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Robert D. Meyer

Robert D. Meyer

ndaktuell-Ressortleiter Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Als linksversiffter Öko hat er einen Fetisch: die AfD.

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Aktuelle Beiträge von Robert D. Meyer

Bricht ein kritisches Interview einfach ab: Björn Höcke

Höcke oder doch Hitler?

Björn Höcke hat ein Interview mit dem ZDF vorzeitig beendet, in dem es um NS-Begriffe ging, die der AfD-Politiker verwendet. Der eigentlich entscheidende Inhalt des Gesprächs ging durch den Eklat beinahe unter.

Hey AfD, merkt ihr selbst, oder?

Der Fall Höcke zeigt: Die AfD will eigentlich ihr genehme Berichterstattung, bei der sie die Rahmenbedingungen absteckt. Ließen sich Journalisten darauf ein, könnten sie gleich die Mitteilungen der AfD-Pressestelle abdrucken

Grüne Luftnummer

Am Donnerstagmorgen meldeten viele Medien: Die Grünen wollen Luftballons verbieten. In den sozialen Netzwerken sorgte die vermeintliche Forderung aus Niedersachsen für massive Empörung. Nur: Die Geschichte stimmt nicht.

Brüder im völkischen Geiste: Björn Höcke und Andreas Kalbitz

»Flügel« fordert mehr Einfluss in der AfD

Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg fühlt sich der völkische AfD-»Flügel« in seinem Kurs bestätigt. Eine stärkere Berücksichtigung an der Parteispitze scheint künftig unumgänglich.

Bettina Schausten und Jörg Meuthen (AFD) bei der TV-Runde des ZDF.

Schlecht informiert

Bettina Schausten, immerhin stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, blamierte sich in knapp 15 Minuten Wahlsendung aus Sicht all jener, die nur ein wenig die Entwicklung der AfD verfolgt haben.

Schon nach 31 Monaten wird ein Smartphone vom Kunden durch ein neues Modell ersetzt.

Nachhaltige Produkte als Nische

Mehr Speicher, schnellere Prozessorleistung: Hersteller wie Huawei und Samsung werden sich auch auf der diesjährigen IFA mit Smartphones überbieten. Ein deutsches Unternehmen macht es anders.

Anja Karliczek (l-r), Ministerin für Bildung und Forschung, Julia Klöckner (beide CDU), Bundeslandwirtschaftsministerin, und Svenja Schulze (SPD), Bundesumweltministerin

Ministerin für Freiwilligkeit

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) setzt auf eine freiwillige Selbstverpflichtung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen allein schon deshalb nicht verdient, weil es Tierschutz zu einer verhandelbaren Sache erklärt.

AfD hat ihre Stammwähler gefunden

Man musste schon politisch völlig unwissend sein oder ein naiver Träumer, der an Wunder in letzter Minute glaubt, um das Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen schockierend zu finden. Das Ergebnis war bis auf wenige Prozentpunkte Abweichung seit Monaten in den Umfra...

Ein Wahlplakat der AfD hängt an einem Mast in Hirschfeld im Landkreis Elbe-Elster. In der kleinen Gemeine Hirschfeld in Brandenburg haben 50,6 Prozent der Wähler bei der Landtagswahl ihre Zweitstimme der AfD gegeben. Bis zur Landesgrenze nach Sachsen sind es von Hirschfeld nur einige Kilometer.

Bestimmt keine Protestwähler

Die AfD konnte bei den Wahlen vor allem Nichtwähler mobilisieren. Befragungen zeigen: Die These vom Protestwähler lässt sich nicht halten. Viele Unterstützer haben konkrete politische Vorstellungen.

Auf der Liste?

Rund 25.000 Personen befinden sich auf den sogenannten Todeslisten der extrem rechten Gruppe »Nordkreuz«. Nur die wenigsten Betroffenen wurden informiert. Medienorganisationen fordern, dass sich dies ändern muss.

Will die AfD nicht verlassen: Doris von Sayn-Wittgenstein

AfD-Politikerin muss gehen

Ende einer Karriere? Das Bundesschiedsgericht der AfD hat die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein »wegen parteischädigenden Verhaltens« aus der Partei ausgeschlossen. Doch vorbei ist die Causa damit noch längst nicht.

Rechter Aufmarsch in Chemnitz am Abend des 27. August 2018

Zur Hetzjagd verabredet

Bei den Ausschreitungen vor einem Jahr in Chemnitz hatten sich Neonazis offenbar gezielt zu Krawallen verabredet, wie aus Chatprotokollen hervorgeht. Dabei waren auch mutmaßliche Rechtsterroristen.

Rezo teilt gegen Journalisten aus, speziell aber gegen die

Rezo zerstört »Bild«

Für Journalisten jenseits der 40 wirkt es oft befremdlich, was die jüngere Generation drüben auf Youtube veranstaltet. Da war es erwartbar, dass die Kritik von Rezo am Journalismus von den Getroffenen falsch verstanden werden muss.

Die CDU leidet am Sarrazin-Syndrom

Die CDU steckt in der Sarrazin-Falle: Die Parteispitze traut sich nicht, Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen in seine Schranken zu weisen, obwohl der die Union in Richtung AfD treibt.

MDR sagt Gespräch mit Neonazi ab

Zum Jahrestag der rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz hat der MDR eine Doku produziert. Eine geplante Voraufführung in der Stadt sorgt nun für Wirbel. Auf einem geplanten Podium sollte auch ein Neonazi sitzen. Nach Protesten reagiert der Sender.

Homecoming

Er wollte die AfD rechts überholen, seine eigene politische Revolution in Ostdeutschland anzetteln, nun gesteht er sein Scheitern ein: Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen verkündet André Poggenburg den Rückzug aus der von ihm begründeten ADPM.

Der Männerbund

Im Wahlkampf der sächsischen AfD spielt die Bundesprominenz der Partei kaum eine Rolle. Unterstützung kommt dagegen vom völkisch-nationalistischen »Flügel« der Partei - insbesondere aus Thüringen und Brandenburg.

AfD in Sachsen darf doch mit längerer Liste antreten

Aufgrund von Regelverstößen wurde die AfD-Landesliste in Sachsen von 61 auf 18 Kandidaten gekürzt. Nun korrigierte das Verfassungsgericht diese Entscheidung der Landeswahlleitung - jedoch nur teilweise. Das endgültige Urteil steht noch aus.

Schnitzelrausch im Sommerloch

Das Sommerlochgeschöpf 2019 ist kein entflohener Exot, der sich in Tümpeln versteckt. Es liegt millionenfach auf des Deutschen Teller - gebraten und oft in Panade gewälzt. Beim Schnitzel, da versteht der Deutsche keinen Spaß.

AfD scheitert an Formfehlern

Die AfD darf bei der Landtagswahl in Sachsen nur mit einer gekappten Liste antreten. Das Bundesverfassungsgericht nahm eine Beschwerde dagegen nicht an. Den Rechten nutzt dies sogar.