Redaktionsübersicht

Marie Frank

Marie Frank
Marie Frank hat Politikwissenschaft in Marburg sowie Politische Theorie in Frankfurt am Main studiert. Im September 2017 fing sie als Volontärin bei "neues deutschland" an. Seit dem Winter 2018 arbeitet sie als Redakteurin im Berlin-Ressort. Ihre Schwerpunkte sind Außerparlamentarisches, soziale Bewegungen, Asylpolitik und Integration.

Folgen Sie Marie Frank:

Aktuelle Beiträge von Marie Frank

In den Prinzessinnengärten kann jede*r mitgärtnern.

Prinzessinnengärten machen weiter

Auslaufender Mietvertrag, fehlende Finanzierung: Das Ende der Prinzessinnengärten am Moritzplatz schien nur noch eine Frage der Zeit. In letzter Sekunde rettet der Senat das Projekt - und ein weiteres.

Bewohner*innen der Liebig34 mit Anwalt Moritz Heusinger

Eine Bombe und viel sozialer Sprengstoff

Ein verdächtiger Gegenstand vor dem Gerichtsgebäude, halbnackte Frauen im Saal, Festnahmen und jede Menge Anzeigen wegen Hausfriedensbruch. Beim Prozess gegen die Liebig34 war einiges los.

Solidemo für die Liebig 34 im September 2018

Pressefreiheit ade

Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut - nicht umsonst ist sie im Grundgesetz verbrieft. Dass eine Redakteurin des »nd« aufgrund ihrer Berichterstattung eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch erhält, ist daher mehr als bedenklich.

Flüchtlinge in einer Werkstatt des Berufsorientierung- und Integrationsprojekt ARRIVO in Berlin.

Berlin lockert Arbeitsverbote

Rund die Hälfte der 12.000 in Berlin lebenden geduldeten Menschen haben ein Arbeitsverbot. Dieses Integrationshindernis soll mit der Überarbeitung der Vorschriften der Ausländerbehörde fallen.

Die Forderungen der Migrant*innenorganisationen wurden auf der Konferenz grafisch aufgearbeitet.

Vernetzung ist alles

Zum ersten Mal fand in Berlin eine Landeskonferenz der Migrant*innenorganisationen statt. Die zentralen Forderungen wurden mit den zuständigen Politiker*innen intensiv diskutiert. Für die Veranstalter*innen ist klar: Es soll nicht das letzte Vernetzungstreffen gewesen sein.

Eine Art Enteignung für das Gemeinwohl

In Berlin werden die Flächen immer knapper - gleichzeitig steigt der Bedarf an Schulen und Sportflächen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg greift deshalb zu einer drastischen Maßnahme.

Millionenstrafe für Deutsche Wohnen

Wegen der unzulässigen Speicherung personenbezogener Daten von Mieter*innen muss der umstrittene Immobilienkonzern ein Rekord-Bußgeld von 14,5 Millionen Euro zahlen.

Grenzenlose Dreistigkeit

Der Deutschen Wohnen scheint wirklich jedes Mittel recht zu sein, um ihren ohnehin schon unverschämt hohen Gewinn, den sie mit einem Grundrecht der Menschen - einem Dach über dem Kopf - erzielt, noch zu steigern. Wer dachte, die Machenschaften von Berlins größtem Vermie...

Solidarität statt Mitleid

Wenn die Nächte wieder kälter werden, wird auch die Diskussion über die Unterbringung von obdachlosen Menschen wieder lauter. Denn viele von ihnen wollen oder können aus den unterschiedlichsten Gründen, etwa aufgrund einer Suchterkrankung oder wegen ihres Hundes, nicht ...

Der Tod der Nachbarschaft

Warum macht man in Berlin so viel Wind um eine Kneipe, deren Mietvertrag ausläuft? Mag man sich andernorts fragen. Für Außenstehende vielleicht unverständlich, für die Bewohner*innen der Hauptstadt liegt die Antwort klar auf der Hand: Es geht um die Verteidigung der let...

Prozess gegen Syndikat

Am Dienstag ging es vor dem Landgericht Berlin um eine Räumung des Syndikats. Die Eigentümer wollen die Kiezkneipe raushaben, das Kollektiv will bleiben und zweifelt an der Existenz der Kläger.

Solidarität als Wohnform

Geflüchtete finden in Berlin nur schwer eine Wohnung, auch soziale Träger werden zunehmend verdrängt. Eine junge Genossenschaft will daher ein einzigartiges, integratives Wohnprojekt schaffen.

Zweifelhafter Investor

Ob das Zalando-Hochhaus am Ostbahnhof oder der Abriss und Neubau des Karstadt-Gebäudes am Hermannplatz - die Signa Gruppe investiert Milliarden in Berliner Bauprojekte. Dabei ist die österreichische Unternehmensgruppe durchaus umstritten, sind mehrere Partner in illegale Geschäfte verwickelt. Woher die Gelder von Investoren kommen, interessiert den Senat jedoch wenig.

Streit um Amazon-Turm in Friedrichshain

Bezirksbaustadtrat Florian Schmidt (Grüne) legt sich nach der Autolobby nun auch mit der Immobilienwirtschaft an und droht den Büro-Turm scheitern zu lassen. Der Investor verspricht Nachbesserungen.

Zwangsehe nach Coming out

Unter den Opfern von Zwangsverheiratung finden sich auch viele Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Für sie gibt nun ein spezielles Angebot.

Provokationen unerwünscht

Für die nächsten Tage sind in Berlin mehrere Proteste gegen den Angriff der Türkei auf Rojava geplant. Nach Zusammenstößen zwischen Kurd*innen und Türk*innen stehen die Zeichen auf Deeskalation.

Weder tolerant noch weltoffen

Endlich gute Nachrichten: Den kurzen Dienstweg zum Traumjob durch gute Verbindungen gibt es jetzt nicht mehr nur noch für weiße Männer, sondern neuerdings auch für geflüchtete Männer. Ironie beiseite, so ist es natürlich nicht, schließlich landen die Syrer und Afghanen,...

Kurzer Dienstweg für Geflüchtete

Unternehmen haben Geflüchtete längst als die neuen Fachkräfte von morgen für sich entdeckt. Um die Wirtschaft mit ihnen in Kontakt zu bringen, gibt es in Berlin nun die Gesellschaft »Einstieg zum Aufstieg«.

Wagenplatz in Marzahn geräumt

Drei Wochen war das lange leerstehende Gelände der Deutschen Bahn von der Gruppe »DieselA« besetzt. Trotz des Einsatzes mehrerer Politiker*innen wurde der Wagenplatz am Montag geräumt.