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Robert D. Meyer

Robert D. Meyer

ndaktuell-Ressortleiter Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Als linksversiffter Öko hat er einen Fetisch: die AfD.

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Aktuelle Beiträge von Robert D. Meyer

Schon bei früheren Landtagswahlen versuchte es die NPD mit der Strategie: Erststimme AfD und Zeitstimme für sich

Die NPD ebnete der AfD den Weg

Bei der Thüringer Landtagswahl ging die NPD an der Wahlurne komplett unter. Doch indirekt spielten die Rechtsextremen für eine andere Partei eine sehr wichtige Rolle.

Es ist kompliziert mit dieser AfD

Nach jeder Wahl, bei der die AfD Zuwächse verzeichnet, lässt sich ein Ritual beobachten: Politiker aller demokratischen Parteien reagieren schockiert, haben aber sogleich ein Patentrezept zur Hand: Für die einen ist der Schlüssel gegen das Erstarken der extremen Rechten...

Der Bau neuer Windkraftanlagen würde mit dem geplanten Gesetz massiv erschwert.

Angst vor den Windkraftwutbürgern

Soll die Energiewende gelingen, braucht es viele Quellen für regenerativen Strom. Die Windkraft an Land ist dabei unverzichtbar. Nur: Die Bundesregierung scheint zu viel Angst vor ein paar Windkraftwutbürgern zu haben.

AfD-Politiker Stephan Brandner

Brandner ist unwürdig

Dass Stephan Brandner vor zwei Jahren Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag wurde, war schon damals bemerkenswert. Dass das Gremium mit der geplanten Abwahl nun die Notbremse zieht, ist richtig.

Ex-AfD-Chefin Frauke Petry

Frauke Petry ernüchtert

Nach Bernd Lucke und André Poggenburg muss nun auch Frauke Petry einsehen: Als einst einflussreiche AfD-Politikerin der Partei den Rücken zu kehren, um einen Konkurrenzladen aufzumachen, ist keine sehr erfolgversprechende Idee.

Benigna Munsi spielt zwei Jahre lang das Nürnberger Christkind.

Warum soll das Christkind bitte eine schneeweiße Hautfarbe haben?

In der Vorstellung weißér Rassisten hat das Christkind gefälligst ein weißes Kind mit blonden Locken zu sein. Wie absurd das ist, zeigt ein anderes Beispiel der Christenheit, durch das die selbsterklärten Abendlandretter vom Glauben abfallen müssten.

Staatstragend: Bodo Ramelow

Demokraten müssen reden

In Thüringen ist die rot-rot-grüne Mehrheit Geschichte. Soll es die Linkspartei mit einer Minderheitsregierung versuchen? Ja, findet Robert D. Meyer. Alle anderen Optionen würden nur die AfD stärken.

Facebook hat kein Problem mit Breitbart.

Facebook mit Bart

Facebook und Journalismus - das ist eine Hassliebe. Nun will das Netzwerk in den USA die Sichtbarkeit ausgewählter Medien erhöhen. Mark Zuckerberg verspricht »hochwertige Nachrichten«. Doch unterstützt wird auch die rechtsradikale Plattform Breitbart.

Unbeliebter, völkischer Strippenzieher

Der völkische Flügel in der AfD hat bei den drei Wahlen in Ostdeutschland Erfolge eingefahren. In der Gesamtpartei wird er nun mehr Einfluss fordern. Ein Detail könnte für Björn Höcke zum Problem werden.

Darf seit Freitag nicht mehr verbreitet werden:

Rechte »Wahlhelfer«

Mit der kostenlosen Zeitung »Der Wahlhelfer« sollte Hunderttausenden Thüringern ihre Entscheidung am Sonntag erleichtert werden. Das fragwürdige Gratisblatt machte eindeutig Stimmung für die AfD.

Sollte Lucke lehren?

Bernd Lucke wusste, dass seine Rückkehr an die Universität Hamburg nicht ohne Widerspruch bleiben würde. Im Netz wird nun gestritten: Wie berechtigt ist der Protest gegen den AfD-Gründer? Und ist es okay ihn »Nazischwein« zu nennen?

Springer kürzt

Als im Juni der Einstieg des Finanzinvestors KKR beim Medienkonzern Axel Springer bekannt wurde, da begegnete Springer-Chef Mathias Döpfner den ersten Zweifeln aus der Belegschaft mit großen Versprechungen. Doch die Kürzungen dürften hart ausfallen.

Hasspostings wird es weiter geben

»Historisch« nennt die österreichische Grünen-Politikerin Eva Glawischnig-Piesczek das von ihr erstrittene Urteil des Europäischen Gerichtshofs, wonach soziale Netzwerke gezwungen werden können, nicht nur von Betroffenen konkret angezeigte Hasskommentare zu löschen. Die...

Höcke der Faschist

Björn Höcke darf offiziell als Faschist bezeichnet werden. Wäre die AfD nicht eine kaum an Bigotterie zu überbietende Partei, müsste sie jetzt ein Ausschlussverfahren gegen ihn einleiten. Eigentlich. Aber dazu wird es nicht kommen.

Wir sind alle Antifa

Die AfD empört sich über angeblich »staatlich finanzierten Antifaschismus«. In Wahrheit fasst die extreme Rechte darunter faktisch sämtliche Initiativen, die sich für die Grundwerte einer pluralistischen Gesellschaft engagieren.

Politik darf lügen

Facebook tut sich seit jeher schwer im richtigen Umgang mit Fake News und Hatespeech auf seiner Plattform. Der Internetgigant hat nun entschieden: Politiker dürfen auf dem sozialen Netzwerk künftig lügen und pöbeln.

Höcke oder doch Hitler?

Björn Höcke hat ein Interview mit dem ZDF vorzeitig beendet, in dem es um NS-Begriffe ging, die der AfD-Politiker verwendet. Der eigentlich entscheidende Inhalt des Gesprächs ging durch den Eklat beinahe unter.

Hey AfD, merkt ihr selbst, oder?

Der Fall Höcke zeigt: Die AfD will eigentlich ihr genehme Berichterstattung, bei der sie die Rahmenbedingungen absteckt. Ließen sich Journalisten darauf ein, könnten sie gleich die Mitteilungen der AfD-Pressestelle abdrucken

Grüne Luftnummer

Am Donnerstagmorgen meldeten viele Medien: Die Grünen wollen Luftballons verbieten. In den sozialen Netzwerken sorgte die vermeintliche Forderung aus Niedersachsen für massive Empörung. Nur: Die Geschichte stimmt nicht.