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Redaktionsübersicht

Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!

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Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand

»Wir werden uns als Gesellschaft fragen lassen müssen: Warum haben wir diese Menschen vergessen?« Ärzte ohne Grenzen im Einsatz in einer Seniorenresidenz in Soria.

Die kommende Traurigkeit

Familienabschied per Video: Ximena Di Lollo begleitet Menschen, 
die Covid-19 nicht überleben werden. Und ermöglicht letzte Gespräche mit den Angehörigen - trotz Besuchsverboten.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im ersten Quartal infolge der Corona-Krise eingebrochen. Der staatlich verordnete Lockdown hat damit nur wenig zu tun, sagen verschiedene Studien.

»It`s the Pandemic, Stupid«

Die Wirtschaft hochfahren, um die langfristigen Schäden für die Gesellschaft zu minimieren? Bei zu großen Lockerungen steigen sowohl die wirtschaftlichen als auch die gesundheitlichen Schäden. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Studien.

Der Bundesligastart ist die Antithese zu allem, was schön und gut war am Fußball: Den Fans.

Jetzt hilft nur noch Liebesentzug

Der Fußballzirkus hat die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten, als er sich selber wichtiger nahm, als alle anderen Sportarten und die ganze Gesellschaft zusammen. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen.

Die

Pandemie und Verschwörung

Wenn die Welt ins Wanken gerät, schlägt die Zeit der wahnhaften Theorien und wüsten Schuldzuweisungen. Eine Spurensuche über die Judenverfolgung in der Pest über die Spanische Grippe, die eigentlich gar nicht spanisch ist bis hin zur sowjetischen Propaganda über AIDS.

Müssen sich selber helfen: Flüchtlinge in Moria nähen Masken gegen Corona.

Drei Quadratmeter Schande

In der Coronakrise werden Grundsätze der Verfassung über Bord geworfen. Um eine andere Asylpolitik zu fordern, muss man kein linker Utopist mehr sein, sondern nur noch jemand, der den Rechtsstaat verteidigt.

Männer aus Marokko und Bangladesch sitzen in einem überfüllten Holzboot im Mittelmeer vor der Küste von Libyen, als sich ihnen Hilfsarbeiter der spanischen Hilfsorganisation «Open Arms» nähern.

Lebensretter leben länger

Mehr als 20.000 Flüchtlinge ertranken im Mittelmeer. Vor fünf Jahren gründeten sich die ersten privaten Seenotrettungsorganisationen. Ohne sie wären es noch viel mehr gewesen.

Die Zukunft der Vergangenheit

Es gibt immer weniger Menschen, die die Konzentrationslager der Nazis überlebten und heute noch davon berichten können. Was bedeutet es für die Erinnerungskultur, wenn die Zeitzeugen fehlen?

Menschen jubeln vor dem Buckingham-Palast, kurz nachdem die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht verkündet wurde.

Trauer und Zorn

Mehrere Generationen liegen mittlerweile zwischen der Zeit der 
Naziverbrechen und der Gegenwart. Wir haben junge Leute gefragt: Was bedeutet euch der Tag der Befreiung heute?

Aus Trauer wird Wut: Migrantische Organisationen rufen am 8. Mai zu einem

»Für uns gibt es hier gerade nichts zu feiern«

Migrantische Organisationen rufen am 8. Mai zu einem »Tag des Zorns«. Sie wollen am Tag der Befreiung darauf aufmerksam machen, dass der Faschismus in Deutschland lange nicht an der Wurzel ausgerottet ist.

Parallel zu der Diskussion um die Rücknahme der Corona-Regeln macht man sich auch moralisch schonmal locker.

Moralische Lockerungsübungen

Alte Menschen gehen ja eh bald drauf. Parallel zu der Diskussion um die Rücknahme der Corona-Beschränkungen macht man sich auch moralisch schonmal locker. Und weicht dabei von ethischen Grundsätzen ab.

Flüchtlinge auf Lesbos angeschossen

Zwei Asylbewerber sind auf Lesbos angeschossen worden. Die beiden Männer, ein Iraner und ein Afghane, haben sich am späten Mittwochabend mit Schusswunden in der Krankenstation des Flüchtlingslagers Moria gemeldet.

Kontaktverbote retten die Wirtschaft!

Die Rufe nach einem Exit aus den Corona-Beschränkungen werden immer lauter. Dabei geht es vor allem darum, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Warum das nicht klappen kann.

Coronabehandlung: Werden Menschen mit Behinderung aussortiert?

Wie soll ein Arzt entscheiden, der zwei schwer kranke Covid-19-Patienten, aber nur ein rettendes Beatmungsgerät hat? Medizinethiker haben dafür Empfehlungen abgegeben. Dort wird zum Beispiel Gebrechlichkeit als möglicher Faktor angegeben. Das aber diskriminiert behinderte Menschen.

Ostern auf dem Mittelmeer - Eine Chronik

In nur einer Woche sind mehr als tausend Menschen in mehr als zwanzig Schiffen aus Libyen über das Mittelmeer geflohen. Geholfen wurde ihnen nicht. Der Covid-19-Ausbruch ist zu einem Vorwand geworden, um das Ertrinkenlassen auf See zu normalisieren.

Lasst sie ertrinken!

Das Bundesinnenministerium bittet in einem Schreiben die privaten Seenotretter, wegen der Coronakrise ihre Arbeit im Mittelmeer einzustellen. Die »Alan Kurdi« im Mittelmeer wartet derweil auf einen sicheren Hafen.

Missstände werden noch sichtbarer

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, werden auch autoritäre Maßnahmen getroffen. kritisch ist, dass dabei bestimmte Menschen mehr ins Raster solcher polizeilichen Maßnahmen fallen als andere.

Im Herzen ‘ne Narbe

Es ist eine der größten Kollaboration im deutschen Hip-Hop: 18 Künstler sammeln für die Hinterbliebenen von Hanau. Die Einnahmen fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Die findet einige der Künstler*innen aber politisch problematisch.

Die Normalität ist die Krise

Zurück zu einer Normalität »vor« der Coronavirus-Pandemie? Globalisierungskritikerin Naomi Klein erinnert daran, dass unsere Gegenwart schon vorher grundsätzlich krisenbehaftet war. Linke Bewegungen müssten daraus nun Konsequenzen ziehen.