Redaktionsübersicht

Claudia Krieg

Claudia Krieg arbeitet im Ressort Hauptstadtregion. Die Schwerpunkte ihrer Berichterstattung sind Gesundheit, Pflege und Soziales.

Sie ist per c.krieg@nd-online.de und unter 030 / 29 78-17 44 erreichbar.

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Aktuelle Beiträge von Claudia Krieg:
Was bringt das Alter? Für viele in der Region Armut und Unsicherheit
Eine Armutserklärung

Die Coronakrise hat schon jetzt deutlichen Einfluss auf die Entwicklung von Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Alternativen zur Prävention von Erwerbsminderung werden erarbeitet.

»Über unsere Köpfe hinweg entschieden«

Viele Einschränkungen der Corona-Pandemie treffen Menschen mit Behinderungen härter. Manche sehen ihre Selbstbestimmung verletzt. Trotzdem hat die Krise an einigen Stellen dafür gesorgt, dass Inklusion mehr Aufmerksamkeit erhält.

Wichtige Corona-Nachrichten werden mittlerweile in Gebärdensprache übersetzt. In vielen anderen Bereichen werden Menschen mit Behinderung in der Pandemie schlicht vergessen.
Chance für Inklusion nutzen

Die über 300 000 Berliner*innen mit Behinderungen müssen gerade in Pandemiezeiten in politische Entscheidungen über sie mit eingebunden werden, kommentiert Claudia Krieg.

Das Testzentrum in der Bowlingbahn

Berlin braucht mehr Teststellen, vor allem außerhalb der Innenstadt. Dafür sollen mehr unkonventionelle Orte zum Einsatz kommen. Die Zertifizierung ist einfach.

Notaufnahme der Charité in Berlin-Mitte
Politik für Gesundheit sticht

Die Berliner*innen wollen eine Stadt, in der ihre Gesundheit eine Rolle spielt. Das zeigt nicht nur die Umfrage der Techniker Krankenkasse, in der die Befragten Gesundheitspolitik als das für sie wichtigste Thema bei der im September stattfindenden Wahl zum Berliner Abg...

Gedenken zum 9. Todestag von Burak Bektaş am Ostermontag. Der Neuköllner Jugendliche wurde auf offener Straße erschossen, der Fall ist unaufgeklärt.
Wach und aktiv gegen rechts

Sie schüren mit Drohungen, Gewalt, Brandstiftung und Propaganda-Aktionen Angst und Verunsicherung – im Süden Berlins sind neonazistische Netzwerke seit Jahrzehnten verankert. Aber Menschen schließen sich dagegen zusammen.

Mensch, ist doch Berlin!

Ich kenne nicht sehr viele Menschen, die in Berlin das Glück haben, einen Kleingarten nutzen zu können, aber diejenigen, denen es vergönnt ist, waren darüber mit dem Beginn der Corona-Pandemie gleich noch ein bisschen glücklicher. Hier konnte man mit Abstand den Frühlin...

Hilfe muss warten

Bei der Initiative »Resolute« werden seit drei Jahren Menschen ausgebildet, die Konflikte in Gemeinschaftsunterkünften lösen. Wegen der Pandemie-Maßnahmen darf die Arbeit nicht mehr stattfinden.

Ostereier für die Kirchen

Die Kirche ist zuversichtlich, an Ostern unter Hygieneauflagen Gottesdienste durchführen zu können. Bei den Mitgliederzahlen stoppt die Pandemie den Abwärtstrend.

Keine leichte Entscheidung

Gab es an dieser Stelle vor einigen Tagen noch ermunternde Aufrufe von »Christliche Feiertage abschaffen!« bis zu »Impfen, was das Zeug hält!«, stellt sich angesichts des erneuten Impfstopps für das britisch-schwedische Vakzin Astra-Zeneca die Frage, was man im Hinblick...

Odachlose erhalten in der Corona-Zeit weniger Geld, da Gaststätten geschlossen sind.
Die Zeit zum Impfen wird knapp

In der Hauptstadt haben die Impfungen gegen das Coronavirus in den Obdachlosenunterkünften begonnen. Aber die Kältehilfe-Saison endet. Die Impfbereitschaft bei Mitarbeitern ist hoch.

Die Gedächtniskirche in Berlin
Ostereier für die Kirchen

Zuversicht angesichts der Möglichkeit, unter Hygiene-Auflagen Gottesdienste durchführen zu können signalisierte die Kirche zuletzt. Bei den Mitgliederzahlen stoppt die Pandemie den Abwärtstrend.

Rot-Rot-Grün nimmt Firmen in die Pflicht

Es gibt keine »Notbremse« in der Hauptstadt, beschließt der Senat, aber es muss verstärkt getestet werden, vor allem in Unternehmen. Deren Verbände reagieren darauf verschnupft.