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Redaktionsübersicht

Marie Frank

Marie Frank
Marie Frank hat Politikwissenschaft in Marburg und Politische Theorie in Frankfurt am Main studiert. Nach ihrem Volontariat bei "nd" arbeitete sie als Redakteurin im Ressort Hauptstadtregion, das sie seit Juni 2020 gemeinsam mit Martin Kröger leitet. Ihre Schwerpunkte sind Außerparlamentarisches, soziale Bewegungen, Asylpolitik und Integration. 

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Aktuelle Beiträge von Marie Frank

Bitte sehr, liebe SPD, ein Mitbringsel aus Griechenland für dich! Aktivist*innen haben am Mittwoch Asche des abgebrannten Flüchtlingslagers Moria vor der Parteizentrale ausgestreut.

Ankommen schwer gemacht

Angesichts der humanitären Katastrophe von Moria erklärt sich Berlin aufnahmebereit. Die Kapazitäten sind da, die ersten Flüchtlinge sind bereits gelandet. Doch was passiert nach der Ankunft und wie steht es um die Integration?

Migration als Bereicherung

Welche Möglichkeiten haben einzelne Bundesländer wie Berlin, Geflüchtete aus den Elendslagern auf den griechischen Inseln aufzunehmen? Bisher ist in dieser Frage keine Antwort in Sicht, die nicht vom Bund oder der EU abhängt, wo die politischen Verhältnisse keine progre...

Dünne Luft für dicke Fische

Die nächste Hürde ist genommen: Nach der Stellungnahme des Senats hat das Abgeordnetenhaus vier Monate Zeit, sich mit dem Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen zu befassen.

Nach der Quote ist vor der Quote

Eigentlich sind sich SPD, Linke und Grüne einig: Das Paritätsgesetz soll kommen. Wie könnte es auch anders sein, alles andere als eine gleichberechtigte Vertretung von Männern und Frauen bei politischen Entscheidungen stünde dem Mitte-links-Bündnis schlecht zu Gesicht. ...

Corona trifft Berlin mitten ins Herz

Kaum einen Bereich haben die coronabedingten Einschränkungen so hart getroffen wie die Kultur. Die Opposition will eine höhere Auslastung von Theatern, der Kultursenator stellt weitere Hilfen in Aussicht.

Bereits 2018 durchsuchten Beamte die anarchistische Bibliothek «kalabal!k».

Razzien gegen Linksradikale

Ermittler gingen in Athen und Berlin am Mittwochmorgen gegen linke Aktivisten vor. Die Beschuldigten sollen mit Auseinandersetzungen während der G20-Proteste in Verbindung stehen.

Flüchtlingskinder erleben auf ihrer Flucht schwere Traumata, wie diese Kinderzeichnung von sterbenden Menschen im Mittelmeer zeigt.

Traumafabrik Moria

Massensterben im Mittelmeer, Folter in Libyen - auf der Flucht erleben Schutzsuchende oft schwere Traumata. Lager wie Moria verschlimmern die Situation zusätzlich. In Berlin gibt es nun ein Angebot, um Belastungen frühzeitig zu erkennen.

Berlin und andere Kommunen haben viel Platz in ihren Unterkünften, doch wegen der Blockade von Seehofer müssen die Geflüchteten auf Lesbos am Straßenrand campieren.

Sicherer Hafen blockiert

Weil der Bundesinnenminister nur einen Bruchteil der Geflüchteten aus Moria aufnehmen will, überlegen die Berliner Regierungsparteien, wie die Länder an ihm vorbei Geflüchtete aufnehmen können.

Einig gegen rechts ist nur die Straße

Aufarbeitung nach Schema F: Linke und Grüne fordern Konsequenzen aus den Vorkommnissen rund um den Berliner Neukölln-Komplex, die SPD laviert herum, CDU, FDP und AfD wollen lieber über »Linksextremismus« reden.

Zwischen Vision und Praxis

Vor der Wahl sind die Versprechungen groß, das alltägliche Regierungshandeln sieht dann oft anders aus. Das ist auch bei der Linken so. Der Landesverband sammelt nun Prioritäten.

Kein Titel, keine Räumung

Nachdem sich die Opposition im Abgeordnetenhaus zweieinhalb Stunden an der Rigaer Straße abgearbeitet hat, bleibt für die jüngsten Skandale rund um den Neukölln-Komplex keine Zeit mehr.

Frauenhass betrifft uns alle

122 getötete Frauen hat das Bundeskriminalamt im Jahr 2018 gezählt. Doch Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem: Solange Männer denken, dass sie mehr wert seien als Frauen, werden wir dieses Problem nicht lösen.

Neukölln-Komplex weitet sich aus

Polizei- und Justizskandal und kein Ende: Ein in den Neukölln-Komplex verstrickter Beamter steht wegen eines brutalen rassistischen Überfalls vor Gericht, den er außer Dienst begangen hat. Das Opfer wurde derweil abgeschoben.

Auf der Jagd nach Airbnb

Während gewachsene Kiezstrukturen verschwinden, entstehen immer mehr Airbnb-Appartments. Das Performancekollektiv »Anonyme Anwohnende« hat bei einer Recherche neue Praktiken in der Coronakrise herausgefunden.

Vor dem Gericht hatten sich rund 30 Unterstützer*innen eingefunden, unter ihnen auch Betroffene der rechten Terrorserie.

Neonazis beim Namen nennen

Während die Staatsanwaltschaft im Neukölln-Komplex keinerlei Ermittlungserfolge vorweisen kann und mit Verstrickungen ins rechtsextreme Tätermilieu von sich reden macht, verfolgt sie Antifaschisten, die sich gegen die Neonazis zur Wehr setzen.

Faschos raus aus den Behörden

Der Ermittlungseifer der Berliner Staatsanwaltschaft gegen drei antifaschistische Plakatierer bekommt vor dem Hintergrund der jüngsten Enthüllungen im Justiz- und Polizeiskandal rund um den Neukölln-Komplex neues Gewicht.

Der Feind in der Rigaer Straße

Wenn sich die Stärke des Rechtsstaats darin zeigt, wie er mit seinen Feinden umgeht, könnte man mit Blick auf die Rigaer Straße Angst um die Demokratie bekommen. Der RBB bereitet derweil ideologisch die nächste Räumung vor.

Die brutale Räumung der Kiezkneipe »Syndikat« am Freitagmorgen spaltet die Stadtgesellschaft.

Räumung, die erste

Die linke Kiezkneipe »Syndikat« in Berlin-Neukölln wurde trotz erbitterten Widerstands am Freitag geräumt. Anderen Projekten droht nun das gleiche Schicksal.

Sommer der Räumungen

Mit der Räumung des »Syndikat« musste Berlin auf die harte Tour lernen, dass auch unter Rot-Rot-Grün kein Freiraum mehr vor der Profitgier von Immobilienspekulant*innen sicher ist. Im Kampf gegen den Ausverkauf der Stadt müssen härtere Bandagen angelegt werden.

Wahnsinniges System

»Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten«, soll Albert Einstein einst gesagt haben. Im Kern geht es dabei darum, dass unsinnige Wiederholungen ein bedeutender Mechanismus von Zwangsstörungen sind. So gesehen könnte man die deutsch...