Redaktionsübersicht

Robert D. Meyer

Robert D. Meyer

ndaktuell-Redakteur Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Als linksversiffter Öko hat er einen Fetisch: die AfD.

Aktuelle Beiträge von Robert D. Meyer:
Suchte in Dresden das Rampenlicht: Björn Höcke
Kopflos, aber radikal mit Höcke

Mit einer auf bürgerlich getrimmten Kampagne tritt die AfD zur Bundestagswahl an. Doch die auf dem Parteitag in Dresden beschlossenen Forderungen zeigen eine weitere inhaltliche Radikalisierung der Partei.

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla
Hetze in Nadelstreifen

Wer nicht so genau hinhörte, konnte den Eindruck gewinnen, die AfD hätte am Wochenende in Dresden einen für ihre Verhältnisse gesitteten Parteitag abgehalten. Das alles ist nur Fassade und gehört zur Strategie für die Bundestagswahl.

Wer sind wir - und wenn ja, wie viele?

Auf dem Parteitag in Dresden wird die AfD eher geräuschlos ihr Programm zur Bundestagswahl beschließen. Unklarheit herrscht seit Monaten darüber, ob und wie viele Spitzenkandidat*innen es geben soll.

Der Politologe Michael Lühmann rät, der AfD nicht so viel Aufmerksamkeit zu schenken.
Abgrenzen und ausschließen

Trotz Machtkämpfen, Verfassungsschutz und allerlei Skandalen dürfte der AfD im September der Wiedereinzug in den Bundestag gelingen. Wie das Ergebnis der Rechtsaußenpartei möglichst klein gehalten werden könnte, dazu hat der Politologe Michael Lühmann Ideen.

Laut Polizei waren am Samstag in Kassel mehrere tausend Menschen in der Innenstadt unterwegs und missachteten bei dem nicht angemeldeten Demonstrationszug gegen Corona-Maßnahmen die Anweisungen der Behörden.
Polizei lässt Querdenker in Kassel laufen

Bundesweit gingen am Wochenende in mehreren Städten erneut Tausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße. Die größte Demonstration fand trotz Verbot in Kassel statt. Massive Kritik gibt es am Verhalten der Polizei.

Noch so eine Jana aus Kassel
Kassel darf sich nicht wiederholen

Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit gilt auch in der Pandemie. Doch von Gerichten ausgehandelte Kompromisse mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit stoßen an ihre Grenzen, wenn die Beteiligten den Ernst der Pandemie herunterspielen.

Deutlich weniger Wähler*innen als 2016 stimmten für die AfD.
Verluste für die AfD verschärfen die internen Machtkämpfe

Im Vergleich zu den Landtagwahlen 2016 verlor die AfD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz etwa ein Drittel ihrer Wählerschaft. Diese Entwicklung deutete sich schon länger an. In der Partei dürften die Auseinandersetzungen noch einmal zunehmen.

Orientieren sich die Grünen in Baden-Württemberg um?
Vielleicht bald eine Ampel in Baden-Württemberg?

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben entschieden: Die amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und Malu Dreyer (SPD) gehen gestärkt aus den Landtagswahlen hervor. Der Wahltag im Newsblog.

AfD ist vorerst doch kein Verdachtsfall

Überraschende Entscheidung: Das Verwaltungsgericht Köln hat es dem Bundesamt für Verfassungsschutz am Freitag vorerst verboten, die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einzustufen. Der Grund ist für den Geheimdienst blamabel.

Wie intensiv wird die AfD zukünftig vom Verfassungsschutz überwacht?
Nur ein wenig Überwachung

Der oberste deutsche Geheimdienst nimmt die AfD immer stärker ins Visier. Wie das genau passiert, darüber darf das Bundesamt für Verfassungsschutz keine Auskunft geben. Das ist eine skurrile Situation.

Überwachung bringt wenig

Zwei Jahre hat sich das Bundesamt für Verfassungsschutz Zeit gelassen, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass die gesamte AfD eine Gefahr für die pluralistische, offene Gesellschaft darstellt. War der Geheimdienst wieder einmal zu langsam?

Kopflos in den Wahlkampf

Abbau des Asylrechts, Islamfeindlichkeit, Anti-Euro-Kurs: Der Entwurf des AfD-Wahlprogramms enthält viel Altbekanntes und trägt die Handschrift der Marktradikalen. Nicht nur das birgt Konfliktstoff.

Keine Partei für Prekarisierte

Noch immer hält sich die Mär, bei der AfD handelte es sich um eine Partei, die die Interesse der »kleinen Leute« verteidigt. Dabei steht im Entwurf zum Bundestagswahlprogramm nicht mal eine Position zu Hartz IV.

Der private TV-Markt regelt nicht

Ob sich die Mittelstandvereinigung der Union zumindest eine Woche ansah, was der private TV-Markt an Inhalten produziert, bevor man die Forderung aufstellte, ARD und ZDF zusammenzulegen? Offensichtlich nicht.

Kein Kätzchen

Keith Gill präsentiert sich auf Youtube als eine Mischung aus begeisterter Nerd und harmloser Hippie. Dabei ist der 34-Jährige einer der großen Profiteure rund um den Gamestop-Börsenhype. Deshalb bekommt er jetzt Ärger.

KSK übertrifft jede Satire

Als Laie kann man sich nur schwer vorstellen, wie die Führung der Bundeswehr-Eliteeinheit KSK ihren Soldat*innen vergangenes Jahr ein heikles Angebot unterbreitet haben soll. Hing da am Schwarzen Brett in der Kaserne eines Tages ein Zettel auf dem all jenen Straffreihei...

Aber die Kinder!

Die Moderatorin Marlene Lufen hat bei Instagram ein Video zum Corona-Lockdown hochgeladen, das sich bereits mehr als zehn Millionen Menschen anschauten. In dem Clip wird manipulativ argumentiert.

Wie bei der NPD

Die AfD behauptet von sich, keine rechtsextreme Partei zu sein. Eine neue Studie zeigt allerdings: Ihre Wähler*innen sind mehrheitlich rassistisch, nationalistisch und autoritär eingestellt.

Kein Wahlkampf als AfD 2.0

Antifaschist*innen mögen mitunter entnervt reagieren, dass eine Bertelsmann-Studie aktuell feststellt, was Kritiker*innen der AfD seit Jahren beinahe gebetsmühlenartig erklären: Eine Mehrheit ihrer Anhängerschaft wählt die Partei nicht aus Protest, sondern weil sie mit ...

Zocker vs. Zocker

Gamestop steckt seit Jahren in der Krise. Im vergangenen Jahr begannen zwei namhafte Hedgefonds auf einen weiteren Niedergang des Computerspielehändlers zu wetten. Doch dann mischte sich das Internet ein.