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Robert D. Meyer

Robert D. Meyer

ndaktuell-Ressortleiter Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Als linksversiffter Öko hat er einen Fetisch: die AfD.

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Aktuelle Beiträge von Robert D. Meyer

AfD wird zum Prüffall

Das Bundesamt für Verfassungsschutz prüft eine Beobachtung der gesamten AfD, in Teilen wurde sie nun sogar zum Verdachtsfall erklärt. Über eine Überwachung endgültig entschieden ist damit aber noch nicht.

Genug geprüft

Ginge es nicht um eine so ernste Sache wie unsere freie Gesellschaft - das bisherige Bemühen des Verfassungsschutzes um einen Demokratiecheck für die AfD wäre ein Treppenwitz: Nach Monaten der Prüfung kommt der Geheimdienst zum Ergebnis, die Partei müsse weiter geprüft ...

Die AfD will eine EU von vorgestern

Alexander Gauland und Jörg Meuthen ist zu glauben, dass sie die Europäische Union nicht restlos abwickeln wollen. Ihnen ist, im Gegensatz zu etlichen strammen Europafeinden in ihrer Partei bewusst, dass die EU auch von rechts gesehen Vorteile bietet. Weiter als bis zu ö...

Klares Nein zum Euro und zum EU-Parlament

Feindbild EU

Ein EU-Austritt Deutschlands als letzte Option, die Abschaffung des Europaparlaments und des Euros: Die AfD zieht mit noch radikaleren Forderungen als vor fünf Jahren in die Europawahl.

André Poggenburg

Mythos vom Linksruck

André Poggenburg begründet den Aufbau einer neuen Partei damit, dass der AfD ein »Linksruck« droht. Schaden könnte der Schritt den völkischen Nationalisten um Björn Höcke, der seinen Weggefährten zugunsten des nicht weniger radikalen Andreas Kalbitz fallen ließ.

Die Teilnehmer der Demonstration von AfD und dem ausländerfeindlichen Bündnis Pegida, der sich auch die Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitz angeschlossen haben. André Poggenburg will jetzt seine eigene rechte Bewegung gründen.

Die AfD bekommt neue Konkurrenz von rechts

André Poggenburg hatte wegen seines NS-Vokabulars schon länger einen schweren Stand in der AfD. Nun hat er seine eigene Partei gegründet: den »Aufbruch deutscher Patrioten«. Die AfD bekommt damit völkische Konkurrenz.

AfD plant den Bruch mit Europa

Abwicklung des EU-Parlaments, Rückkehr zu nationalen Währungen, womöglich ein Dexit: Der Leitantrag zum AfD-Europawahlprogramm propagiert die weitgehende Abschaffung des Staatenbundes.

Rechte Schicksalsgemeinschaft

Dass der AfD-Bundesvorstand beantragt, André Poggenburg zwei Jahre die Ausübung jeglicher Parteiämter zu verbieten, soll der Öffentlichkeit signalisieren: Wir tun etwas! Doch in Wahrheit traut man sich nicht, extreme Rechte aus der Partei zu werfen.

Hat den Vogel abgeschossen: Robert Habeck

Twitter nicht den Rechten überlassen

Robert Habeck zieht sich aus den sozialen Netzwerken zurück, weil diese zu aggressiv seien. Ein Denkfehler, denn in der realen Welt geht es nicht anders zu. Wer auf Twitter und Facebook verzichtet, gibt eine Möglichkeit aus der Hand, Widerspruch gegen Hass zu üben.

AfD-Politiker provoziert mit Auftritt in Dresdner Kino

Wie (un)wahrscheinlich ist es, dass sich ein völkischer Nationalist in einem linken Szenekino an Heiligabend Monty-Pythons «Das Leben des Brian» ansehen will? Ein Lehrstück der «sorgfältig geplanten Provokationen» lieferte nun der AfD-Politiker Jens Maier ab.

Rückschritt für den Artenschutz

Geht es um den Schutz des Planeten, haben sich die Industrienationen zuletzt mehrfach rückschrittlich gezeigt. Japans Ankündigung, die kommerzielle Waljagd wieder aufzunehmen, ist da nur ein weiterer Schritt.

Antifa-Brause

Mit Kritik an der AfD zog Coca Cola den Zorn der deutschen Rechten auf sich. Die wollten deshalb für Alternativen zur braunen Zuckerbrause aus den USA werben. Doch die Versuche gingen total nach hinten los.

Konsequent gegen Rassisten

Landtagspräsidentin Muhterem Aras verwies zwei Politiker der AfD im Stuttgarter Parlament des Saales, schließlich musste sogar die Polizei anrücken. Rassisten waren es auch, die die Grüne einst bewogen, in die Politik zu gehen.

Maaßen und seine Geheimniskrämerei

Hans-Georg Maaßen hat sich in seiner Zeit als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz fünf Mal mit der AfD getroffen. Das steht fest. Doch worum es dabei konkret ging, will er nicht sagen. Ein Urteil könnte ihn nun dazu zwingen.

Die Rotkäppchen-Verschwörung

Zugegeben: Im Vergleich zu einem Pudel mag der Wolf den meisten Menschen nicht unbedingt die Reaktion »Ach, wie süß!« entlocken. Logisch! Isegrims Äußeres ist auch kein Ergebnis von Jahrtausenden der Zucht und des Versuchs des Menschen, sich eine Tierart nach seinen Wün...

Unterstützt ein Milliardär die AfD?

Neue Indizien deuten darauf hin: Der Milliardär August von Finck könnte der AfD wiederholt finanziell geholfen haben. Vermutungen darüber gibt es schon seit Jahren.

Vorauseilend eingeknickt vor der AfD

Darf in einem fiktiven Krimi eine ganz real existierende Partei kritisiert werden? Ja. Denn »man kann ja heute nur einen politischen Krimi machen, indem man auf die Realität Bezug nimmt.«

AfD-Jugend vor der Spaltung?

Lange Zeit war die »Junge Alternative« ein Karrieresprungbrett für AfD-Nachwuchspolitiker. Doch weil der Verfassungsschutz mittlerweile mehrere Gliederungen überwacht, steckt der radikal rechte Jugendverband in der Krise.

Mit geballter Männlichkeit nach Brüssel

Auf ihrem Parteitag in Magdeburg wählte die AfD ihre Kandidaten für die Europawahl im Mai des nächsten Jahres. Spitzenkandidat Jörg Meuthen erklärte die Grünen zum Hauptgegner seiner Partei.

Geeinte Rechte in weiter Ferne

AfD-Chef Jörg Meuthen will die bisher im EU-Parlament zerfasterte radikale Rechte nach der Europawahl einen. Doch das würde nur funktionieren, wenn dabei ökonomische und soziale Fragen völlig ignoriert werden.