Redaktionsübersicht

Lotte Laloire

Lotte Laloire
Lotte Laloire, Jahrgang 1989, bei „nd“ zuständig für Feminismus, LGBT-Themen und Rechtspolitik, davor Volontariat bei Fischer Verlag, Bachelor der Europawissenschaft in Münster, Enschede und Istanbul, Master in Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt/Main, Autorin und Herausgeberin, z.B. von „Trouble on the Far Right“. 

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Aktuelle Beiträge von Lotte Laloire

Schon vor dem Kompromiss forderten Medizinstudierende wie hier in Berlin Straffreiheit für Ärzt*innen.

Kompromiss führt zu null Treffern

Was hat sich verändert, seitdem der Kompromiss der Großen Koalition zu Schwangerschaftsabbrüchen in Kraft ist? Eine Betroffene erzählt.

»Wir haben Spaß, ihr habt bloß Jesus« rufen die Aktivistinnen.

Dem »Marsch für das Leben« wurde eingeheizt

Die Proteste vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung am Samstag wurden angegriffen, eine angemeldete Versammlung wurde von der Polizei verhindert. Viele Feministinnen sind dennoch zufrieden.

Kinder für Fremde austragen

In Schweden wollen Konservative die nicht-kommerzielle Leihmutterschaft erlauben. In Deutschland plädiert dafür vor allem die FDP. In den meisten europäischen Ländern ist Leihmutterschaft verboten, in den USA zahlen Paare bis zu 200.000 Euro für diesen Dienst.

Leihmutterschaft ist real

Trotz steigender Geburtenraten jagt eine Diskussionsrunde zu künstlicher Befruchtung oder Leihmutterschaft die nächste. Das hat neben der nervigen Implikation, dass wir uns alle ständig fortpflanzen sollen, aber auch gute Gründe. Viele wollen eben Kinder. Und das Embryo...

Parität muss materiell sein

Brandenburg und Thüringen sind dieses Jahr vorgeprescht mit Gesetzen, die mehr Frauen in ihre Landtage bringen sollen. Seitdem werden auch Forderungen nach einem Paritätsgesetz für den Bundestag immer lauter, der seit 2017 nur noch 30,9 Prozent weibliche Abgeordnete hat...

Die Wahl des NPD-Kader Stefan Jagsch zum Ortsvorsteher von Altenstadt-Waldsiedlung löste bundesweit Protest aus.

Wozu Alternativlosigkeit führt

Dass Neonazi Stefan Jagsch (NPD) Ortsvorsteher von Altenstadt-Waldsiedlung wurde, hat einen bundesweiten Aufschrei ausgelöst. Gewählt haben ihn Demokraten.

Hassbild von extremen Rechten: Frauen, die für ihre Rechte einstehen.

Der Faschismus und die Frauen

Die extreme Rechte benimmt sich wie ein pubertierender Junge, es geht nur noch um Frauen. Sie sollen abwechselnd »durchgefickt« oder »beschützt« werden. Woher das rechte »Gendergaga« kommt und warum es mehr bedroht als »nur« Frauen.

Protestaktion gegen das geplante Logistikgebiet in Nordhessen am Mittwoch vor dem Wiesbadener Landtag

Klimaprotest vor dem Landtag

Aktivist*innen besetzten am Mittwoch den Landtagsvorplatz in Wiesbaden. Damit wächst der Druck auf die schwarz-grüne Regierung, ein umweltschädliches Bauprojekt in Nordhessen zu verhindern.

Eine Yacht reicht auch

Viele tun den Vorstoß als Wahlkampfgetöse ab. Doch wozu taugt die Forderung der SPD nach einer Vermögensteuer? Um das Ruder des sinkenden Schiffs Sozialdemokratie herumzureißen wohl nicht. Um nicht unter die Fünf-Prozent-Hürde abzutauchen, vielleicht. Politisch nötig is...

Unteilbar in Dresden

Unteilbar im Ostwind

In Dresden haben nach Angaben der Veranstalter mindestens 40.000 Menschen für eine offene und freie Gesellschaft demonstriert. Die Teilnehmer haben »ein unmissverständliches Zeichen für Solidarität statt Ausgrenzung gesetzt«.

Anhänger des Bündnisses #unteilbar stehen während der Abschlusskundgebung zum Ende einer Demonstration des Bündnisses auf der Cockerwiese.

»Davon werden wir zehren können«

Dresden hat gezeigt, dass Antifa nicht immer Blockaden und Bengalos bedeutet. »Unteilbar«-Sprecher Ario Mirzaie im »nd«-Interview über Deutschlandfahnen, Olaf Scholz und einen entscheidenden Satz.

Ein positives Dresden

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Wir haben das Recht

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Raus aus der Ohnmacht

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Stefan Ehly

Foto: IG Metall

Gewollte Eskalation

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Bewegen und handeln

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Wir sollten uns feiern

Zehntausende 
Menschen gehen in Dresden auf die Straße. 
Sie demonstrieren für 
eine unteilbare 
Gesellschaft. »nd« sprach mit sechs von ihnen über ihre 
Beweggründe. Der Tag ist der Höhepunkt eines »Sommers der Solidarität«. Was ist bisher erreicht worden?

Diverser als deutsche Chefetagen: Passanten in einer Einkaufsstraße.

Migration an die Macht

Wieder einmal grüßt das Murmeltier des »Mikrozensus«. Aus den am Mittwoch veröffentlichten Daten geht hervor: Ein Viertel aller Menschen, die hier leben, haben eine Migrationsgeschichte. Das sind nur 2,5 Prozent mehr als 2017 - keine große Veränderung also. Gähn. Man kö...

Journalisten jagen: 500 Euro

Mit einem Mob Neonazis ist Ricco W. 2015 auf Journalisten losgegangen. Einer von denen stürzte und verletzte sich. Viereinhalb Jahre und einen Freispruch später erhält W. nun doch eine Strafe.

Erst Nazi, dann Islamist, dann Gabel

Was hat Allah mit einer Gabel gemeinsam? Beide können zu Instrumenten der Gewalt gemacht werden. Wer es richtig drauf hat, so wie der nun erneut verurteilte IS-Sympathisant Sascha L. aus Niedersachsen, setzt beide gleichzeitig ein. Mit dem Besteck in der Hand und »Allah...