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Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

Gedenkstätte am Ort der ehemaligen Großen Synagoge in Leipzig. Während der Novemberpogrome wurde das Gotteshaus in Brand gesteckt und zerstört.

»Rassismus wurde nie aufgearbeitet«

Gesine Oltmanns organisierte 1988 eine Demonstration 
in Gedenken an Pogrome gegen Jüdinnen und Juden. Gegen den Willen der Führung der Deutschen Demokratischen Republik. 
30 Jahre später tut sie es wieder. Was hat sich verändert?

Fußball-Bundesliga 20. Spieltag: Werder Bremen - Hannover 96 am 01.02.2013 im Weser Stadion in Bremen. Werder Fans zeigen eine Choreographie und ein Transparent mit dem Schriftzug «Football has no gender!» vor Spielbeginn.

»Laut sein, saufen, pöbeln«

Fußball und Fankultur - nur was für Männer? Nein, sagen die Organisatorinnen der Ausstellung »FAN.TASTIC FEMALES«, die weibliche Fans aus ganz Europa porträtiert und über die Geschichte und aktuellen Probleme von Frauen in Stadien informiert.

Andreas Wild (AfD), Mitglied Abgeordnetenhauses von Berlin, nimmt am Schweigemarsch zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 teil.

AfD verhöhnt jüdische Opfer »durch die Kornblume«

Eine »widerliche Provokation«: Bei der Gedenkstunde zum Jahrestag der Pogromnacht trug ein AfD-Abgeordneter am Holocaust-Mahnmal eine blaue Kornblume am Revers seines Jacketts. Ein altes Erkennungszeichen der österreichischischen Nationalsozialisten.

Antifaschistinnen am 1. Mai in Chemnitz. Insgesamt hatten rund 25 Parteien, Bündnisse, Initiativen, Vereine, Clubs und Kirchenvertreter gemeinsam dazu aufgerufen, friedlich gegen Rechts zu demonstrieren. Gegen Rechts ist für Politiker aus FDP und CDU in Chemnitz oftmals schon

»Sächsische Zustände«

In Chemnitz fand zum dritten Mal der »JuKo« statt. Ein Kongress, der sich an politisch engagierte Jugendliche richtet. Man sollte meinen, dass sich eine Stadt wie Chemnitz über solche Impulse freut. Aber weit gefehlt.

Tausende Migranten aus Mittelamerika setzen ihren Weg in Richtung US-Grenze fort.

US-Präsident kündigt Militäreinsatz an Mexikos Grenze an

Tausende Migranten aus Mittelamerika sind derzeit auf dem Weg Richtung USA. Sie fliehen vor der schlechten wirtschaftlichen Lage und der Gewalt durch Jugendbanden in ihren Heimatländern. US-Präsident Trump betont, dass er die Einwanderer nicht ins Land lassen werde.

Von einer Heldin zur Verdächtigen: Sarah Mardini (L) mit ihrer Schwester bei der Bambi-Preisverleihung

Demonstration für inhaftierte Flüchtlingsretter

Flüchtlingsaktivisten demonstrierten am Samstag in mehreren europäischen Städten für die Freilassung von drei Menschenrechtsaktivisten, die in Griechenland im Gefängnis sitzen – darunter eine Berlinerin.

Zu links für das Bauhaus in Sachsen-Anhalt? Der Sänger der deutschen Punkband

Bauhausverbot für Feine Sahne Fischfilet

In Sachen-Anhalt tut man sich schwer mit einer Einladung der Punkband »Feine Sahne Fischfilet«. Die Band soll Anfang November in der Sendung ZDF@Bauhaus in Dessau auftreten. Die Stiftung Bauhaus und die Staatskanzlei versuchen, das zu verhindern.

Im Wendewunderland

Das Erinnern an den Anschluss der DDR gleicht bei vielen Veranstaltungen mehr einen Marketingevent als einem kritischen Gedenken. Das hat Folgen – und befördert die Instrumentalisierung der Erinnerung durch die AfD.

Aquarius sucht neue Flagge

Hier wurde die Aquarius gebaut, nun kehrten ihre Betreiber nach Bremen zurück. In der Hansestadt berichteten die Seenotretter von SOS Méditerranée von der Suche nach einem neuen Flaggenstaat für das Schiff.

Neue Flüchtlingsretter im Mittelmeer

Italien will sie partout nicht mehr auf dem Meer haben. Nun fordern Hilfsorganisationen die Regierung in Rom erneut heraus. Deutsche, italienische und baskische Seenotretter haben neue Schiffe aufs Mittelmeer geschickt.

Todesrate auf dem Mittelmeer so hoch wie nie

Seit dem Amtsantritt von Matteo Salvini hat sich die Todesrate von Geflüchteten im Mittelmeer mehr als verdoppelt. Wegen der Blockade der Seenotretter durch den italienischen Innenminister werden zudem immer weniger Tote registiert.

Humanitärer Schiffbruch

Stacheldraht, Zäune und EU-Politik halten Menschen in größter Not nicht davon ab, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen. Hilfsorganisationen werden weiterhin alles dafür tun, sie vor dem Ertrinken zu retten.

»… niemand soll es mitbekommen«

Mehr als 2700 Geflüchtete sind 2018 bereits im Mittelmeer gestorben. Die meisten in den Sommermonaten Juni und Juli. Hinter jeder Zahl steht ein menschliches Schicksal. Die meisten Berichte über die Zahl der ertrunkenen Geflüchteten im Mittelmeer beziehen sich auf ...

Ein würdeloses, ein tödliches Spiel

Die Regierung von Italien wollte, dass 13 am Donnerstag aus Seenot geborgene Flüchtlinge nach Libyen zurückgebracht werden. Das Rettungsschiff »Aquarius« verweigerte das – den Menschen drohe dort Folter und Zwangsarbeit. Italien will dem Schiff jetzt keinen Hafen mehr b...

Streit über Rückführungen nach Libyen

Panama will dem Rettungsschiff »Aquarius« die Flagge entziehen. Die Schifffahrtsbehörde des mittelamerikanischen Landes teilte am Samstag auf ihrer Website mit, die Aufhebung der Registrierung der »Aquarius 2« eingeleitet zu haben.

Mehr Fußballclubs zeigen Haltung gegen Rechts

Geschäftsführer Michael Preetz von Hertha BSC hat sich in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs für eine aktive Haltung gegen Rassismus ausgesprochen. Auch Werder Bremens Geschäftsführer attackiert die AfD.

Seehofer riskierte Menschenleben

Nach einer Mission, die zu einer Irrfahrt wurde, ist Lifeline-Kapitän Claus Peter Reisch in Malta angeklagt. Im nd-Interview spricht er über Seenotrettung im Mittelmeer, Frontex und nimmt Stellung zu den Anschuldigungen gegen ihn.

Keine Berührungsängste

1300 Rechte marschierten am Sonntag erneut in Köthen auf. Unter ihnen zahlreiche Neonazis mit eindeutiger Symbolik. Doch eine klare Distanz zu den Rassisten lassen etliche Einwohner vermissen.

+++Rechter Schulterschluss +++

Der Stadt Köthen steht nach einem Todesfall erneut ein Aufmarsch von Neonazis bevor. Im Internet mobilisiert der rechtsgerichtete Verein »Zukunft Heimat«, »Pegida«, die völkisch-nationalistischen Plattform »Ein Prozent« sowie AfD-Kader.