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Redaktionsübersicht

Marie Frank

Marie Frank
Marie Frank hat Politikwissenschaft in Marburg sowie Politische Theorie in Frankfurt am Main studiert. Im September 2017 fing sie als Volontärin bei "neues deutschland" an. Seit dem Winter 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Berlin-Ressort. Ihre Schwerpunkte sind Außerparlamentarisches, soziale Bewegungen, Asylpolitik und Integration.

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Aktuelle Beiträge von Marie Frank

Nina Stahr und Werner Graf sind seit 2016 Landesvorsitzende der Berliner Grünen. Stahr ist gelernte Lehrerin für Englisch und Geschichte und seit 2006 Mitglied bei den Grünen. Aufgewachsen in Frankfurt am Main lebt sie seit 15 Jahren in Berlin und saß fünf Jahre für die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung von Steglitz-Zehlendorf. Die 38-Jährige gehört zum Realo-Flügel der Partei. Werner Graf ist seit 1997 Mitglied der Grünen, zunächst als Sprecher und Mitbegründer der Grünen Jugend Bayern, später als persönlicher Referent der Ex-Bundesvorsitzenden Claudia Roth. Der 40-jährige studierte Politikmanager war eine führende Figur im Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg und gehört dem linken Flügel an.

Auto fahren war gestern

Alle reden nur noch über Corona, doch was ist mit der Klimakrise? Die beiden Landesvorsitzenden der Berliner Grünen im Interview über Konkurrenz durch die neue Klimaschutzpartei radikal:klima und den immer beliebteren »Hühnerhaufen« CDU.

Schützt Essen vor Corona?

Es gibt viele Maßnahmen in der Coronakrise, die Sinn ergeben. Abstandsregeln etwa, oder die Aussetzung von Zwangsräumungen (was hoffentlich auch nach der Coronakrise noch beibehalten wird). Andere Maßnahmen aber sind so offensichtlich unsinnig, dass man sich nicht wunde...

Der neue Wagenplatz von DieselA in Karlshorst

Die Wiese denen, die drauf wohnen

Aller guten Dinge sind drei: Nachdem die Wagenplatzgruppe DieselA zweimal vertrieben wurde, versuchen sie ihr Glück nun auf einer Wiese in Karlshorst. An der Straße zu wohnen, war ihnen zu riskant.

In Berlin findet sich an zahlreichen Orten rechte Architektur, auch auf Privatgelände, wie in der Seniorenresidenz »Wohnpark Bismarck«.

Stein des Anstoßes

An verschiedenen Orten in Berlin gibt es Gedenksteine und Bauwerke, die einen Bezug zum Nationalsozialismus haben. Linke Initiativen fordern, dass die NS-Symbolik schnellstens entfernt wird. Auch eine Entnaziffizierung des denkmalgeschützten Olympiageländes wird aktuell diskutiert.

Strafen für Prostituierte

Bis zu 5000 Euro Strafe droht Prostituierten bei Verstößen gegen das während der Coronakrise geltende Prostitutionsverbot. Verbände sehen darin eine Kriminalisierung und fordern Strafen nur für Freier.

Die Berliner Gefängnisse sind sehr veraltet, für eine Ausbreitung des Coronavirus bieten die Knäste ideale Bedingungen.

Virusangst hinter Gittern

Der Coronavirus macht auch vor Gefängnismauern nicht Halt. Unter den Häftlingen wächst die Angst vor einer Infektion. Der Senat reagiert mit speziellen Schutzprogrammen und Entlassungen.

Die Initiative »Deutsche Wohnen und Co enteignen« reichte am Montag offiziell Klage gegen den Senat ein.

Warten auf die Enteignung

Mehr als 300 Tage dauert die rechtliche Prüfung des Volksbegehrens zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen nun schon an. Die Initiative will eine rasche Entscheidung nun juristisch erzwingen.

Virusangst hinter Gittern

Der Coronavirus macht auch vor Gefängnismauern nicht Halt. Unter den Häftlingen wächst die Angst vor einer Infektion. Der Senat reagiert mit speziellen Schutzprogrammen und Entlassungen.

