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Marie Frank

Marie Frank
Marie Frank hat Politikwissenschaft in Marburg sowie Politische Theorie in Frankfurt am Main studiert. Im September 2017 fing sie als Volontärin bei "neues deutschland" an. Seit Herbst 2018 arbeitet sie im Berlin Ressort. Ihre Schwerpunkte sind Asylpolitik und soziale Bewegungen.

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Aktuelle Beiträge von Marie Frank

Streit um Amazon-Turm in Friedrichshain

Bezirksbaustadtrat Florian Schmidt (Grüne) legt sich nach der Autolobby nun auch mit der Immobilienwirtschaft an und droht den Büro-Turm scheitern zu lassen. Der Investor verspricht Nachbesserungen.

Geouteten Homosexuellen droht häufig die Zwangsehe.

Zwangsehe nach Coming out

Unter den Opfern von Zwangsverheiratung finden sich auch viele Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Für sie gibt nun ein spezielles Angebot.

Provokationen unerwünscht

Für die nächsten Tage sind in Berlin mehrere Proteste gegen den Angriff der Türkei auf Rojava geplant. Nach Zusammenstößen zwischen Kurd*innen und Türk*innen stehen die Zeichen auf Deeskalation.

Weder tolerant noch weltoffen

Endlich gute Nachrichten: Den kurzen Dienstweg zum Traumjob durch gute Verbindungen gibt es jetzt nicht mehr nur noch für weiße Männer, sondern neuerdings auch für geflüchtete Männer. Ironie beiseite, so ist es natürlich nicht, schließlich landen die Syrer und Afghanen,...

»Einstieg zum Aufstieg« will den Zugriff von Unternehmen auf Flüchtlinge verbessern – nicht andersherum.

Kurzer Dienstweg für Geflüchtete

Unternehmen haben Geflüchtete längst als die neuen Fachkräfte von morgen für sich entdeckt. Um die Wirtschaft mit ihnen in Kontakt zu bringen, gibt es in Berlin nun die Gesellschaft »Einstieg zum Aufstieg«.

Wagenplatz in Marzahn geräumt

Drei Wochen war das lange leerstehende Gelände der Deutschen Bahn von der Gruppe »DieselA« besetzt. Trotz des Einsatzes mehrerer Politiker*innen wurde der Wagenplatz am Montag geräumt.

Kurden protestieren im Hamburger Schanzenviertel gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien.

Tausende demonstrieren für Rojava

Tausende Menschen sind am Donnerstagabend aus Solidarität mit den Menschen in Rojava auf die Straße gegangen. Außer einigen Rangeleien mit türkischen Faschist*innen blieb es weitgehend ruhig.

4-D-Führung durch die Zukunft des Wohnens am Gleisdreieck

Wohnungsbesichtigung der anderen Art

In Berlin ist Wohnraum knapp und wenn gebaut wird, dann oft Eigentumswohnungen. Mit einer 4-D-Führung geben stadtpolitische Aktivist*innen einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Wohnens.

Kämpfen statt hoffen

Wo man in der Hauptstadtregion auch hinschaut, das Problem des angespannten Wohnungsmarktes ist allgegenwärtig. Sei es in Brandenburg, wo Studierende in vielen Hochschulstädten keine Wohnungen mehr finden oder in Berlin, wo Anwohner*innen mit kreativen Aktionen auf Verd...

Adbusting an einer Bushaltestelle Screenshot: Facebook/Dies Irae

Unschuldige Protestkunst

Zum ersten Mal wurde am Dienstag eine Anklage wegen Adbusting, also der Veränderung von Werbeplakaten zu politischen Zwecken, verhandelt. Zu einer Verurteilung kam es jedoch nicht.

Mit zweierlei Maß gemessen

Viele Berliner*innen waren am Freitag überrascht: Nazis aus München im Görlitzer Park? Was haben die denn da zu suchen? Als kurz darauf bekannt wurde, dass die Neonazis für den nächsten Tag auch noch eine Demonstration in der Rigaer Straße, unweit des linken Hausprojekt...

Kenne deine Gegner

Angesichts des Rechtsrucks ist es mehr als nur ein Fauxpas, wenn sich Extinction Rebellion ihre politischen Gegner*innen ausgerechnet auf der linken Seite sucht. Es ist ein fatales gesellschaftliches Signal, das viel darüber aussagt, was bei dieser Bewegung läuft.

Für die Bevölkerung in der kolumbianischen Provinz Casanare hat die Erdölförderung nur Nachteile. Wer dagegen protestiert, lebt gefährlich.

»Wir dachten, sie würden uns töten«

In Kolumbien werden Armee und Polizei zunehmend zu einer Art Sicherheitsdienst multinationaler Unternehmen. Für die lokale Bevölkerung hat dies mitunter fatale Konsequenzen.

Wohnen geht vor Rendite

Die Freude bei der Mieter*innenbewegungen war groß, als der erste Entwurf zum Mietendeckel-Gesetz Ende August öffentlich wurde. Die Immobilienlobby schäumte angesichts der weitreichenden Regelungen zugunsten der Mieter*innen und sprach von »Enteignungen« und einer »Rück...

Durch die Wohnungsnot in Berlin leben immer mehr Menschen auf der Straße. Um sie vor dem Erfrieren zu bewahren, gibt es die Kältehilfe.

Nothilfe gegen das Erfrieren

Seit 30 Jahren gibt es in Berlin die Kältehilfe. Ein trauriges Jubiläum, finden die Wohlfahrtsverbände und fordern statt weiteren Ausbaus, Obdachlosen bezahlbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen.

Ingrid Bujnak im Wohnzimmerbereich ihrer neuen Wohnung im Stadtteil Schöneberg. Seit kurzer Zeit lebt sie in einer Wohnung, die ihr von dem Berliner Pilotprojekt «Housing First» vermittelt wurde.

Weg von der Straße durch Housing First

Die Skepsis gegen Housing First war angesichts des angespannten Wohnungsmarktes groß. Ein Jahr später konnten bereits 35 Obdachlose in Wohnungen vermittelt werden.

Wohnungen für alle!

Es ist eine gute Nachricht, die die Verantwortlichen von Housing First ein Jahr nach Projektstart im Gepäck haben: Trotz des angespannten Wohnungsmarktes in Berlin konnten bislang 35 wohnungslose Menschen - und damit weit mehr als erwartet - in die eigenen vier Wände ve...

Am Freitag haben Aktivisten im Rahmen der »TuMalWat«-Aktionstage mehrere Gebäude besetzt.

Per Schnitzeljagd zur Besetzung

Die am Wochenende besetzten Gebäude in Berlin wurden von den Aktivist*innen wieder verlassen. Eine Verhandlung über eine Zwischennutzung ist aber auf dem Weg.

Weil ihr Hauseigentümer Gijora Padovicz sie rauswerfen will, zogen die Bewohner*innen der Liebig34 symbolisch bei ihm ein.

Pyjamaparty am Ku’damm

Am Wochenende wird in Berlin mit verschiedenen Aktionen gegen Verdrängung protestiert. Den Auftakt machten die Bewohner*innen der Liebig34 mit einer Pyjama-Party vor dem Büro ihres Eigentümers Gijora Padovicz, nach dem Motto: Wirfst Du uns raus, ziehen wir bei dir ein!

Der Eingang zum besetzten Wagenplatz in Marzahn

Vor Besetzungen droht die Vertreibung

Am Donnerstag haben in Berlin die »Tu mal wat«-Aktionstage für den Erhalt bedrohter Projekte und eine lebenswerte Stadt begonnen. Doch statt weiterer Besetzungen drohte zunächst eine Räumung.