. Dezember 2018 hatte die die Crew von Sea-Watch 3 mehr als 30 Menschen auf See gerettet.

Bundesinnenministerium blockiert Aufnahme

Zwei Rettungsschiffe treiben seit Tagen mit Dutzenden Schutzsuchenden im Mittelmeer. Die Europäische Union streitet über ihre Aufnahme. Derweil erklären sich mehrere Städte zur Aufnahme bereit.

Die Crew der Organisation Sea Eye während der Rettung am Samstagmorgen

»Sea Eye« rettet 17 Menschen

Die Seenotrettungsorganisation »Sea Eye« hat am Samstagmorgen 17 Menschen von einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer geborgen. Die Insassen, 16 Männer und eine Frau, seien von einem Holzboot in Seenot gerettet worden.

Migranten stehen an Deck des spanischen Rettungsschiffs

Der Preis der Abschottung

Nur 166.000 Menschen haben im Jahr 2017 in Deutschland Asyl beantragt. Kein Grund zur Freude, denn diese Politik fordert ihre Opfer weit weg von den Kernländern Europas: auf dem Mittelmeer und in den Wüsten Afrikas.

Mitarbeiter der spanischen NGO Proactiva helfen einem Kind von Bord des spanischen Rettungsschiffs

Rettungen mit rauem Gegenwind

Die zivilen Seenotretter sind wieder da. Gleich mehrere Schiffe sind im Mittelmeer unterwegs, um endlich wieder das zu tun, wozu sich die Organisationen verpflichtet haben: Menschenleben retten. Die Bedingungen sind aber nicht besser geworden.

Mit Spitze gegen den Rechtsruck

Dem Rechtsruck in seiner Heimat mit Jugendarbeit entgegenwirken, das liegt dem Sozialarbeiter Tobias Burdukatganz besonders am Herzen. Das »Dorf der Jugend« etabliert alternative Jugendarbeit dort, wo sonst nur die AfD Erfolge feiert.

»Grundeinkommen für Kohlekumpel«

Janna Aljets arbeitet seit vielen Jahren zu der Frage, wie Arbeiterinnen und Klimagerechtigskeitsbewegung kooperieren können. Im Interview berichtet sie von ihren Gesprächen mit Kohlekumpels und ihre Vision eines fairen Strukturwandels.

Bleiberecht für kriminelle Ausländer

Kriminelle Asylbewerber sollen künftig nach einem Punktesystem eingeschätzt werden, das in der Endkonsequenz zur Abschiebung führt. Ein populistischer Vorschlag, der die universelle Gültigkeit von Menschenrechten in Frage stellt.

Statt Sicherheit in Europa fanden sie den Tod

Eine bundesweite Aktion gedenkt den Toten der europäischen Abschottungspolitik. Initiator ist die internationale Bewegung »Seebrücke«, die sich gegen die Kriminalisierung von Seenotrettung im Mittelmeer engagiert.

Dieses Flugblatt fanden junge Leute aus Leipzig und setzten sich mit den Verfassern in Verbindung.

»Rassismus wurde nie aufgearbeitet«

Gesine Oltmanns organisierte 1988 eine Demonstration 
in Gedenken an Pogrome gegen Jüdinnen und Juden. Gegen den Willen der Führung der Deutschen Demokratischen Republik. 
30 Jahre später tut sie es wieder. Was hat sich verändert?

»Laut sein, saufen, pöbeln«

Fußball und Fankultur - nur was für Männer? Nein, sagen die Organisatorinnen der Ausstellung »FAN.TASTIC FEMALES«, die weibliche Fans aus ganz Europa porträtiert und über die Geschichte und aktuellen Probleme von Frauen in Stadien informiert.

AfD verhöhnt jüdische Opfer »durch die Kornblume«

Eine »widerliche Provokation«: Bei der Gedenkstunde zum Jahrestag der Pogromnacht trug ein AfD-Abgeordneter am Holocaust-Mahnmal eine blaue Kornblume am Revers seines Jacketts. Ein altes Erkennungszeichen der österreichischischen Nationalsozialisten.

»Sächsische Zustände«

In Chemnitz fand zum dritten Mal der »JuKo« statt. Ein Kongress, der sich an politisch engagierte Jugendliche richtet. Man sollte meinen, dass sich eine Stadt wie Chemnitz über solche Impulse freut. Aber weit gefehlt.

US-Präsident kündigt Militäreinsatz an Mexikos Grenze an

Tausende Migranten aus Mittelamerika sind derzeit auf dem Weg Richtung USA. Sie fliehen vor der schlechten wirtschaftlichen Lage und der Gewalt durch Jugendbanden in ihren Heimatländern. US-Präsident Trump betont, dass er die Einwanderer nicht ins Land lassen werde.