Unter Druck: Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD)

SPD dringt auf rasche Flüchtlingsaufnahme

47 Flüchtlingskinder hat Deutschland bislang aus den überfüllten griechischen Lagern aufgenommen. Viel zu wenig, findet die Berliner SPD und fordert im Notfall einen Rechtsstreit mit dem Bund.

Geflüchtetenlager Moria auf Lesbos in Griechenland.

Briefe schreiben reicht nicht

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat das Bundesinnenministerium aufgefordert, mehr Geflüchtete aus Griechenland in Deutschland aufzunehmen. Doch das reicht nicht. Parteikollegen haben Geisel deshalb aufgefordert, endlich selbst zu handeln.

Der Junior-Partner will ganz groß raus

Lange Zeit lagen die Berliner Grünen in den Umfragewerten vorne, nun wurden sie von der CDU überholt. Damit sich das ändert, wollen sie jetzt inhaltlich punkten.

Journalist*innen dokumentieren nicht nur Polizeigewalt, sondern werden auch selbst Opfer.

Mit der Faust gegen Pressefreiheit

Als die 22-jährige Fernsehreporterin Lea R. am 1. Mai einen Polizeieinsatz dokumentieren will, schlägt ihr plötzlich ein Beamter mit der Faust ins Gesicht. Nun ermittelt die Polizei gegen sich selbst.

So wie hier am Fraenkelufer sah der 1. Mai an vielen Stellen in Berlin-Kreuzberg aus.

Autonome und Gendarmen

In Zeiten von Corona ist alles anders – auch die traditionellen linksradikalen Proteste am 1. Mai. Immer neue Spontandemonstrationen formierten sich in Kreuzberg, die Polizei war sichtlich überfordert.

Berlin ist blau-schwarz

1. Mai mal anders: In Berlin war die Satiredemo »My Gruni« im Autokorso unterwegs, auf Booten demonstrierten Menschen für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Das Bündnis »Reclaim Rosa-Luxemburg-Platz« stellte sich mit rund 500 Personen gegen die rechtsoffenen Hygienedemos.

Gleiches Recht für alle

Trotz der Dringlichkeit, Menschen in der Coronakrise dezentral unterzubringen, ist diesbezüglich nur wenig passiert. Dabei drängen sich leer stehende Hotels und Airbnb-Wohnungen als Alternative zu den Lagern geradezu auf.

Nicht die erste Besetzung in Berlin. Im Bild ein Transparent an einem besetzten Haus in der Großbeerenstraße.

Jugendliche besetzen Haus im Westend

Während die Sicherheitskräfte kurz vor dem ersten Mai gespannt nach Friedrichshain-Kreuzberg blicken, hat eine Gruppe Jugendlicher am Donnerstagmorgen in Charlottenburg-Wilmersdorf ein leerstehendes Haus besetzt.

Teilnehmer der linksradikalen «Revolutionäre 1. Mai-Demonstration» ziehen 2019 durch Friedrichshain.

Die Flut kommt

Lange wurde gerätselt, was die linksradikale Szene mitten in der Coronakrise für den 1. Mai geplant hat. Am Montag gab es Ankündigungen für Aktionen. Auch andere Bündnisse rufen zu Protest auf.

Feuerwerk im ganzen Kiez ab 20 Uhr: Das wollen die Organisatorinnen der revolutionären 1. Mai-Proteste in Berlin

Unrecht macht keine Pause

Weil der Kapitalismus auch in der Coronakrise seine volle Härte zeigt, muss es trotz Infektionsschutz Proteste geben am 1. Mai. Gerade wir im Herzen der Bestie haben eine Verantwortung.

CDU-Stadtrat stört Friedhofsruhe

Naturnahe Grünflächen sind in Berlin Mangelware. Im dicht besiedelten Neukölln geht nun ausgerechnet das Umweltamt gegen einen Gemeinschaftsgarten vor.

»Wir diskutieren Formen von Massenaktionen«

Kampf gegen Rassismus und staatliche Repression: Berlins radikale Linke bereitet sich auf den 1. Mai vor. Eine große Demonstration wird es wahrscheinlich nicht geben. Trotzdem will man Menschen auf die Straße bringen!