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Robert D. Meyer

Robert D. Meyer

ndaktuell-Ressortleiter Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden. Als linksversiffter Öko hat er einen Fetisch: die AfD.

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Aktuelle Beiträge von Robert D. Meyer

Das Motto der

Klimaschutz auf Acker und Teller

Die Vehemenz der Klimabewegung machte auch vor dem »Wir haben es satt!«-Bündnis nicht halt. Von der Politik wird die Bedeutung der Landwirtschaft im Kampf gegen die Erderhitzung jedoch unterschätzt.

Politisch lenken, individuell handeln

In der Debatte über die richtigen Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel gibt es zwei Lager: Während eher liberale Stimmen die Macht des Verbrauchers betonen, sehen viele Linke die Politik in der Pflicht. Getreu der Devise, dass im Kapitalismus der Einzelne nichts aus...

Migranten nur als Statisten

Die Berichterstattung über Flucht und Migration ist immer wieder Anlass für Diskussionen. Eine internationale Studie hat untersucht, wie die Themen von unterschiedlichen Medien behandelt werden. Das Ergebnis: Deutschland ist eher speziell.

Musste in der AfD viele Niederlagen einstecken: Georg Pazderski

»Flügel«-Opfer

Georg Pazderski will nicht wieder für das Amt des Berliner AfD-Landesvorsitzenden kandidieren. Seine Entscheidung lässt sich auch als nächster konsequenter Schritt seines politischen Abstiegs interpretieren.

Hat sich vor Gericht doof gestellt: Jörg Meuthen

Dreist, dreister, Meuthen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat bestätigt: Die Strafzahlung des Bundestags aufgrund einer illegalen Wahlkampfunterstützung zugunsten der AfD ist zulässig. Erschreckend ist, wie sich Parteichef Meuthen in der Sache als unwissender Naivling inszenierte.

So viel Schmäh

Der Linguist Joachim Scharloth hat eine Datenbank aufgebaut, in der er Schimpfwörter sammelt, die von der neuen Rechten in verbalen Auseinandersetzungen verwendet werden. Besonders bei den Hetzern beliebt: Wortneuschöpfungen.

AfD stößt an Wachstumsgrenze

2019 konnte die AfD in Ostdeutschland mehrere Wahlerfolge einfahren. Innerparteilich ist der völkische »Flügel« so einflussreich wie nie zuvor. Doch nächstes Jahr dürfte Ernüchterung einkehren.

Gemeinsam, aber nicht zusammen

Der SPD-Politiker Ralf Stegner spricht sich mittelfristig für eine Fusion seiner Partei mit der LINKEN aus. In solch einem Wunsch steckt die naive Vorstellung, die Linke ließe sich zu einem einheitlichen Block formen.

Neonazitattoo lässt Koalition wackeln

Die Verstrickungen eines CDU-Funktionärs in die Neonaziszene wachsen sich zunehmend zu einer Krise der schwarz-rot-grünen Koalition in Sachsen-Anhalt aus. Inzwischen stellen sowohl Christdemokraten als auch Grüne und SPD den Fortbestand des Regierungsbündnisses infrage.

Bellender Youtuber

Marcel Eris ist nicht gerade ein Typ, der in bürgerlichen Kreisen als Schwiegermuttis Liebling bezeichnet werden würde. Doch der unter dem Namen »Montana Black« auftretende Youtube-Star taugt auch nicht als Vorbild für Jugendliche.

Weit rechts

Robert Möritz ist als CDU-Kommunalpolitiker in Sachsen-Anhalt aktiv. Aufgetauchte Fotos zeigen ihn als Ordner einer Nazi-Demo vor einigen Jahren. Doch das ist nicht einzige Hinweis auf Verbindungen in die rechtsextreme Szene.

Internet killt den Klimaschutz

Eine Serie auf Netflix bingen? Macht Spaß, ist aus Klimaschutzgründen aber keine gute Idee. Die Digitalisierung treibt den Stromverbrauch des Internets in die Höhe. Doch die Nutzer müssen sich deshalb nicht schlecht fühlen.

Der »Flügel« hebt ab

Wie zuvor von Alexander Gauland geplant, steht nun Tino Chrupalla mit Jörg Meuthen als Duo an der AfD-Spitze. Der große Einfluss des völkischen »Flügels« zeigte sich aber an einer ganz anderen Stelle.

Der »Flügel« schlägt noch kräftiger

Der »Flügel« um Björn Höcke und Andreas Kalbitz hatte vor dem Bundesparteitag angekündigt, im Vorstand aufzuräumen. Die völkischen Nationalisten haben ihre Drohung wahrgemacht. Und geben in der Partei nun den Ton an.

Gärige Mehrheiten

Auf ihrem Bundesparteitag in Braunschweig wählt die AfD eine neue Parteispitze. Co-Chef Jörg Meuthen strebt die Wiederwahl an, Alexander Gauland will für sich einen jüngeren Nachfolger finden. Doch ob beides am Ende so kommt, ist mehr als ungewiss.

Finanzamt killt Antifa

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes wurde die Gemeinnützigkeit entzogen, weil der bayerische Verfassungsschutz die Organisation als »linksextrem« bezeichnet. Das ist eine Verhöhnung all jener, die die Erinnerung an die Verbrechen Nazideutschlands wachhalten.

AfD strebt in die Vereine

Die Landtagswahlen und Umfragen im Bund zeigen: Die AfD hat ihr Wählerpotenzial ausgeschöpft. Parteiintern wird an einer langfristigen Strategie gearbeitet, um neue Zielgruppen zu erschließen.

Bloß nicht unpolitisch sein

Was einst die SPD groß machte, probiert nun die AfD: Die Partei will sich stärker in Organisationen engagieren, um ihre politische Akzeptanz zu erhöhen. Doch selbst im kleinsten Verein muss gelten: Widerspruch gegen Menschenhass.

Die NPD ebnete der AfD den Weg

Bei der Thüringer Landtagswahl ging die NPD an der Wahlurne komplett unter. Doch indirekt spielten die Rechtsextremen für eine andere Partei eine sehr wichtige Rolle.